Pflichtteil an den Bruder auszahlen. Wie viel?

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2 Antworten

Unterstellt, die Frage bezieht sich auf den Erbfall des Ehemannes und er war in Zugewinngemeinschaft verheiratete, weiter angenommen, das Haus stand in seinem Alleinbesitz (Grundbücheigemtümer) und weiter angenommen, es gibt kein Testament noch einen Verfügung zur Ausgeichspflicht gem. § 2052 BGB beim Hausübertrag gilt:

Die Ehefrau bekommt 1/4 Zugewinn und 1/4 Erbquote des Reinnachlasses des Verstorbenen, jeder der Söhne die anderen 1/4. Schulden sind darin nicht enthalten, deren Tilgung obliegt der Erbengemeinschaft.

Völlig unklar ist, was und wofür die 40 TEUR geflossen sind und wann und weshalb das Haus an ein Kind übertragen wurde. Handelt es sich um Schenkungen, wären sie dem Nachlasswert hinzuzurechnen, um die unbgegünstigten Söhne bzw. die Ehefrau und den leer ausgegangenen Sohn weniogstens zur Pflichtteilsquote auszugleichen.

G imager761

BossOrginal 15.03.2012, 08:23

Es Gibt ein Testament, das besagt, die Ehefrau bekommt 40.000 €, dafür das sie Ihn gepflegt hat.(Krankheit).

Somit währe ja die Ehefrau ausbezahlt.

Der eine Sohn wurde ausdrücklich enterbt. Der andere Sohn soll das Haus erben!

Es wäre nicht schlecht, wenn ihr mir weiterhelfen könnt. LG Boss

PS: um einen Termin beim Anwalt, komm ich eh nicht rum, aber wäre nicht schlecht, eine grobe Richtung zu kennen.

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Da wende Dich besser an einen Fachanwalt für Erbrecht, dann bist Du auf der sicheren Seite!

Die gesamten Zusammenhänge kannst Du hier gar nicht schildern, so dass Du eine wirklich rechtskräftige Antwort bekommen könntest!

Also ab zum Fachanwalt - alles Gute...;-)

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