Pferdeallergie plötzlich verschwunden?

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Wenn du trotz Allergie mit Pferden gearbeitet hast ist es möglich dass du desensibilisiert wurdest -  also dass sich dein Körper daran gewöhnt hat.

Aber - bist du sicher, dass es eine Pferdeallergie war und nicht etwas anderes? 

Wenn Du mit Pferden zusammen sein kannst, hast Du auch keine Allergie. Da wurde vom Allergologen bestimmt so ein Pricktest gemacht, stimmt´s?

Die kann man einfach vergessen. Ich habe z.B. auf Roggen überhaupt nicht reagiert und wehe, wehe ich esse ein Stück reines Roggenbrot - dann bin ich für mindestens 6 Stunden krank und bin hauptsächlich auf Toilette. Soviel zu den Allergietests bei Dermatologen.

Anderes Beispiel: Mein Sohn hatte als dreijähriger die Diagnose bekommen: Glutenunverträglichkeit - hat auch schon gestimmt, ewig Bauchschmerzen und Duchfall, bis wir ihn glutenfrei ernährt haben. Mit 15 Jahren war das weg!! Keine Beschwerden mehr, wenn er mal eine Pizza oder ein Stück Kuchen gegessen hat. Inzwischen isst er ganz normal. Eine Allergie kann glücklicherweise auch wieder verschwinden.

lg Lilo


P.S. Mein Sohn hat laut Allergologe eine Katzenhaarallergie. Er lebt jetzt seit fast 19 Jahren mit Katzen zusammen, die schlafen teilweise bei ihm - nichts, keine Reaktion. Deshalb glaube ich nicht mehr an diese Diagnosen.

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Ja, Allergien können kommen und gehen. Auch sind diese Tests nicht vollkommen zuverlässig.

Ich an Deiner Stelle wäre jedenfalls weiterhin vorsichtig und würde zusehen, dass ich es nicht übertreibe, und den Körper, der da ja offensichtlich eine Schwachstelle hat, nicht überfordere, indem man nun den ganzen Tag im Stall rumlungert 😉

Auch beobachte dich  weiter gut - ich zum Beispiel stelle immer wieder fest, dass mein allergisches Kind viel stärker auf Schimmel reagiert als auf andere Pferde. Natürlich besonders im Frühling, wenn der ausfallende Winterpelz sich überall an die Kleidung hängt.

Frage zu Allergie auf Omeprazol

Guten Tag,

ich leide leider seit einigen Wochen an starken Magenbeschwerden, mein Arzt vermutet eine Schleimhautentzündung oder ein Magengeschwür (ohne Helicobacta). Ich nahm dagegen die letzten Wochen Omeprazol und Esomeprazol, was super half, die Beschwerden waren viel besser. Jedoch hatte ich von Anfang an davon rote juckende Flecken am Hals und jetzt kam auch noch ein starkes Jucken im Hals dazu. Nun meinte mein Arzt ich soll es wegen der Allergie absetzen. Da ich jetzt aber wieder Beschwerden habe, hat er mir eine Pantoprazol 40 mg gegeben und ich soll sie ab jetzt ausprobieren. Bis jetzt juckt mein Hals nur etwas, aber es geht.

Meine Frage... Ist es wahrscheinlich, dass ich nach Omeprazol auch auf Pantoprazol allergisch bin? Verschiedene Wirkstoffe sind es ja immerhin, hab aber trotzdem etwas Angst vor stärkeren Reaktionen...

Vielen Dank und noch einen schönen Abend :-)

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Hand ist Rot und ausgetrocknet.....Kein Jucken?

Hallo,

Ich habe seit einiger Zeit(ca Halbes Jahr) ein Problem Hauptsächlich mit meiner Rechten-Hand bzw Den Rücken davon, es tritt unregelmäßig auf und ich kann auch nicht sagen woher mal ist 2 Wochen oder 4 Wochen ruhe dann fängt es an und bleibt 1-3 Tage. Die Haut wirkt extrem Trocken und Ledrig als ob ich am Akuten Wassermangel leide..... Es Juckt nicht. nur wen ich länger mit Flüssigkeit in Berührung bleibe, fängt es leicht an zu brennen. Bz. Feuchtes Tuch oder Eincremen mit handelsüblicher Aloe-Vera Cream, habe auch das Gefühl das es bei Kälte besser wird. Ich kühle die Hand und es scheint nach 2 Minuten verschwunden, wenn ich aufhöre kommt es wieder.

