Pflichtversicherungsgesetz

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2 Antworten

wenn du vorher nichts vom gericht bekommen hattest solltest du zur rechtsstelle des gerichts gehen und widerspruch gegen diese entscheidung einlegen. es kann aber sein das die dir dort kopien der schreiben vorlegen und dann beweise mal das du angeblich nichts bekommen hast an post. da wäre es günstiger du zahlst und fährst in zukunft nicht mehr ohne versicherungsschutz. bedenke mal was auf dich zukommt wenn du einen unfall baust. dann zahlst du dein leben lang

Ich gehe mal davon aus, dass du die Möglichkeit hattest, dich zu äußern. Und zwar an dem Tag, als du (durch die Polizei) gestoppt wurdest.

Eine "Verjährungsfrist" dürfte in deinem Fall nicht in Betracht kommen. Die einzige Frist dürfte sich in der Rechtsbehelfsbelehrung deines Strafbefehls (?) finden, nämlich die Frist, innerhalb derer du Einspruch einlegen kannst.

Mal davon abgesehen: Du hast eine Straftat nach § 6 Pflichtversicherungsgesetz begangen. Diese wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft - bei Fahrlässigkeit etwas reduziert. Dass du mit 250 € an eine gemeinnützige Organisation davonkommst, liegt wohl daran, dass du nach Jugendstrafrecht verurteilt wurdest.

Im Übrigen bekommst du 6 Flenspunkte als Zugabe.

Oder heißt es in der "Post" vom Gericht, dass das Verfahren gegen die Zahlung von 250 € an eine gemeinnützige Organisation eingestellt wird? Dann hast du nochmal Glück gehabt.

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