Physik Beschleunigung Sprint Hilfe?

7 Antworten

Das Problem ist, dass man die Beschleunigung aus diesen Daten nicht berechnen kann.

IdR erreichst du in den ersten paar Sekunden deine Endgeschwindigkeit und diese hältst du dann den Rest vom Lauf.

Die 6.33m/s sind deine durchschnittliche Geschwindigkeit.

Die Beschleunigung eines Menschen ist je nach Körpergewicht und Muskelkraft liegt idr irgendwo bei 5m/s². (zumindest hab ich das mal so gehört).

Das kannst du so nicht rechnen. v=s/t gilt nur für konstante Geschwindigkeit und du beschleunigst ja am Anfang.

Mit s=1/2 * a * t^2

kannst du aber auch nicht rechnen, weil du wohl nicht über 50m lang beschleunigst, sondern vielleicht nur über die ersten 2 Sekunden lang. Also müsstest du nähern, dass du die ersten 2 Sekunden eine konstante Beschleunigung hattest und danach mit konstanter Geschwindigkeit gelaufen bist.

v=a*2 => s=1/2 * a * 4 = 2a

v=(50-2a)/t => t=(50-2a)/(2a)=25/a-1

25/a-1 + 2 = 7.9

=> a = 3.62 m/s^2.

Unter der Voraussetzung, dass du nach 2 Sekunden dein Maximaltempo erreicht hast und in den 2 Sekunden eine näherungsweise konstante Beschleunigung vorlag.

Aber würden wir anhemen ich Beschleunige die Ganze zeit. Dann hätte ich eine Beschleunigung von 1,6 ungefähr. Aber 1,6 ist irgendwie so wenig

0
@Pixelgames

Ja, wäre es auch. Du beschleunigst aber eben auch nicht über 50 Meter, sondern hast nach ein paar Schritten bereits dein Maximaltempo erreicht. Wie viele Meter, Schritte oder Sekunden es dauert kann ich dir aber nicht genau sagen.

0
@Pixelgames

Andererseits ist es nicht mal so wenig. Bei der Beschleunigung wärst du theoretisch nach 6 Jahren auf Lichtgeschwindigkeit.

0
Ist das richtig so?

Ja

[...] weil sich 0,8 m/s2 so wenig anhört

Die Zahl musst du so verstehen, dass deine Geschwindigkeit (im Schnitt) jede Sekunde um 0,8 m/s (2,88 km/h) zunimmt, sodass du am Ende, nach 7,9 Sekunden, eine Geschwindigkeit von 6,33 m/s (22,8 km/h) erreicht hast.

FALSCH - die 6,33 m/s sind diedurchschnittliche Geschwindigkeit, nicht die Endgeschwindigkeit.

0
@oetschai

Ja, du hast recht - ist mir inzwischen auch aufgefallen, ich kann die Antwort aber leider nicht zurückziehen. Das richtige Ergebnis ist exakt das Doppelte.

0

Hobbys im Lebenslauf die mit dem Beruf nix zutun haben reinschreiben?

Ich wollte mich als Fachinformatiker/in in Systemintegration bewerben und deswegen hab ich kurzerhand die Hobbys einfach weg gelassen. Mir wurde davon abgeraten die Hobbys weg zu lassen also hab ich so überlegt und tatsächlich mehrere Hobbys entdeckt die mir aber ein bisschen peinlich sind. Zum einen Singe ich gerne, ich hab ein etwas besseres Mikrofon, dann hole ich mir ein Instrumental und singe darauf und versuche das dann so mit dem Computer mit dem Song zu vermischen das es sich gut anhört. Dieses Hobby ist mir sehr peinlich irgendwie... das ist doch sehr privat finde ich und zum zweiten was auch ein ganz großes Hobby von mir ist, ich habe einen eigenen Gemüßegarten für den ich richtig feuer und flamme bin. Ich habe zB. dieses Jahr 2 verschiedene Sorten Tomaten und Paprika in einen Blumentopf gepflanzt und zieh sie gerade hoch und wenn es dann wärmer ist setz ich sie raus in den Garten zusammen mit Blumenkohl, zwiebeln und Kopfsalat. Allerdings passt das doch eher zu einem Gärtner anstatt dass das was mit technik und computer zutun hat. Soll ich das lieber weg lassen oder rein schreiben? Weil eigentlich hat das nichts damit zutun und was sollte ich in den Lebenslauf reinschreiben? Hobbys: Garten oder Nutzpflanzen oder pflanzenzucht? Ich glaube ich lass das weg andererseits ist es doch ein cooles hobby oder? Und das mit dem Singen? Ist mir eigentlich sehr peinlich oder kann ich beides weg lassen weils ja mit dem beruf nix zutun hat.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?