Ich war schon bei meinem Hausartzt und 2 Hautärzten. Allergie Test hinter mir, Nix herausgekommen....

Habe es mit Folgenden Medikamenten oder Heilkünsten probiert:

-Cortison Tabletten (Prednisolon niedrig dosiert)

Betagten Lotion dünn einmassiert.

Händedesinfektion

Tägliches eincremen.

Kamillentee Bandagen, sowie mit Honig, Backpulver etc.

Nix bringt etwas es kommt und geht wie es will egal was ich mache. Wenn ich es nicht eincremen würde. Kähmen riss artige Änderung in der Haut wegen der Trockenheit vermute ich mal.

Habe auch einen Kompletten Blut check machen lassen + Urin... alles bestens! Anschließend geschaut eventuell Vitamin B Mangel? auch nix.

Eventuell kann mir hier jemand helfen ? was ich noch probieren könnte ?

Habe auch schon ein Tagebuch geführt und Dokumentiert wann es auftritt und mit was ich an dem Tag in Berührung gekommen bin oder gegessen habe..... Nix wie immer.

Heute ist es wieder mal Extrem schlimm. Habe es eingecremt damit es nicht reißt es sieht aus als ob die Hand abfault. Und meine Finger werden auch bei den komischen Attacken etwas dünner scheint mir. Ich hoffe hier kann mir einer ein paar gute Tippst geben.... Auch wen wir hier bei Gutefrage sind ;)

Mit Freundlichen grüßen Andre

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Mein Pony zeigt eine allergische Reaktion auf Hühner!

Hallo, ich habe eine ganz wichtige Frage und bitte euch, mir eure Meinungen zu sagen.

Mein Pony hat seit dem letzten Monat jeden Tag dicke und tränende Augen gehabt. Ich hatte viele verschiedene Tierärzte dran, die zwar die Symptome für eine kurze Zeit bewätigen konnten, jedoch nicht die Ursache. Ich habe mein Pony nach langem Überlegen von einer Homöopathin behandeln lassen, die ihn mit einigen Reki-einheiten ausgetestet hat. Dabei haben leider die Hühner, die bei uns mit auf dem Hof leben positiv getestet. Ich konnte mir das allerdings nicht vorstellen, da ich ihn seit 9 Jahren auf dem selben Hof stehen hatte und die Hühner nie ein Problem waren. Nun erklärte mir aber die Homöopathin, dass der ganze Organismus sich nach 7 Jahren erneuert und dass diese Allergien jederzeit auftreten können. Um das auszutesten, bin ich mit meinem Pony für 2 Stunden in die Feldmark gegangen und Tatsache: Augen waren super, nicht mehr dick und haben nicht mehr getränt. Da mein Pony aber nun schon die stolze 30 erreicht hat, sich aber auch mit Krankheiten die Magengeschwüren rumschlagen muss, hat mir die homöopathin davon abgeraten den Stall zu wechseln, da er das wohl nicht mehr verkraften könnte durch sein hohes alter, den Stress den ich ihm damit machen würde. Außerdem könnte er es ebenfalls nicht verkraften, wenn wir ihn von seinem langjähringen Pony-Kumpel trennen würden. Sie hat uns nun Globulis "verschrieben" die mein Pony täglich 7 mal bekommen muss mit einer halben Stunde Abstand. Nun kann ich mir nicht vorstellen, dass dies die Endgültige Lösung sein soll. Den erstens bin ich nicht täglich 4 Stunden im Stall und könne ihm ständig diese Globulis verabreichen und 2. kann ich mir nicht vorstellen, dass es ihm gut tut, wenn er in seinem Zuhause ständig diesen Hühnern ausgesetzt ist, die auch teilweise in den Boxen rumlaufen. Nun bin ich unschlüssig, was ich machen soll.

vielleicht habt ihr ja Ideen oder könnt mir eure Meinung dazu sagen, wie ihr euch entscheiden würdet :)

schon mal ganz großes Dankeschön an euch!

Liebe Grüße, Carlotta :)

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