Photonen sind Teilchen. Teilchen haben konzentrische Wirkungen.(Gravitation, el. Feld...) sollten Lichtstrahlen dann nicht ringsherum leuchten / wirken... ?

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5 Antworten

Photonen sind keine Teilchen, sondern die Teilchensichweise eines einhetlichen Phänomens, das sich Elektromagnetismus nennt.

Die Wellensichtweise ist nicht weniger richtig oder falsch, nur für uns Menschen oft praktischer für das Verständnis.

Vereinfacht kannst du dir die Welle als Maß für die Wahtrscheinlichkeit vorstellen, dass sich dort ein Photon aufhält.
Wenn dann aber ein Photon wechselwirkt, es sich also zeigt, ist damit auch die Welle weg, weil ja der Punkt dann festgelegt wurde.

Aber solange sich kein Photon gezeigt hat, unterliegt das Licht den Regeln, die für Wellen gelten, also
Beugung
Brechung
Refexion
Bündelung durch Parabolspiegel
Interferenz
u.v.a.

Also breitet sich Licht in der Tat auch kugelförmig aus, kann aber auch gebündelt werden, in jeder Taschenlampe.

Das ist übrigens nicht dasselbe wie die statischen Felder der Gravitation oder Elektrostatik.

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Kommentar von Dymatent
21.03.2016, 13:37

Können sich Elektronen nicht in Photonen verwandeln und Umgekehrt? Ist somit das Photon ein  Baustein / Bestandteil vom Elektron oder was läuft da ab? Worauf Ich hinauswill: ist die el./magn. Wirkung ebenfalls "verborgen" im Photon und zeigt sich manchmal in der Wirkung, so wie beim Teilchencharakter? Ich meine: Licht = el.magn. Welle... Licht im Magnetfeld = ohne Wirkung???

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Kommentar von Dymatent
23.03.2016, 04:52

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

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> Teilchen haben konzentrische Wirkungen.

Wenn jemand auf Dich schießt (und trifft), dann bist Du tot, aber nicht die Leute links und rechts von Dir. Soviel zur konzentrischen Wirkung des Teilchens.

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Kommentar von Dymatent
21.03.2016, 20:07

Beim Photon steht: Wirkung: elektromagnetisch (Wiki)

Vorausgesetzt die Kugel ist aus Eisen... könnte Jemand links od rechts von mir die Kugel, mit nem Magnet ablenken. Nun will Ich den ja nicht gleich umlegen (ist klar dass die Geschwindigkeit der Kugel den Respekt verschafft), aber auch er, an seinem Magnet sollte doch was mitbekommen. Und vielleicht ist das ja auch beim Photon so... und der Doppelspalt- "Beobachter" wird zum "Vernehmer"/ Ablenker. Und wenn die Welle abgelenkt wird, kann Sie kein Muster mehr bescheren... selbst wenn Sie noch ne Welle ist. Sie ist halt nur Eine ohne "gleichwertigen Resonanspartner".

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Kommentar von Dymatent
23.03.2016, 05:42

Habe ich zwar weiter unten schon stehen, aber ich weiß nicht in wie weit ein Kommentar auf andere Antworten wirkt... also hab ich es mal reinkopiert...

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

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Kommentar von Bevarian
23.03.2016, 14:13

Und mit Schrot ergibt das aus der eine schöne Sauerei...!   ;)))

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das elektrische feld (selbiges für gravitationsfeld) eines bewegten teilchens ist nicht sphärisch symmetrisch.

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Kommentar von Dymatent
22.03.2016, 00:47

Ok, Ich denke das soll sich auf den "gezogenen Lauf" beziehen... Aber lassen Wir den Drall mal dahingestellt sein. Es verschiebt vielleicht die Verhältnisse aber beendet es auch die Verlockung anderer Darstellungsformen?

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Kommentar von Dymatent
23.03.2016, 02:59

Dein Hinweis hat nun noch ne andere Perspektive in mir eröffnet. Der ist, für mein Anliegen, gar nicht mal so abwegig, wie Ich Ihn erst eingeordnet hatte.

Meine Titelfrage sollte natürlich erst mal "reizend" sein.

Ich suche einen Ansatzpunkt für folgende Idee...

Wenn Gravitation den Raum krümmt und Licht "biegt" und beugt und bündelt, gibt's dann eine Wechselwirkung? Entwickelt gebogenes Licht auch Gravitation?

Peinliche Frage, sicherlich.

Symmetrien sind oder wären ja dann so ne Sache... Oder lässt sich damit was machen?

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Kommentar von Dymatent
23.03.2016, 05:25

Hab Ich gerade weiter unten geschrieben... passt aber hier vielleicht auch (zur Untermauerung) weil du ja hier auch von Teilchen und deren Symmetrien sprichst... welche Teilchen??? welche Symmetrien ??? oder auch Nichtsymmetrien ??? wie lässt sich, beim Licht damit arbeiten?

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

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Schon wieder diese "Kanonenkügelchen"-Allegorie.

Ich gebs auf ;-)

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Kommentar von Dymatent
21.03.2016, 18:07

Das, genau habe Ich mir ja auch gedacht... Teilchen- /( Kugeln-) / Wellendialektik ?!?

Aber aufgeben?    Nein!      Das wird die Option, wenn es Zeit ist, für mich,  Platz zu machen.

Bis es so weit ist, hinterfrage Ich auch lieber so was wie die Epizykeltheorie- ("Fantasematik") . Denn die war (für Ihre Zeit) sehr präzise aber ungenau. Mir geht es nicht um das Wirkpotential einer Theorie, oder Ihre Manipulationsfähigkeit, sondern um den Wert Ihrer Bildung. 

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Kommentar von Dymatent
23.03.2016, 05:43

Habe ich zwar weiter unten schon stehen, aber ich weiß nicht in wie weit ein Kommentar auf andere Antworten wirkt... also hab ich es mal reinkopiert...

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

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ich bin total unqualifiziert diese frage zu beantworten aber soweit ich weiß verhalten sich photonen eher wie wellen anstatt wie teilen (doppelspalt experiment). ausserdem sind die masselos, oder zumindestens extrem massearm. und auserdem "wirken bzw. leuchten" die ja erst wenn so auf etwas treffen und dann dort wechselwirken.

vorsicht: gefährliches halbwissen

good night and good luck

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Kommentar von ThomasJNewton
21.03.2016, 20:27

Halbwissen ist nur halb so schlimm, wenn man davon weiß, und nur halb halb so gefährlich, wenn man darauf hinweist.

Deine Antwort lässt gute Ansätze erkennen, ich würde sie nicht als komplett falsch bezeichen. In einem Zeugnis stände wohl "ausbaufähig" statt "er bemühte sich".
Du scheinst ein Gespür dafür zu haben, dass man vereinfachte Modelle nicht weiterdenken kann.

Falsch ist eher deine Taktik:
Wenn bislang noch keine gute Antwort kam, heißt das in den ersten Stunden und v.a. Minuten nicht, dass keine kommt.
Die schnellsten Antworten sind selten die besten.

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