Pflege gesucht für meinen Opa

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Meine Tante hat sich auch sehr gegen ein Heim gewehrt. Immer wenn dieses Thema angesprochen wurde, hat man ihr angesehen, dass ihr der Gedanke überhaupt nicht gefällt. Unsere Lösung war dann eine 24-Stunden Pflege aus Osteuropa. Kosten im Monat liegen in etwa bei 1650 Euro im Monat. Klingt erstmal nicht wenig, aber dafür hat man jede Menge Vorteile. Man weiß, dass jederzeit jemand da ist und aufpasst. Außerdem werden die vielen kleinen Dinge auch erledigt. Wichtig: man muss schauen, ob es menschlich passt. Man bekommt aber relativ schnell mit, ob 2 Personen miteinander auskommen.

Wenn ich mal fragen darf, wie hast Du denn diese Hilfskraft gefunden? 1600€ klingt erschwinglich

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@Polythene

Die Pflegekraft hab ich über "Umsorge" gefunden. Einfach mal googlen. Das ist wohl ein Vermittlungsportal im Internet. Die haben eine Datenbank mit Pflegern und gleichen dann die Ansprüche miteinander ab. Hat reibungslos funktioniert. Sehr empfehlenswert.

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@Mangofriend

Damit hat entfernte Verwandtschaft von mir auch schon gute Erfahrungen gemacht. Sie hatten eine Ungarin da bis zum Tod der "Gepflegten" Ende letzten Jahres. Ich weiß aber noch nicht worüber das Ganze ging, gibt bestimmt viele Anbieter.

Ich finde diese Lösung sehr gut, da Dein Opa dann in seinem gewohnten Umfeld bleiben könnte und er wird bekocht, es wird geputzt, sie können miteinander spazieren gehen,... und es ist einfach immer jemand da.

Will mich da jetzt auch näher informieren da es meiner Oma ähnlich geht wie Deinem Opa. Sie ist derzeit im Krankenhaus und soll jetzt dann entlassen werden - und wenn`s nach meiner Tante geht direkt weiter ins Heim. Dabei ist meine Oma jetzt schon ganz weinerlich weil sie wieder nach Hause will.

Grüßle, Steffi

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ein pflegeheim oder eine ganztägige "aufsicht" sind sehr teuer. da kann selbst bei einer guten rente schnell das finanzielle "ende der fahnenstange" erreicht sein. so lange der mann nicht voll dement ist, könnte vielleicht eine einrichtung des betreuten wohnens in frage kommen: er hätte dann seine eigenen räumlichkeiten mit der möglichkeit zur selbstverpflegung oder auch gemeinschaftsverpflegung. üblicherweise werden in solchen einrichtungen auch angebote zum zeitvertreib und zur erhaltung der gesundheit angeboten (gymnastik\ gedächtnistraining usw.) auf jeden fall wäre sowas WESENTLICH leichter zu finanzieren, als die unterbringung in einem pflegeheim. das sollte wirklich erst als letzte möglichkeit angepeilt werden. auskünfte, wo es in deiner nähe eine entsprechende einrichtung gibt, bekommst du von den großen sozialdiensten DRK,ASB, JOHANNITER oder MALTESER.

Hallo u herzlichst Guten Tag, ich finde es gut das ihr Euch wenigsten Gedanken um die Pflege des Opas macht ! Viele sagen gleich Pflegeheim ! Ich selber Pflege seit 11 Jahren einen Angehörigen zu Hause u bin auch berufstätig ! Das mit der pflegekraft aus denn Osten finde ich gar nicht mal so schlecht u in Verbindung mit einen netten Hausarzt u Pflegedienst sollte es eigentlich ganz gut klappen Ein Pflegeheim ist jedenfalls für mich die letzte Alternative ! Und Mann sollte versuchen wenigsten denn Wunsch des Opa,s zu respektieren viel Kraft u viel Erfolg!!!!!

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