Photoshop oder Gimp, was ist besser?

10 Antworten

Fr all das, was man bei YouTube benötigt, ist GIMP absolut ausreichend. Vorteile bringt Photoshop, wenn man ein wirklich kobnsistentes Farbmanagement für den professionellen Druck benötigt, also dass es auf dem Bildschirm wirklich genau wie später im Offsetdruck aussieht.

Ebenfalls punkten tut Photoshop durch die Integration in den Workflow mit den anderen Programmen wie Illustrator und InDesign (was allerdings für YouTube extrem unwichtig ist, und mit dem Verzerrungsfilter, mit denen aus hübschen Models unglaublich Granatenschöne Models gebastelt werden, hier schwächelt Gimp etwas.

Wer aber in Gimp wirklich eingearbeitet ist, schaft damit mindestens genau so gute Ergebnisse, und dürfte beim Umstieg auf Photoshop erst eibnmal einiges an Einarbeitung benötigen, um dann Mionate später erst wieder den Stand zu erreichen, den er bei Gimp hatte.

Moinsen!

Obwohl ich von Adobe und dem Abo-Zwang nix halte: Photoshop ist besser als GIMP. Es ist stabiler - GIMP schmiert gerne mal ab, schneller und hat auch mehr Features.

Ich habe mich zumindet auf Theorieebene viel mit Photoshop befasst. Richtig geil sind da die Möglichkeiten des non-destruktiven Arbeitens, also Einstellungsebenen und Smartfilter (das kann man bei anderen Programmen auch finden, aber nicht bei GIMP)...

Wenn du viele Features haben willst lohnt der Blick auf PhotoLine (aber das Interface ist echt was für Augenkrebs) oder Paint Shop Pro von Corel. Besser als GIMP sind die beiden auch und es gibt dort auch Einstellungsebenen und co.

Gibt noch Photoshop Elements, was abofrei ist, aber da haste mit GIMP schon die besseren Karten...

greez

Ob sich das Abo für dich lohnt, kann ich nicht einschätzen. Photoshop ist der »Mercedes« unter den Bildbearbeitungsprogrammen.

Gimp ist das Pendant zu Photoshop, beste Freeware in diesem Bereich und vom Leistungsniveau im Vergleich zu Photoshop weit unterlegen.

Für dein Vorhaben ist Gimp ausreichend.


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