Philosophen gleich Verrückt?

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vielleicht sind sie einfach neidig auf deinen verstand. und schließen dich desshalb aus? du scheinst vielleicht unantastbar für sie und sie verzweifeln dran? (aber innerlich tuts dir natürlich trotzdem weh.)

danke für den stern. und ich glaub die bewundern dich heimlich einfach nur.

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Auch ich bin ver - rückt ;-) ver - rückt von der Norm (Normalität... Normiertheit... Massenbewusstsein). Ja, ich weiß, dass es seine zeit dauert, bis dies richtig sackt und du damit umgehen kannst, dass es so ist. Wenn mir heute jemand sagt, dass ich ver - rückt wäre, fasse ich dies als Kompliment auf... ;-)))

Hallo!

Gibt es überhaupt Normalität und Annormalität? Setzt nicht die Tatsache, dass wir alle Individuen sind voraus, dass wir alle nicht ganz normal sind, weil die Normalität voraussetzen würde, dass wir gleich sind und damit keine Individuen?

LG

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Hallo!

Der Grund dich als verrückt zu bezeichnen liegt darin, dass deine Klassenkameraden nicht so intellektuell und schlagfertig sind wie du. Die Abstemplung als verrückt soll dich von der Masse der anderen zum Negativen hin markieren. Da du verrückt bist ist es kein Wunder, dass sie dich nicht verstehen (steigert ihr Selbstwertgefühl). Du darfst diese Leute nicht ernstnehmen. Schlafertigkeit ist eine gute Eigenschaft und sie wird dir im Leben noch mehr nützen als Handgreiflichkeit. Mir ging es in der Schule genauso wie dir, denn ich hob mich von den anderen dadurch ab, dass ich mich schon auf dem Gymnasium für Geschichte und Philosophie interessierte. Die anderen verstanden das damals nicht und meinten mich damit als uncool bezeichnen zu müssen. Ich wollte gar nicht cool sein wie diese Personen, da ich sie nicht ernst nehmen konnte. Bis zum Abi habe ich sie immer mit verbal in Schach gehalten und hatte immer das letzte Wort. Ich rate dir niemals die Schlagfertigkeit und Selbstkritik zu verlieren. Halte dich an Wilhelm Busch: Die Selbstkritik hat viel für sich... Jetzt studiere ich Philosophie und teilweise nutzen mir meine Eigenschaften immer noch. Das einzige was dir niemals passieren darf und wozu die meisten intelektuellen Menschen neigen ist, dass sie die Selbstverliebtheit kennenlernen und das ist die schlechteste Eigenschaft, die es gibt.

LG

PS.: Damit du diesen Text nicht übersiehst habe ich ihn dir zweimal geschrieben.

Gehöre ich der "Generation Doof" an?

Heute sich mein Philosophie-Lehrer die ganze Stunde lang darüber aufgeregt, dass die Schüler immer dümmer werden bzw. dass die Abiturienten von vor 20-30 Jahren mehr wussten, als die von heute. Jetzt stelle ich mir die Frage: bin ich wirklich so doof?

Ich gehörte bis zur 10/11 Klasse auf meiner Gesamtschule immer zu den besten Schülern. Mein Durchschnitt siedelte sich fast immer im 2,0er-Bereich an. Da ich schon früh viel gelesen und viele Wissenssendungen geschaut habe, wurde ich immer für mein Wissen und meine gute Grammatik/Rechtschreibung gelobt. Ich musste mich nie wirklich anstrengen, so dass ich auch gute Noten in Fächern hatte, die ich nicht mochte.

So war es früher. Nach wie vor besitzte ich zwar das Interesse an Bildung Fächern die mir Spaß machen (Philosophie und Geschichte). In den letzten Sommerferien habe ich mir z.B. sehr viele Dokumentationen und philosophische Gespräche auf der Plattform YouTube angeschaut. Ich lese immer noch gern Bücher; damit meine ich kein Fanatasy, sondern Bücher, die Themen wie den Kapitalismus oder die Ethik beinhalten.

Jetzt zum heutigen Stand. Ich habe im letzten Quartal 117 von 150 Punkten erreicht und habe das Gefühl, versagt habe, obwohl ich mehrmals die Woche zur Nachhilfe gehe. Fast jeder Mitschüler meint zu mir, dass ich zu den Besten gehöre, doch meine Lehrer meinen was anderes, auch wenn ich zu den einzigen Schülern gehöre, die im Unterricht immer mitmachen. Mein Alltag in der Klausurphase, in der ich mich derzeit befinde, bezeichne ich als Katastrophe. Wenn ich nach Hause komme und ich nicht direkt danach zur Nachhilfe gehe, bin ich erstmal 2-3 Stunden an meinem Handy oder PC dran, um mein Hobbies (Gaming und Mode) wenigstens ein bisschen auszuleben. Das nutze ich, um mich vom Schulstress abzulenken. Dadurch bleiben mir am Tag nur noch wenige Stunden übrig, um mich auf Hausaufgaben zu konzentrieren. Aber ohne diese Ablenkung halte ich den Alltag einfach nicht aus.

Und jetzt kam mir mein Lehrer damit an, dass die Schüler dümmer werden. Er ist nicht der einzige von meinen Lehrern, der so denkt. Da frage ich mich, was ich falsch mache. Soll ich meine Freizeit komplett über Bord werfen, um am Ende als wirklich gebildeter Mensch rauszugehen?

Die Frage richtet sich an ältere Menschen. Ich weiß, dass sich hier auf dieser Plattform nicht nur Jugendliche aufhalten. Ich bitte um die Antwort von Leuten, die mir wirklich sagen können, ob ich hier was falsch mache, was mich zu einem dummen Menschen macht.

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Liebe Grüße, Rusty.

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