Phychopharmaka als droge (antidepressiva) welche nebenwirkungen?

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8 Antworten

Hallo,

die Nebenwirkungen stehen im Beipackzettel. Du kannst auch den Namen des Medikaments notieren und einen Arzt danach fragen. Der wird genau wissen welche Gefahren da auf ihn zukommen (als gesunder Mensch)

Nach dem was Du schilderst könnte er einen Antagonisten zu sich nehmen. Die gibt es wie Agonisten auch in Hülle und Fülle. Es ist schwer ohne zu wissen um welches Medikament es sich genau handelt eine Aussage dazu zu treffen.

Neben psychischer Abhängigkeit und substanzinduzierten Psychosen können auch viele Körperliche Folgen durch den Konsum auftreten. Schluss endlich pfischt man mit den Stoffen genau so in seinem Botenstoffhaushalt rum wie mit gewöhnlichen Drogen. Sie wurden entwickelt Symptome von Krankheiten zu heilen bzw lindern damit Betroffene ein "normales" Leben führen können und nicht um sich zuzuballern.

Wenn er gesund bleiben will sollte er den Konsum dieser Medikamente umgehend einstellen! Manche Medikamente in dieser Richtung fangen erst an Probleme zu machen wenn man diese absetzt.

lg

Pasknalli

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Immer seltsam: Diejenigen, die diese Medikamente aus einer sehr differenzierten medizinischen Diagnose heraus verschrieben bekommen möchten diese Drogen ... ´zeihung :"M-e-d-i-z-i-n" nicht einnehmen, weil sie die Nebenwirkungen nicht aushalten können...

... und dann sind da die anderen Heiner,die sich das freiwillig geben um sich geil zu fühlen.

Medizin, Drogen... greifen immer in die Bio-Chemie der Gehirnprozesse ein.

Das kann man sehr gut unter :

http://www.jellinek.eu/brain/index.html?KeepThis=true&TB_iframe=true&height=588&width=672

beobachten (Danke an "pasknalli67").

Wie das Zeug dazwischenfunzt... das hängt natürlich von dem Mittel an sich ab- jedes wirkt anders.... aber das es nicht ohne Folgeschäden und Abhängigkeitspotential bleibt "is´ klar, ne"?

Es ist auf jeden Fall so, dass der Entzug von Benzos oft als wesentlich härter empfunden wird, als der von Heroin und anderen Opiaten.

Der Link... ist gut!! Guck mal, und Du hast Deinem Bruder gegenüber wenigstens eine vernünftige Argumentationslinie: Aber ob das hilft?

Vielleicht bleibt nichts anderes über, als es öffentlich zu machen? Mit Abhängigkeitserkrankungen kann man manchmal nicht anders umgehen: Es gibt keine Einsicht... und wenn man nur verbal... eben auf der Gesprächsebene auf Einsicht und Logik hofft... das ist ein Spiel, das bisher immer der Süchtige gewonnen hat. Immer!!!

Sincerly Norbert

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Es gibt eine große Auswahl an Psychopharmeka, mit ganz unterschiedlichen nebenwirkungen und ganz unterschiedlichem Suchtpotential. Sucht erzeugend sind vor allem Amphetamine wie Ritalin gehören zu den Suchtmedis. Davon sind aber nur noch wenige auf legalem Weg über den Arzt zu bekommen, die Amphetaminhaltigen Antidepressiva sind in Deutschland überhaupt nicht mehr zugalassen. Die zweite Möglichkeit sind Benzodiazepine, eine recht große Wirkstoffgruppe, die vor allem angstlösend, beruhigend und schlafanstoßend wirkt und stark süchtig machen kann. Beispiele dafür sind Diazepam (Valium) oder Loorazepam (Tavor), die sind recht weit verbreitet. Lebensgefährliche Nebenwirkungen haben die Benzos nicht, es kann aber zu Atemdepression kommen, wenn sich die Muskulatur durch hohe Dosen so weit entspannt, dass eine Atmung im Schlaf schwierig wird, sprich, man kann davon ersticken. Wenn sein Puls so weit absinkt, kann ich mir auch Trazodon(Thromban, Trittica) vorstellen, das zwar nicht suchterzeugend ist, aber eben diese Nebenwirkung hat. Das ist ein sehr potentes Schlafmittel, das im Nebenwirkungsprofil ziemlich harmlos ist, aber außer Müdigkeit auf den Gesunden keine Wirkung hat. Psychopharmaka sind in jedem Fall sehr gefährlich, weil viele Medikamente sehr starke Nebenwirkungen haben, wenn sie auch nicht als Droge taugen. Viele Psychopharmaka machen dich längerfristig zum Zombie, deshalb nimmt man ja nun keine Drogen, oder?

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samm1917 25.03.2013, 08:07

gute antwort. zu ergänzen bleibt folgendes:

die älteren trizyklischen antidepressiva sowie die neueren selektiven wiederaufnahme hemmern eignen sich nicht zum missbrauch. Sie führen zu keinem rauschzustand und entwickeln eine ganze liste von unangenehmen nebenwirkungen.

durch unwissenheit werden sie jedoch des öfteren von personen eingenommen, in der absicht diese medikamente als drogen zu missbrauchen.

trizyklische antidepressiva wie anafranil oder tofranil können schon bei leichterer überdosierung zu toxischen erscheinungen führen. Bupropion kann mit tödlichen krampfanfällen enden.

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Antidepressiva haben für gesunde überhaupt keine vorteilhafte Wirkung.

Nebenwirkungen können im schlimmsten Fall Libidoverlust(impotenz) und Psychosen(geisteskrankheit) und weitere körperliche konsequenzen sein. Deswegen wird ja auch ein Patient der Antidepressiva nimmt , ärztlich bewacht.

Er sollte es besser sein lassen. Aber nicht abrupt einfach aufhören , sondern sofort zum Arzt mit ihm!!

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Also....da kommts wohl an was genau er nmmt. @webheimer hat das sehr gut beschrieben.

Absolut richtig: **

sie machen dich zum Zombie

** Ich finde die legalen Medikamente sind schlimmer als illegale Drogen...die nebenbei -je nachdem was es ist - sehr wohl Hirnschaden uva verursachen.ALLES kann DROGE sein!!!

Leider...glauben die Schlafschafe...das die Pharma-Industry uns gesund macht...(das Gegenteil ist der Fall)

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es kann in seinem maß zum herzsillstand führen starke körperliche schäden bis tod süchtig macht es, von der psychischen seite her

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könnte dazu führen das er selbst i wann welche braucht ... ohne ärtztliche verordnung schwere medikamente gegen psychische störungen zu nehmen ist wohl sehr dumm

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Wispr 23.03.2013, 14:46

mdma und co (also xtc) bringen ja auch den endorphinhaushalt aus dem gleichgewicht

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