Philosophische Position der Figur des Merowingers (MATRIX)?

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1 Antwort

Unsicher gedeutet könnte der „Merowinger“ für die inhärente Dekompositions“fähigkeit“ des Matrixprogramms stehen – d.h. für die unbedingte Stringenz das in solchen Rechenprogrammen Fehler auftreten müssen. Ein Faktum auf das Alan Turing hingewiesen haben soll „…… dass es kein Verfahren, auch kein Computerprogrann geben kann, das immer korrekt voraussagt, ob ein Programm wunschgemäß arbeiten wird oder nicht.“ (Zitat bei: Pierre Basieux „Die Welt als Spiel: Spieltheorie in Gesellschaft, Wirtschaft und Natur“, S. 104)

Womit v.a. eines zumindest verfassbar wird: Das eine solche computativ erzeugte Virtualisationswelt wie die der Matrix sich niemals auf eine eigene Fehlerhaftigkeit testen kann und somit welche auch immer gearteten "dissidenten" Defektvorkommen nicht erkennen kann, die möglicherweise ganz diskret das ganze Programm zerstören oder zumindest inflationär machen können.

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