Physik - Akustik - Schallschwingungen

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Geht es um Hochfrequenzbereiche, welche Glas zum zerspringen bringen? Dann meinst Du die Resonanzfrequenz, welche jedes "feste" Material hat. Sobald ein Material in Eigenschwingung gerät, kann es in Abhängigkeit von der Amplitude auch zerstört werden. Resonanzfrequenzen können aber je nach Material auch niederfrequent sein.

Autos durch Elektromagneten antreiben?

Hallo,

Ich frage mich schon seit Monaten ob folgende Antriebstechnologie physikalisch realisierbar wäre:

Ein Auto besitzt einen Elektromagneten am Boden, welcher ein- sowie ausschaltbar ist. Nun wird in die Straße ein Permanentmagnet eingelassen. Das Auto beschleunigt zuerst durch einen herkömmlichen Verbrennungs-/Elektromotor. Sobald es eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat, schaltet sich der Elektromagnet an sobald er kurz vor/über einem Magneten ist um weiter zu beschleunigen bzw. die Geschwindigkeit zu behalten. Wenn er den (Permanent-) Magneten verlassen hat, schaltet sich der Magnet wieder ab. Sobald er wieder vor einem neuen Magneten ist schaltet er sich wieder ein. Und dies geht solange bis man sein Ziel erreicht hat. Ich habe die Vorstellung, dass sich der Magnet ab einen bestimmten Abstand dazu neigt sich mit dem Permanentmagneten in der Straße zu verbinden. Sobald er die maximal mögliche Beschleunigung erreicht hat schaltet sich der Magnet aus, damit man nicht "abgebremst"/negativ beschleunigt wird. Ich selbst habe selbst keine große Ahnung von Physik, weshalb ich hier nachfrage. Desweiteren hoffe ich das ich meine Vorstellung verständlich erklärt habe, sollte dem nicht so sein kann ich es gerne noch einmal erklären :-)

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Jericho - physikalisch gesehen möglich?

Wir haben gerade im Physik-LK im zweiten Bildungsweg das Thema Schwingungen und Wellen begonnen. Dabei haben wir uns unter anderem auch ein Video angesehen zum Thema Resonanz - d.h. wenn der Erreger die Eigenfrequenz des zu schwingenden Gegenstandes trifft, tritt die maximal mögliche Resonanz auf, d.h. die maximale Amplitude wird erreicht. Das Beispiel, was wir dazu gesehen haben, war der Einsturz der Takoma-Brücke 1940.

Dabei fiel mir die Geschichte aus der Bibel ein, in der die Mauern Jerichos durch Trompeten zum Einsturz gebracht wurden.

Nun interessiert mich - ob das nun wirklich stattgefunden hat oder nicht, das lassen wir mal dahingestellt - wäre so etwas physikalisch dann nicht möglich? Wenn die Trompeten durch ihre Schallwellen die exakte Eigenfrequenz der Mauern getroffen haben, dass diese anfingen zu schwingen und dadurch zum Einsturz kamen? Oder denk ich da irgendwie falsch?

Wie gesagt, es geht nur um die reine Theorie, nicht um eine Diskussion, ob die Geschichte generell Wahrheitsgehalt besitzt.

Lieben Gruß!

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Grundlagen für Tonstudioneulinge

Hallo liebe Leute,

ich habe wieder mal ein paar Fragen. Ich mache schon seit längerer Zeit Musik mit dem PC/Mac und möchte jetzt ernster an die Sache ran gehen.

Da meine Tracks keinesfalls klingen wie die etablierter Künstler und ich weiß, dass es Leute gibt die aus "wenig" "viel" machen habe ich mir ein paar Bücher zum Thema "Mixing" gekauft. Und einmal eins mit dem Titel "Das eigene Musikstudio" von Ingo Raven (ist eine ältere Ausgabe/2001). um die Hintergründe besser nachvollziehen zu können.

Leider war ich nie wirklich gut in Mathe oder Physik. Mir gefällt einfach das Musikmachen und ich würde gern auch verstehen was genau ich mache und wie ich es anstelle, dass ich vielleicht irgendwann dort stehe wo berühmte Produzenten längst sind.

