Philosophie: Beispiele

4 Antworten

Sollen es nur umkehrbare Sätze bzw. Situationen sein oder muss die komplette Situation - sprich es ist so viel Bestandteil (Baum) da, dass man das Ganze (Wald) nicht sieht/riecht/hört...- überienstimmen? (Bsp: umkehrbare übereinstimmende Situation: Er hört die Autos vor lauter Vekehr nicht Er hört den Verkehr vor lauter Autos nicht, sowas?)

Sollen es auch Sprichwörter sein?

Wer "vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht", ist unfähig, aus Einzelbeobachtungen einen Zusammenhang herzustellen. Den Schritt vom Besonderen ("Konkreten") zum Allgemeinen ("Abstrakten") vermag er nicht zu tun.

Umgekehrt vermag den Schritt vom Allgemeinen zum Besonderen nicht zu tun, wer "vor lauter Wald keine Bäume sieht". Er ist unfähig, Grundannahmen mit Beispielen zu veranschaulichen.

In der Philosophie sind beide Unfähigkeiten gleichermaßen hinderlich; denn das philosophische Denken stellt ein Ineinandergreifen von Allgemeinem und Besonderem dar. Um die vorzügliche Weise solchen Denkens konkurrieren zum Beispiel die dialektische und die phänomenologische Philosophie.

Beispiel für "Bäume statt Wald": Ein Wähler stimmt für eine Politik, die ihm einen persönlichen Vorteil verspricht, ohne durchzublicken, wie weit eine solche Politik im Rahmen eines umfassenden Interessenausgleichs realisiert werden kann. Beispiel für "Wald statt Bäume": Ein ausdrücklich "tierliebender" Vermieter könnte eine böse Überraschung erleben, wenn die neue Mieterin mit ein paar "süßen" Ratten einzieht.

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Das war wohl ein wenig verdrückt ausgekehrt, oder?

Wortspielereien haben eigentlich wenig mit Philosophie zu tun. Gut, man mag einen phylosophischen Anklang dieser Aussage nicht absprechen, doch "platt" gesagt bedeutet der Spruch doch nur, derjenige ist blind oder er steht vor einer Wand. Ich würde diese Aussage eher zu einem Synonym mit humorvollem Hintergrund degradieren.

Phylosophie als solches geht in die Ergründung des rechtmäßigen, moalisch grechten Lebensweges, in das Verständnis und die Verbindung von Moral, Ethik, Religion mit Wssentschaft und dem realen Leben. Sie ist eine hohe, meist verkannte Geisteswissenschaft und in meinen Augen eine der Basissteine der alten und auch besonders der fortgeschrittenen, zukünftigen Zivilisation.

Kein Wortspiel, aber eine wichtige pylosophische Aussage ist z.B.:

Erst wenn der letzte Baum gefällt ist, wenn die letzte Pflanze verdorrt ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann!

entweder man philosophiert oder man weiß alles (besser)

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was ist an diesem indianerzitat philosophisch?

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@acama

durch mein philosofieren mit kindern seh ich den begriff nicht so eng. wenn er dies als einstieg verwendet so kann ich mir vorstellen das es sein denken anregt. ganz gleich ob erfahrene philosofen das als philosofieren betrachten oder lächerlich machen. der zweck ist die jungen leute zum nachdenken zu bringen.

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