Philosophische Bücher

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11 Antworten

Versuchs mal mit "Der Prophet" von Khalil Gibran. Ist praktisch und triefgründig und doch recht verständlich geschrieben. Vielleicht wirst du nicht gleich alles verstehen, aber es bringt dir auch schon etwas, wenn du nur ein wenig davon verstehst.

Du kannst es auch im Internet lesen:

http://www.wolfgangdorr.de/buch/prophet.html

Fang damit an: Wilhelm Weischedel, Die philosophische Hintertreppe. Die großen Philosophen in Alltag und Denken. - Gibts im Buchhandel.

Das Buch gibt Dir einen relativ schlichten und leicht zu verstehenden - manchmal humorvollen - Überblick über die Gedanken der großen, bekannten Philosophen der Geschichte. Da kannst Du ein wenig "Blut lecken", wenn Du Dich für Philosophie interessierst. Du bekommst einen ziemlich guten Einblick, worum es bei Philosophie geht und wie man die verschiedenen Themen anpackt. Wenn Du dann mal mit Platon oder Schopenhauer anfangen willst, kriegst Du den Einstieg besser. ;-) Alles Gute, q.

Ich bin selbst 14, und seit einem Jahr der Philosophie verfallen. Das beste, was es zu diesem Thema gibt ist "Philosophie für Dummies" von Tom Morris, das ist eine sehr gute Mischung aus trockenen Fakten und guten Geschichten. Wenn du richtige Primärliteratur der großen Denker möchtest, würde ich nicht mit Hauptwerken, wie z.B das Sein und das Nichts von Jean-Paul Sartre, anfangen, sondern eher mit kleineren Essaysammlungen.

Empfehlen kann ich hier "Dialektik der Aufklärung" von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer und "Parerga und Paralipomena" von Arthur Schopenhauer.

natürlich gibt es philosophische bücher für deine altersklasse, unmengen sogar. du darfst nicht von dir auf andere schließen; weiterhin ist das alter kein grund um philosophische bücher nicht verstehen zu können.

das buch von welchem du sprichst kenne ich nicht, kann somit dein textverständnis nur grob einschätzen. habe leider heute keine zeit weswegen ich dir nur raten kann, dass du dir ein gutes textverständnis aneignest. ohne jenes wirst du in der philosophie nicht bestehen können.

nachdem dir dies gelang kann ich dir nur die werke kants ("kritik der reinen / praktischen vernunft") empfehlen. die sind zwar komplex, jedoch fand ich kein bisheriges buch auch nur annähernd so interessant wie die kritik der reinen vernunft, sprich es lohnt sich.

ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

Die alten griechen waren meist recht einfach ... oder Sun Tsu "Die Kunst des Krieges" ist zwar nicht direkt philosophie, aber soll schon menschen geholfen haben, scheint auch recht einfach zu sein =)

Die Phi ist immer praktisch, war es seit je. Lektüre: "Die philosophische Hintertreppe" Wilhelm Weischedel

Die Philosophie ist nicht immer Praktisch, zu Themen der Praktischen Philosophe gehören z.b Metaphisik.

Aber vielen Dank für den Buch tipp

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@PaulaxD112

ehm ich meine natürlich zur Theoretischen Philosophie gehört die metaphysik

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Probiers doch mal mi der Nikomachischen Ethik von Aristoteles oder der Kritik an der reinen Vernunft von Kant :D

wenn dir dieser roman schon schwer verständlich war, solltest du das genre wechseln.

geh doch mal in einen kleinen buchladen und frag nach.

bei praktischer philosophie solltest du richtung didaktig gehen

ansonsten eher hier gucken

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Philosophie/Liste_wichtiger_philosophischer_Werke

kennst du die unendliche geschichte ? deren interpretation?

is ähnlich sophies welt

hat das nicht mit der bedeutung der wörter zu tun, also unendliche geschichte ?

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@HowardFrazetta

NEIN! sondern dem verstehen deines innersten u deiner welt

philosophie heißt vorallem selbst denken u einfühlen , vergleichen mit dir u dem was du erlebst. schlüsse ziehen und nich sophies welt lesen u am ende denken -wo bleibt der sinn/poarnte?

die ist durch selbsterkenntniss zu erreichen nicht durch stupiedes lesen eines textes (ähnliches gilt auch für die bibel- täten wir sie ohne philosphie lesen würden wir nur dem autor recht geben, nicht aber ihrem sinn

ließ die interpretation- einfacher kann man philosphie niemanden nahe bringen

wenn du das nicht mal verstehst lass die philosphie

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@beemaya

Also ich habe 2 Semester Philosophie studiert und was Philosophie sicher nicht ist, ist selbstzentriertes reflektieren der Umwelt.

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@beemaya

hey, das war nicht auf philosophie sondern auf die interpretation der unendlichen geschichte bezogen ;P also was die aussage der unendlichen geschicht ist ... philosophie kenn ich doch .. das weißt du doch ;D

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@Panazee

hm du findest also "sophies welt" lesen und dann zu sagen "jaja stimmt schon alles so" eher philosophisch als es zu lesen und dann sich selbst zu fragen "und welche schlüsse ziehe ich jetzt daraus ?"

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@HowardFrazetta

Hab mich voll verlesen Howielein. Dachte der Text von

hat das nicht mit der bedeutung der wörter zu tun, also unendliche geschichte ?

war vom Fragesteller. Tausendmal Verzeih

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@HowardFrazetta

@Panazee

Unabhängig davon das du 1 Jahr Philosophie studiert hast philosophieren heißt vorrangig der Kampf um das eigene, persönliche Geistesleben.

Auch Kinder ohne Studium philosophieren, sogar weitaus unidealistischer als Erwachsene. Außerdem ein Stück weit "Erfahrung" die bereichert hat o einen nachhaltig zum selbstdenken einläd.

Man kanns auch nen bissl mit Gläubigen vergleichen. "Echte" Gläubige haben ihren Glauben selbsterfahren, u damit mein ich nicht Leute, die denken mit Gott telefonieren zu können, sondern da dieser von "innen, einem selbst kommt" ist es auch immer eine andere Erfahrung bei jedem auch wenn sie sich ähnelt. Stupide einen Bibeltext lesen u ohne nachdenken (philos.) das geschriebene mit sich abzugleichen heißt nur dem "Autor" recht zu geben. Nicht aber dem Sinn dahinter.

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@beemaya

Philosophen suchen nach der Wahrheit hinter den Dingen und das hat nur dann Sinn (zumindest für die Gesellschaft), wenn diese Wahrheit Allgemeingültigkeit hat. Es bringt ja nichts zu sagen "Für mich ist das so und so, aber für andere mag es anders sein". Das geht dann in die Beliebigkeit.

Klar kann jeder seine eigene Philosophie in den Raum stellen, aber Allgemeingültigkeit kann sie nur erlangen, wenn sie mit den Erfahrungen anderer übereinstimmt.

Wobei ich deine erste Aussage wohl falsch interpretiert habe. Ich hatte den Eindruck du willst damit sagen, dass man gar nichts lesen muss, weil man etwas sowieso selbst erfahren muss damit etwas Gültigkeit hat.

Ich stimme dir aber 100% zu, dass unreflektiertes lesen und einfaches hinnehmen von Aussagen nicht der Sinn der Philosophie ist.

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