Pferde und Abschwitzdecken?

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13 Antworten

das meiste wurde schon gesagt.

du kannst auch nach dem reiten die beine oder den ganzen körper abspritzen (ausser den kopf). das gibt ne schöne abkühlung und der schweiss ist weg. dann ist das pferd auch so nass, dass du es besser erst mit dem schweissmesser trocknen kannst, dann ne runde abreiben und dann ists noch leicht feucht, aber jetzt wos warm ist, trocknet das schnell. habt ihr einen fluss in der nähe, der nicht reisst, relativ seicht ist und wenig steine hat? dann kannst du mal dort baden gehen. ganz tolles erlebnis :) pferde finden wasser voll toll, wenn sie gefahrlos damit spielen können.

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Danke für eure zahlreichen Antworten! Also es ist jetzt nicht so dass ein Pferd klatsch nass ist! Ich reite vill. 1 - 2 Stunden und da ist halt besonderst der Hals und die Sattellage nass! Natürlich reite ich am Schluss noch ziemlich lange Schritt, damit der Schweis etwas trocknet! Und ich reibe dem Schweis auch immer gründlich mit Stroh ab, doch leider ist das Pferdchen dann immer noch etwas mehr oder weniger nass! Und da unsere Stalltür nicht ganz geschlossen ist ( ein Gatter ) besteht leider die Gefahr eines Durchzuges....
Und wir haben leider keinen Sand auf dem Reitplatz. Und auf der Koppel ist mein Hotta meistens immer vor dem Ausritt.

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Du kannst auch auf eine Abschwitzdecke verzichten, es sei den es ist sehr kalt. Trocknen kannst du dein Pferd auch indem du es mit Stroh abreibst. Oder was bei meinem Pferd gut hilft ist es nach dem Reiten in der Halle wälzen zu lassen. Trockenreiten oder -führen sollte man sein Pferd nach dem sowieso Training immer.

Mein Pferd hat eine Abschwitzdecke ohne Kreuzgurtung. Gibt es aber auch mit.

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So lange es nicht zugig bei dir im Stall ist, brauchst du bei den Temperaturen keine Abschwitzdecke mehr.

Desweiteren bin ich der Meinung, Abschwitzdecken nicht zuzumachen. Viele Pferde wälzen sich nach dem reiten. Da normale Abschwitzdecken nur vorne zugemacht werden, rutschen die Decken dabei runter, bleiben aber am Hals hängen - das Pferd kann drauftreten und in Panik geraten.

Dementsprechend wäre eine Kreuzbegurtung durchaus praktisch. Wobei die auch nicht immer 100%ig hält. Also lieber einfach offen drüber legen, da passiert so schnell nichts (außer das das Tier drauf rumläuft, draufäppelt... oder ähnliches... aber lieber das, als erwürgen (; )

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Im Frühling/Sommer brauchst du wirklich keine Abschwitzdecke mehr - da schwitzt das Pferd nur noch mehr drunter! Im Winter sind Abschiwtzdecken schon sehr hilfreich, sonst besteht die Gefahr einer Erkältung oder schlimmerem.

Meiner Meinung nach sollte man grundsätzlich für ein Pferd mindestens 1-2 Abschwitzdecken und ggf. noch eine Regendecke besitzen, das ist ein absolutes MUSS. Es kann immer mal was sein, dass eine Decke gebraucht wird.

Achte aber auf eine gute Passform der Decke, sodass sie nicht rutscht.

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Wenn es ab 15 grad draußen ist und dein Pferd in der Sonne stehen kann, dann brauchst du keine Abschwitzdecke. Sollte es allerdings im Stall im Durchzug stehen, dann würd ich sie drüber machen. Aber auch nur wenn es im Stall wesentlich kühler als draußen ist.

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Aufjeden Fall ist eine Abschwitzdecke nützlich, dein pferd wird nicht krank und das pferd wird viel schneller trocken! :) Kreuzbegurtung ist sinnvoll, wenn das Pferd dazu neigt sich Decken abzumachen ;) Oder sich wälzen, da bleibt die Decke ordentlich drauf! Also ich kenne keine Nachteile, ich mach meiner immer eine Abschwitzdecke drauf, außer im Sommer, da trocknets von alleine! Aber im Frühling und Herbst empfehlenswert!

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hey also auf unsern reiterhof benutzen wir oft abschwitz decken da die pferde sonst leichter eine lungenendzündung etc. bekommen können....aber die decken sollte man nur enutzen wenn ein kalter kühler wind weht sonst sind die nicht notwending;)

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  1. man sollte sein Pferd nie so reiten dass es klatschnaß nach Hause kommt, man sollte immer lang genug im Schritt auf dem Heimweg reiten so dass das Pferd so gut wie trocken zu Hause ankommt.

  2. übermäßiges Schwitzen kann auch ein Anzeichen für Krankheiten, mangelnde Kondition und Überbelastung sein

  3. Abschwitzdecken braucht man in der Regel nur wenn es im Winter kalt ist oder abends im Frühling wenn es noch zu abendlichen Frost kommen kann. Aber auch dann gilt, dass man sein Pferd so verantwortungsvoll behandelt dass man danach umdeckt, trockenreibt und führt bis wieder alles im Grünen Bereich ist. Auf dem Sandplatz wälzen lassen ist zusatzlich gut um das Wohlbefinden des Pferdes zu steigern, so wird der Schweiß gebunden und kann besser ausgebürstet werden.

Zu den Abschwitzdecken:

Da diese in der Regel max einen Schweifriemen haben und vorne geschlossen werden wirst Du kaum eine finden mit Kreuzbegurtung. Das höchste der Gefühle ist bereits wenn Beinschnüre drann sind ;-) Ein Bauchgurt ist sinnvoller wenn die Decke länger drauf bleiben kann - was aber nicht der Fall ist wenn das Pferd naßgeschwitzt ist. Sonst bleibt Decke + Pferd nämlich naß.

Billigste Version der Abschwitzdecke ist eine einfache Fleecedecke aus dem Möbelhaus für ca. 3 € die kann man schnell auswechseln und waschen.

Goldene Kordeln etc sind nur für die Optik, ich finde die mit Halsteil sinnvoll weil ein Pferd ja auch am Hals schwitzt

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Kommentar von EmmiLou96
23.03.2012, 17:12

DH :) Abschwitzdecken mit Kreuzbegurtung findet man allerdings schon recht viele (mit abnehmbarer Kreuzbegurtung)

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Die braust man nur im herbst und winter, jetzt nicht mehr! reite dein pferd gut ab und lass es sich dann einfach im sand wälzen, das lieben die ;-)

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Hallo :)

Ich benutze im Sommer / Frühjahr keine Abschwitzdecken.

Da ist es mir meist warm genug, das Pferd schriit zu reiten und dann noch feucht wälzen zu lassen, es trocknet ja dann ganz schnell :)

LG

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Dreh die Frage um: Warum ist Dein Pferd nassgeschwitzt? Stell lieber das ab statt eine Decke zu kaufen.

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Noch eine Frage: Wie lange lasst ihr die Abschwitzdecken drauf?

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Kommentar von Punkgirl512
22.03.2012, 22:03

Solange, bis sich feine Perlen auf der oberen Schicht gebildet haben & die Decke feucht ist.

Alternativ: bis das Pferd trocken ist.

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