In dem einen Buch steht als unter anderem als Vorraussetzung:

-Physikalische Grundlagen, Messung und Wahrnehmung von Schall: Amplitude, Dezibel und Lautheit, Frequenz, Hertz und Tonhöhe, Sinuswellen und die Obertonreihe, Frequenzmessungen

Das ist ja nun eher suboptimal für einen Lernlegasteniker wenn es um Physik geht. Hat jemand ähnliche Probleme gehabt und weiß wo man es wirklich verständlich nachlesen kann?

Alle Fragen werden in dem Buch von Ingo Raven nämlich nicht beantwortet.

Liebe Grüße und vielen Dank

MisterR

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Ist die Schallschnelle abhaengig von der Frequenz

Und nimmt sie mit ausbreitung ab?

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Tinnitus: wenn Frequenzen zwischen 10.000 und 20.000/sec (Hz) "gehört" werden, müssen diese Frequenzen irgendwo im Körper existieren; Wo, Wie?

auf den ersten Blick sind folgende Varianten vorstellbar:

1) irgendetwas (in Rumpf oder Extremitäten) schwingt tatsächlich mit hoher Frequenz, d.h. die Nervenleitungen transportieren nur (bzw. das Gehirn registriert/"nört" nur) etwas, das es tatsächlich gibt und transportiert das als Tinnitus-Ton ins Gehirn und überlagert diesen Ton mit dem Akustiksignal der Umwelt, das über die Ohren "hereinkommt"

da Tinnitus nicht selten mit hohem Blutdruck gleichzeitig auftritt (Zufall? Kausalität?) stellt sich die Frage, was am (mit ca. 1 Hz) pulsierenden Blutdruck eine 10.000 bis 20.000 mal so hohe Frequenz in der Peripherie des Körpers erzeugt ???

2) irgendetwas in den Nervenleitungen schwingt tatsächlich mit hoher Frequenz, d.h. das Gehirn empfängt/"hört" etwas, das (in den Nervenleitungen) tatsächlich so hoch schwingt und ein ("Tinnitus") Tonsignal ins Gehirn transportiert und überlagert die beiden Akustiksignale zu Umweltsignal + Tinnitustonsignal

3) irgendetwas im Gehirn schwingt tatsächlich mit hoher Frequenz und täuscht dem "Hör"Empfinden vor, das diese Frequenz (als Tinnitus-Ton) "erklingt" und überlagert diesen (scheinbaren, im Gehirn zb in den Ganglien erzeugten) Tinnitus"Ton" mit der tatsächlichen Akustik, die über die Ohren "hereinkommt"

4) Zusatzfrage:

a) ist eine andere, sonstige so hohe Schwingfrequenz im Körper vorstellbar, die bei der Überlegung oben "übersehen" wurde?

b) oder bildet sich hier ein "neues" Sensor-Organ (Mutation) heran? Etwa durch rasante Umweltveränderung durch Menschen und ihre Abfälle, Gifte, Gase etc.etc.?

Paradoxon: die einzigen Elemente im Körper, die sich mit hohen Frequenzen bewegen, sind Elektronen in ihren Umlaufbahnen ("Elektronenschalen") um die Atomkerne, aber wenn/weil sich Elektronen (i.a. von Physik angenommen) mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, (300.000 km/s = 300.000 Millionen mm/s) dann müssten die entsprechenden Frequenzen doch im Bereich von 300.000 x 10(hoch)10 bis 10(hoch)20 liegen ??? (so "oft" wie Elektronen den Atomkern umkreisen, eben Umlaufbahn-Umfang pro Sekunde, als Frequenz)

wieso könnten dann Elektronenbewegungen im "hörbaren" Frequenzbereich als Tonsignal auftreten, eben als (Tinnitus)Ton ?

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Wieso tritt Beugung bei Ultraschall nicht auf?

Wiki sagt, dass bei Ultraschall keine Beugung und Interferenz zu beobachten sind. Wieso eigentlich?

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