Phantom of the Opera

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3 Antworten

[.....] Der Bühnenmeister Joseph Buquet erzählt den Ballettmädchen Schauergeschichten vom Phantom. Die verängstigten Mädchen lauschen gespannt seiner Beschreibung: Eine Haut wie Pergament und unter den Augen ein schwarzes Loch, wo sonst eine Nase sein sollte. Wenn man dem Phantom begegnet, solle man besser aufpassen und die Hand immer auf Augenhöhe halten, denn sonst fängt er einen mit seinem „Zauberlasso“, ein Punjab-Lasso (eine dünne Schlinge aus Katzendarm, auch „Indisches Lasso“ genannt), ein. Hält man die Hand auf Augenhöhe, umschließt die Schlinge nur den Arm und man kann sich so wieder aus ihr befreien. Das Phantom erscheint mit Christine, die Ballettmädchen fliehen, das Phantom starrt Bouquet an und geht. Giry hat alles beobachtet und rät Bouquet zu schweigen {Magical Lasso}. [.....]

Zitat aus: http://ja.wikipedia.org/wiki/%E3%82%AA%E3%83%9A%E3%83%A9%E5%BA%A7%E3%81%AE%E6%80%AA%E4%BA%BA_(1986%E3%83%9F%E3%83%A5%E3%83%BC%E3%82%B8%E3%82%AB%E3%83%AB)

oh sorry,

habe den japanischen link kopiert.

Der sollte es sein: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Das_Phantom_der_Oper_(Musical)&oldid=53682782

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Weil das Phantom ein Lasso hat. Wenn man die Hand in Höhe der Augen bzw. am Kopf hält, schlingt es sich ggf. darum und man kann sich wieder befreien..

kann man sich schneller die Augen zuhalten,damit man das Elend nicht sieht

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