Philosoph, der die Menschen im Vergleich zu Tieren als "unterlegen" beschreibt?

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4 Antworten

Arnold Gehlens Mängeltheorie des Menschen ist uralt. Sie gründet auf dem Mythos des Epimetheus und Prometheus, der bereits von Platon erzählt wird. Kurz zusammengefasst steht sie bei Wikipedia "Prometheus" unter Platon. Allerdings wird da das Gegenteil erzählt. Der Mensch ohne Intelligenz ist den Tieren hilflos unterlegen und nicht überlebensfähig. Da erbarmt sich Prometheus und bringt ihnen das Feuer und die Weisheit der Athene, sich gesellschaftlich zu organisieren und sich Werkzeuge zu erfinden. Das ist ähnlich wie die Paradieserzählung im Alten Testament ein Versuch der Erklärung, warum und wodurch sich die Menschen von der "unbewussten Natur" unterscheiden. Das Bewusstsein, dass es einen gravierenden Unterschied zwischen Mensch und Tier gibt, ist sehr, sehr früh in den Mythen verankert. Fast immer folgt darauf auch eine Erklärung, wieso Schuld und das Böse in die Welt kommen, in den griechischen Mythen durch die Geschichte mit der Büchse der Pandora erzählt.

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Stehpen Hawking würde mir da spontan einfallen. Er hat behauptet, dass z.B. viele Einzeller, sowie einige einfacher strukturierte Lebensformen, aus evolutionärer Betrachtung dem Menschen überlegen wären, da anpassungsfähiger, Vorteile in der Fortpflanzung, etc.

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Diese Präsentation kannst Du sofort wieder knicken denn Menschen zählen als Tiere. ^^

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