Philosophen .oÄ. + Werke über [Die Definition von] Gut und Böse

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6 Antworten

Ich erachte es als sinnvoll sich mit Friedrich Hacker genauer zu beschäftigen auch wenn er der Begründer der Aggressionsforschung ist. Seine Abhandlungen, Forschungsergebnisse können auch Philosophen sehr nützlich sein. Mal abgesehen von dem einen oder anderen Anspruch an Philosophie.

Genannt wurden bisher sogenannte Koryphäen. Älteren Datums. Es gibt einige weibliche Philosophen die sich reichlich mit der Thematik auseinander setzten. Ihre Namen sind nach meiner Erfahrung leicht ausfindig zu machen. Sowohl on- als auch offline. Ihre Kenntnisnahme schadet auf gar keinen Fall. Dann gibt es noch so seltsame Autoren wie Konfuzius, Buddha und so fort. Von manchen indianischen Völkern sind Gedanken zur Thematik auch online veröffentlicht. Hier und da flossen philosophische Erkenntnisse in Staatsführung ein als verbindliche Regel. So gab es einige Völker deren Herrscher verpflichtet war sich einen Partner aus der untersten sozialen Schicht deshalb auszuwählen sollte der "Thron" nicht abgegeben werden müssen weil davon ausgegangen wurde dass Böses aus Hochmut, fehlende Dankbarkeit und Erdverhaftung zumindest mit entstehen. Ich würde mich bei entweder der Deutschen Staatsbibliothek zu Berlin, der Bayrischen Staatsbibliothek, der Badischen Landesbibliothek um eine Mitgliedschaft kümmern, dann die Datenbanken durchforsten.

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  1. Die Bibel (hier mehrere Passagen; der Römerbrief sagt hi9erzu Vieles; ist allerdings nur zu verstehen, wenn man das Alte Testament einigermaßen kennt)
  2. Nietzsche (v. a. Jenseit von gut und böse)
  3. Kant (v. a. die drei Kritiken; die Kritik der praktischen Vernunft enthält den kategorischen Imperativ)
  4. Platon (v. a. der Staat)
  5. Hegel (mehrere Schriften)

Eigentlich haben sich alle Philosophen (und auch viele Dichter) zu dem Thema geäußert.

Ich habe Zitate bewusst vermieden,. weil man durch Zitate aus dem Zusammenhang alles und jedes "beweisen" (besser pseudobeweisen) kann.

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Kommentar von Iflar
07.02.2015, 18:55

Zwar keine außergewöhnliche Ethik, aber immerhin eine weit verbreitete ist der Utilitarismus.

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Gut und Böse. Was soll das ? Für diese Begriffe ist unser Kopf nicht geschaffen. Wir sollten uns mit anderen Wörtern versuchen aus zu drücken. Z.B.: Es gefällt mir, -- Ich empfinde das eklig, -- meine Meinung ist..... -- Es passt mir, -- Es macht mir Kopfschmerzen, - ich finde das schön. --- usw.

Mit solchen Bemerkungen geben wir verständliche Signale an andere. Sogar Kinder verstehen das. D.h. diese Sprache verstehen alle Menschen.

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Dr. Sepp Ratzinger, ratzifex maximus einer obskuren Sekte (Künstlername Papst Benedikt XVI). Wikipedia hat seine Fanseite verlinkt, dort findest Du Einiges. Das Ratzifex-Zeug gehört zum Besten, was auf dieser Linie in letzter Zeit produziert wurde.

PS: Der wikipedia-link ist falsch. Die richtige Adresse ist http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de.html

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Goethe, Faust, Mephisto: "Ich bin ein Teil von jener Macht, die stets das Böse will und doch auch immer das Gute schafft."

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