Photoeffekt

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Bei höhere Intensität der Photonen erhöht sich die Anzahl der rausgelösten Elektronen, falls die Frequenz des Lichtes hoch genug ist. Bei höherer Frequenz des Lichtes hat jedes Elektron wie du in der Formel E kin= fh - WA beschrieben hast eine höhere Energie. Ekin =q * u beschreibt dann die Energie eines ! herausgelösten Elektrons im Stromkreis. Erhöht sich die Itensität und damit die Anzahl der Elektronen werden beide Formeln mal n genommen. Setzt man dann die Gesamtenergie aller Elektronen und die Gesamtenergie der Gegenspannung gleich, kann man n wieder rauskürzen. Die Spannung bleibt nur abhängig von der Frequenz, sodass bei 1 die Gegenspannung nicht erhöht werden muss. 2) Nur die Frequenz des Lichtes ändert sich, also auch die Spannung der Elektronen. Da die Elektronen durch den selben Leiter fließen (nehm ich mal an) bleibt der Widerstand gleich. U= R*I
I=U/R

erhöht sich U, erhöht sich auch I. Das Licht mit der höheren Frequenz erzeugt damit eine höhere Stromstärke.

So meine Überlegungen, ich hoffe sie sind richtig und helfen dir weiter.

Wow danke, du hast mir wirklich gut weitergeholfen! Also kann man sagen (zu 2.) das man bei energiereichen wellen eine höhere Stromstärke misst, laut deiner Formel aber was ist denn mit n = P/hf da sieht es genau andersherum aus.. wie kann das sein? Interpretier ich die Formel falsch? Ich dachte n sei die anzahl der herausgeschlagenen Elektronen ist.. Und I die geflossenen Elektronen pro Zeit angibt... aslo.. seltsam oder?

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@blablacrab

die Formel ist schonmal insofern falsch das es nicht P ist sondern Ekin gesamt. Ekingesamt besteht aus nqU, da ist kein I vorhanden.

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