Philosophie vs. Mathematik

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5 Antworten

das ist ne grundsätliche frage, ob sie lieber eine geistes oder eine naturwisseschaft studieren will. geisteswissenschaften sind meistens geprägt von viel lesen und hausarbeiten schreiben wohingegen die naturwissenschaften eher von üben, lernen und klausuren schreiben dominiert werden. zeitaufwand sollte eigentlich bei allen studiengängen in etwa gleich sein.

TeeEi 12.03.2014, 17:58

Auch wenn die Antwort nicht ganz falsch ist, eins schon: Philosophie und Mathematik sind nämlich eigentlich weder Geisters- noch Naturwissenschaften. Sie lassen sich eher in Strukturwissenschaft einordnen.

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qwert66 12.03.2014, 19:55
@TeeEi

Mathematik auf jeden Fall, da sie nicht die Welt beschreibt, sondern erstmal ein eigenes System aufbaut, welches dann zwar genutzt wird um die Welt zu beschreiben, was aber nicht in der Mathematik angelegt ist, bei Philosophie würde ich sagen in einigen Bereichen, zB analytische Philosophie, aber etwa bei manchen Ethiken oder so naja. Prinzipiell muss man aber definitiv sagen, dass Philosophie eine sehr viel strengere Methodik hat als andere Geisteswissenschaften und als man es erwartet, es ist definitiv kein herumgelabere wie viele glauben. Was man am Lagerfeuer tut ist keine Philosophie und es ist dumm das zu glauben!

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Wenn sie unentschlossen ist, kann sie Mathe total vergessen. Dem brauche ich nicht mehr hinzuzufügen.

"Irgendwas mit Philo" kann jeder, schon weil die ganzen Ethiklehramtsstudentinnen versorgt werden wollen, aber ohne Bereitschaft, sich reinzuhängen, und ohne besondere Begabung (ich meine Intelligenz, nicht irgendwas mit "kann ganz gut"), ist da nichts zu wollen.

philosophie ist vom schwierigkeitsgrad sehr niedrig, der zeitaufwand ist deutlich unter dem durchschnitt.

mathematik ist zusammen mit physik das mit weitem abstand schwierigste fach zu studieren und ist vom zeitaufwand extremst hoch.

deshalb machen so viele physiker / mathematiker als nebenfach philosophie damit sie auch mal entspannen können ^^

ich sags mal so bei mathe gewöhnste dich lieber schnell an ne 100 stunden woche + ^^

bei philosophie so ne 20 std woche wenns hochkommt

gruß

qwert66 12.03.2014, 12:15

Vorurteil, Vorurteil. Philosophie hat nicht viele STunden in der Uni, das stimmt, aber deswegen ist das noch lange nicht ein einfacher Studiengang. Die Hausarbeiten sind definitiv fordernd und auch die Texte, die du für Seminare lesen musst sind fordernd. Der Zeitaufwand ist schon geringer, dabei wird extrem viel von dir gefordert was ds denken angeht, es gibt viele denen es zu viel wird, nichtt umsonst, wohl auch wegen solcher Vorurteile, brechen von den BA STudenten 90% das STudium ab, das ist kein Witz!

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Ich dneke die Frage ist auch was sie anschliessend damit anfangen will.Wer will schon einen Philosophen einstellen oedr einen reinen Mathematiker ?:)

mareckishet8 11.03.2014, 15:50

also reine mathematiker hatten bis jetzt eigentlich kein problem einen arbeitsplatz zu finden.

in der informatik branche sind sie gesucht wie blöde, in der unternehmensberatung, in der buchhaltung, in analyse firmen, eigentlich so ziemlich überall

gruß

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Beide Studiengänge sind anspruchsvoll!

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