Philosophie?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube dein Vorurteil ist weit verbreitet: Die Leute lernen ausser gutem Schreiben vor Allem Probleme zu erkennen und zu analysieren.

Nicht sellten landen die Leute deshalb nachher im Controling oder Consulting

Sie können auch Lektoren, Journalisten, Berater werden und natürlich Lehrer - viele haben im Nebenfach eine Sprachwissenschaft, was den Bereich zusätzlich erweitert.

Aber wir brauchen nicht noch mehr Leute, die Probleme erkennen. Es müssen mehr Leute da sein, die Probleme lösen.

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@Knistafolie69

Dem kann ich mich voll anschließen. Die Probleme
sind vollständig bekannt.

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@Knistafolie69

In den grossen gesellschaftlichen Fragen mag das zum Teil stimmen, aber damit befassen sich die wenigsten Menschen egal welcher Berufsgruppe - gesellschaftliche Probleme sind schwer lösbar und Versuche lösen immer zum Teil sehr heftige Gegenbewegungen aus.

Im zweiten Teil meiner Antwort habe ich geschrieben, wo und als was Leute mit einem Philosophiestudium oft arbeiten - es sind ganz normale Berufe und alle haben ihre Berechtigung.

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@Knistafolie69

Aber um sie zu lösen muss man zuerst die Ursachen erkennen. Sonst prutscht man nur an den Symptomen herum wie Merkel es getan hat.

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@BadWolf27

Es gibt doch schon Genug gefundene probleme, die nicht beseitigt werden oder worum sich keiner kümmert. Da braucht man dann nicht noch mehr, die noch mehr Probleme finden oder finden wollen.

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@Knistafolie69

Es geht ja nicht in erster Linie darum, Probleme zu finden. Die sind in der Regel offensichtlich. Bei Philosophie geht es eher darum, sie aufzuzeigen, die Ursachen zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Und das ist heute dringender denn je. Wir können nicht erwarten mit Vorstellungen aus vergangenen Jahrhunderten die Probleme von heute, geschweige denn die von morgen zu lösen.

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@Knistafolie69

Der erste Schritt, ein Problem zu lösen, ist immer, es erst mal als solches erkannt und genau verstanden zu haben.

Viele Probleme hat vor allem, wer nie in der Lage war, diesen ersten Schritt zu vollziehen.

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Einer ist gerade Wirtschaftsminister geworden.
Also in einer Partei hochschleimen, die für
ein paar Pöstchen alles macht, hilft auch.

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