Pflegedienstleitung...Ein paar Fragen!

5 Antworten

  1. "kleine"PDL-Ausbildung nach SGB11 für die Leitung in der Stationären/Ambulanten Altenpflege. Die kannst Du aber nur mit Berufserfahrung machen.

  2. Das Studium, ist sehr teuer:ca 250 Euro pro Semester und sehr anspruchsvoll.

  3. Eine Verdiensttabelle wirst nicht veröffentlicht finden, denke ich!!!!

also erstmal, es kommt darauf an, wo du dich bewirbst. es kann sein, dass sich außer dir nur leute bewerben, die zwar ein abi haben, aber nicht in das pflegeteam passen, und dann würden sie sicher dich eher nehmen, wenn du in denen ihr schema passt. und es ist in mehreren berufen so, dass man nach so langer zeit mehr verdient, weil man eben mehr erfahrung hat und somit die arbeit bei weitem mehr wert ist, weil du eben schon so viel ahnung hast und andere anlernen kannst usw..

Danke für die Antwort. Weil nach meiner Weiterbildung zum PDL will ich ja, diesen Beruf dann sozusagen machen. Aber was ist wenn zb. jemand kommt der hat ein Studium hinter sich aber keine Erfahrung! Ich hab ja Erfahrungen gesammelt.. einmal während der Ausbildung und nach der Ausbildung als Pflegerin?

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@ladygaga2012

wäre ein pluspunkt für dich, weil du eben die erfahrungen hast. ich denke, es kommt immer auf den gesamteindruck an, ob sich die leute für dich entscheiden. versuche einfach, dich so gut wie möglich zu präsentieren und ihnen beizubringen, dass du die erfahrung schon hast im gegensatz zu einem mit studium. wenn der im studium allerdings (was eigentlich normal ist) praktische erfahrung hat, schuts halt nicht so gut aus, außer die leute, bei denen du dich bewirbst, schauen nur auf den abschluss und nicht auf die leistung und sympathie usw

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Ich selbst habe zwar keinerlei Erfahrungen in dem Gebiet gemacht, jedoch ist mein Vater Inhaber eines Pflegedienstes. Um PDL zu werdne reicht, soweit ich weiß, nicht nru die grundausbildung, sondern es muss mind. noch ein zusatzseminar gemacht werden. Und Berufserfahrung spielt eine ganz wichtige Rolle; so macht es wenig sinn jemanden einzustellen, der zwar in der theorie (seminar + ausbildung) super ist, aber prakitisch einfach keine ahnung hat wie die Betriebsstrukturen (die ja auch individuell sind) funktionieren. Ich per. könnt emir vorstellen, dass es einfache rist sich in einem Betrieb "empor" zu arbeiten, also dort als normale examinierte Kraft zu Beginnen, und sich nahc und nach hochzuarbeiten -. so bist du dir auch sicher dss du mit einem super Team zusammenarbeiten kannst.

Bei meinem Dad ist das, soweit ich es mitbekomme, so , dass natuerlich die fachliche kompetenz vorhanden udn auch amtlich bestätigt sein muss (also mit zeugnissen urkunden tc whatever belegt sein muss). Dann ist es aber nicht so, dass nur PDL werden kann, wer studiert hat, sondern es wird der PDL, der ihm für den Job am geeignetsten erscheint, der am besten ins Team passt, der führungsqualitäten besitzt, der sich nicht scheut die Arbeit zu machen, die er unter seinen Kollegen verteilt, der verantwortungsbewusstsein auch gegenüber der Firma und den angestellten und den klienten zeigt.. etc , etc.. Die liste kann man ja beliebig fortführen ; )

Studium ist natuerlich nie hinderlich, wenn du lust hast, mach es, aber pass auf dass dir in dieser zeit nicht deine praktische kompetenz verloren geht.. Mit jemandem , der zwar alles moegliche weiß, aber es leider nicht anwenden kann ist niemandem gedient ; )

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@Nurja

Danke für die schöne Antwort. Könnten sie mir einen Gefallen tun und mir jetzt ein guten Rat geben?Was soll ich als nächstes ihrer Meinung machen? Sie wissen ja ich hab eine Ausbildung hinter mir und 2 Jahre Berufserfahrung.. Meinen sie mit Seminar evtl die Weiterbildung.. also dass man zb. 2mal in der Woche Unterricht hat?

