Pfuscher bei O.P?!

2 Antworten

Einen Tag, nach ihrer Entlassung, klappte sie Zuhause zusammen, urinierte ohne halten zu können und schrie um Hilfe. Ein Krankenwagen wurde gerufen und sie kam erneut in dasselbe Krankenhaus. Diesmal auf die Intensivstation. Die dortigen ober-Ärzte stellten fest, das es innere Blutungen in die Leberkapsel gab. warum jedoch unklar. Sie musste in ein Uniklinikum verlegt werden. Dort gab es eine sofortige Not -O.p.

Dnach wurde sie ins künstliche Koma verlegt. Da sie Marcomar-Patientin war, stellten sich auch diese Operationen als schwierig heraus. Die Ärzte im UniKlinikum versuchten alles, doch die Blutungen waren nicht zu stoppen. Einer der Ärzte sagte: "Ich habe selten, so eine zerstörte Leber gesehen! Höchstens nach einem schweren Verkehrsunfall!" Als dann auch noch die milz anfing zu bluten und entferntz werden musste, begann die Hoffnung zu schwinden. Eine neue Leber, kam nicht infrage. Eine zu lange Warteliste und eine zu minimale Überlebenschance für meine Oma, währen der O.P.

Nach all dem fragt man sich natürlich wie das kommen konnte. In den Unterlagen steht, dass die Todesursache unklar ist und die Justiz hat sich eingeschaltet. Die Ärzte im Klinikum sagten uns, dass sie vermuten würden im vorherigen Krankenhaus, sei ein fehler unterlaufen. Warum waren diesere innren Blutungen in die Leberkapsel nicht eher bemerkt worden? Denn als sie operiert wurde stellen die Ärzte aus dem Klinikum fest, dass sie fast direkt nach der Gallen O.P Innere Blutungen bekommen hatte und nicht erst als sie nach Hause kam. warum merkte das keiner obwohl mehr als eine Woche dzwischenlag und doch nachuntersuchungen statt gefundenn haben müssen?!

Was ist eure Meinung?

 

Es gibt einen ganz einfachen Grund, weshalb die Blutung nicht eher bemerkt wurde: Wenn die Leber in die Kapsel einblutet, dann sammelt sich das Blut erstmal in dieser Kapsel an. Sobald diese voll ist, platzt die Kapsel auf und das gesammelte Blut kann sich im Bauchraum verteilen und die Blutungsquelle wird sicherlich auch noch aktiv gewesen sein.

Das Gefährliche ist, dass so eine sog. Zweizeitige Blutung nicht auf Anhieb erkannt wird.

Nachdem ja die OP an sich komplikationslos verlaufen zu sein schien, gab es sicherlich auch keinen Grund, noch mehr zu untersuchen.

Und wenn es wirklich eine Folge der OP ist, dann hilft es bloß noch, die Obduktion abzuwarten.

Klagen gegen Ärzte sind jedoch selten erfolgreich und sehr langwierig.

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Bei einer Gallen-OP wird der Schnitt nicht unterhalb des Bauchnabels gesetzt.

Entweder ein kleiner Schnitt an Bauchnabel oder ein Bauchschnitt.

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Gallenblasen OP ... hab angst... :/

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Details:

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Bis dahin vergeht viel Zeit.

Frage:

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