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Oh bitte entschuldigt die Tippfehler, hab nicht nochmal drueber gelesen, und es ist ja auch schon spaet : )

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@Nurja

Danke für die schöne Antwort. Könnten sie mir einen Gefallen tun und mir jetzt ein guten Rat geben?Was soll ich als nächstes ihrer Meinung machen? Sie wissen ja ich hab eine Ausbildung hinter mir und 2 Jahre Berufserfahrung.. Meinen sie mit Seminar evtl die Weiterbildung.. also dass man zb. 2mal in der Woche Unterricht hat?

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Ist eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann das richtige?

Guten Abend

Ich stehe zur Zeit vor einer ziemlich schwierigen Entscheidung, welche mir das Gefühl gibt, mein ganzes Leben zu beeinflussen. Es mag dramatisch klingen aber die gesamte Situation versetzt mich regelrecht in Panik, weshalb ich hoffe hier ein wenig Hilfe zu finden.

Ich möchte schon an diesem Punkt jedem danken, der sich die Mühe macht meinen Beitrag vollständig zu lesen und sich die Zeit nimmt, eine ausführliche Antwort zu geben. Wer allerdings nicht so viel Zeit oder Lust hat kann gerne bis zum letzten Absatz springen und dort meine Fragen finden.

In der Kurzfassung geht es um die Wahl meines Ausbildungsberufes und den damit verbundenen 5 Jahresplan bzw. meine gesamte Zukunft.

Kurze Vorgeschichte damit meine Situation leichter nachzuvollziehen ist. Nach einer sehr chaotischen Schullaufbahn, habe ich im Juli 2015 meine Fachoberschulreife im zweiten Bildungsweg nachgeholt und mit einem Durchschnitt von 3,0 bestanden. Im August 2015 habe ich die Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft und Verwaltung begonnen aber musste trotz sehr guten Noten leider nach einem halben Jahr wegen schwierigen sozialen Umständen wieder abbrechen.

Im April 2016 habe ich bei einem namhaften Uhrenhersteller eine Teilzeitstelle als Einzelhandelskaufmann besetzt und dort für 6 Monate gearbeitet. Anschließend bin ich in einen Elektronikfachhandel gewechselt und arbeite dort bis heute ebenfalls als Einzelhandelskaufmann in Teilzeit.

Vor knapp einer Woche habe ich mit meinem Chef über eine mögliche Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gesprochen und sofort eine Zusage erhalten. Meine Ausbildungsvergütung wird vergleichsweise hoch ausfallen und ich habe diverse andere Verdienstmöglichkeiten durch Prämien. Desweiteren werde ich mich um unser Social Media kümmern und erhalte dafür eine weitere Prämie. Eigentlich sollte ich mich also glücklich schätzen dass mir mit meinem Lebenslauf eine solche Möglichkeit geboten wird.

An diesem Punkt fangen aber sämtliche Bedenken an. Meine Kollegen erhalten zum Großteil, trotz mehreren Jahren Berufserfahrung ein lächerliches Bruttogehalt von 1800€. Und diese Gehälter sind im Einzelhandel leider normal. Nur unsere Teamleiter (normale Einzelhandelskaufleute mit etwas Personalverantwortung) erhalten Gehälter zwischen 2000€ - 2500€ Brutto je nach Berufserfahrung.

Ich bin aus meiner Familie jedoch weitaus höhere Gehälter gewohnt und möchte natürlich trotz meiner schlechten schulischen Laufbahn, mehr erreichen als meine Kollegen. Daher habe ich mir fest vorgenommen meine Ausbildung zu verkürzen und direkt im Anschluss meinen Fachwirt zu machen.

Ich stelle mir jetzt die Frage, welcher Fachwirt am meisten Zukunft hat. Lieber den breit gefächerten Wirtschaftsfachwirt IHK als Grundlage für ein BWL Studium / Betriebswirt IHK oder einen spezialisierten Fachwirt wie z.B. den Handelsfachwirt IHK?

Und wie schaffe ich mit dem Fachwirt, den Sprung aus dem Einzelhandel (Verkauf) in den Vertrieb oder andere Bereiche eines Unternehmens?

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