Pferd verkaufen, neues Pferd, RB?

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11 Antworten



Hey,


ich versteh ehrlich gesagt ned warum du ihn überhaupt gekauft hast. Bei nem Pferdekauf reitet man normalerweise probe. Da hättest du ihm schon anmerken müssen das es kein einfaches Reitpferd is. Was a n offenes Geheimnis is, das ehemalige Rennpferde oft mal nen gewaltigen Knacks ham und es viel können und Zeit erfordert bis se gute und zuverlässige Reitpferde sin.


Und nur weil er eigentlich ganz lieb is solang er weder Sattel noch Trense sieht kauf i mir ka Pferd.


Naja etz haste ihn jedenfalls. I weiß ja ned wie lang und wie gut du überhaupt reitest. Aber ich weiß, dass jemand neutrales objektiver beurteilen kann. Also such dir nen guten Reitlehrer, lass ihn auch mal auf den Kerl drauf damit er n Gespür bekommt was genau los is wen ma sich drauf setzt. Dann kann er dir Tipps geben wie der Umgang einfacher wird.


Wichtig is aber auch grade mit Problempferden mindestens einmal pro Woche Unterricht zu nehmen. So tust du weder dir noch dem armen Kerl nen gefallen.

Aber auch spazieren gehen und das freundschaftliche miteinander is wichtig bei solchen Pferden. Nur so festigt sich das Vertrauen. 


Dass du mittlerweile keine Lust mehr hast dich drauf zu setzen kann ich verstehen. Umso wichtiger is das du evtl. auf nem Reitschulpferd oder nem Pflegepferd (frag doch mal in deinem stall rum ob jemand Unterstützung braucht) ein oder zweimal in der Woche reitest. So lernst du wieder wie es is auf nem gut zugerittenen Pferd zu sitzen. Und deine Fehler können korrigiert werden.


Wen es gar keinen Sinn macht und weder du noch n Pferdekenner (Reitlehrer oder andere Pferdemenschen mit viel Erfahrung) aus deinem Umfeld an ihn rankommen is n Verkauf vielleicht die bessere Lösung. Vertrauen in Freizeitreiter gewinnt er so ja ned grade wens nur Probleme gibt.


Wen er scho älter is wär n Gnadenhof vielleicht auch ne Lösung. Den n Problempferd des vielleicht nie wirklich Freizeit mäßig geritten wern kann wird von Pferdeliebhabern eher weniger gekauft. Und landet schnell beim Schlachter.


Ach ja und solltest du dir wiedermal n Pferd kaufen. Nehm jemanden mit der sich richtig gut auskennt. Und vor allem auch weiß wie gut du reitest und was ma dir zutrauen kann (Reitlehrer). Die meisten und größten Probleme machen die Reiter. Ned die Pferde. (Ned böse gemeint).


Ich hoffe du findest die beste Lösung für deinen vierhufer :)


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ein traber kommt gewöhnlich mit JEDEM boden klar. traber absetzfohlen werden gern ein jahr auf tiefem boden gehalten, weil das gut für die muskeln, sehnen und gelenke ist.

die trabrennbahnen sind nach regen teilweise glatt wie schmierseife und im sommer nach dem wasserwagen ist es noch schlimmer, weil oben rutscheputsche und drunter radiergummitrocken ist.

traber können das.

und traber sind leistungspferde. ein traber, der nicht genug bewegung bekommt, flippt halt aus. ausserdem hat er "frühling". da sprüht schon mal das temperament.

schritt gehen lernen traber gar nicht. lass ihn joggen, statt traben. schön im gelände. so 2 stunden am stück - und danach kannst du auf dem platz ordentlich mit ihm arbeiten.

du hast ein junges pferd - so wie du schreibst, ist der 7, maximal 8 jahre alt. er erreicht langsam seine höchste leistung.

du kannst mit so einem pferd natürlich AUCH dressur reiten. aber du musst ihm auch genug bewegung geben. lad ihn mal ein paarmal in den anhänger und fahr zur rennbahn und reite mal hinter einem pferd, das am joggingwagen und vor dem sulky trainiert wird ein paar trainingseinheiten mit.

nach der ersten pace weisst du dann, was SCHNELL traben ist.

und lass ihn mal laufen. leg zur not zum festhalten einen alten steigbügelriemen um den pferdehals.

hast du mal beobachtet, wie ein renntraber durchpariert wird?  genauso wie vom sulky aus, geht das vom sattel aus. - jedenfalls so lange, bis dein pferd was anderes gelernt hat. tiefst einsetzen und den oberkörper ohne veränderung der handhaltung bis ganz grade bis zum 45 grad winkel zurückbiegen. zügel nicht nachgeben - und ignorieren, dass der pferdekopf dann erst mal gen himmel ragt.

aber so kriegst du ihn "runtergeregelt".

ein traber hat nun mal kein automatik- sondern ein schaltgetriebe.

und sobald du das im griff hast, unbedingt wieder unterricht nehmen - und zwar auch den winter hindurch auf dem tiefen platz. oder du musst über den winter einen winterweide-hof suchen und in jedem frühling wieder neu anfangen.

die alternative hast du ja selber genannt...

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Kommentar von trabifan28
10.05.2016, 15:29

Deine Antwort ist im Großen und Ganzen ja sehr gut. Aber wenn die Fragestellerin bereits schreibt, dass sie ihr Pferd nicht im Gelände reiten kann, aus welchen Gründen auch immer, dann kann sie ihn ja schlecht 2 Stunden am Stück joggen.

Wenn man Pecht hat, gibt das Gelände gar keine Wege her wo man 2 Stunden oder mehr reiten könnte... geht mir bei uns genauso, wenn dann müsste man über eine Hauptstraße und das möchte ich so gut es geht vermeiden.

Außerdem halte ich es für keine so gute Idee im Winter auf einem Reitplatz voll Unterricht zu nehmen. gerade wenn der Platz tief ist und dann gefroren ist kann das ganz schön gefährlich werden! Traber hin oder her. dann ist das auch für ein noch so trittsicheres Pferd schlecht.

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" back to the Basics " 

Was die Ursachen sind, dass du den Unterricht aufgeben mußtest, erzählst du ja nicht. Jedenfalls warst du da scheinbar auf dem richtigen Weg gewesen, den du nun, warum auch immer, verlassen hast. Und nun steckst du in einer Sackgasse.

Wenn Du den Unterricht nicht wieder aufnehmen kannst, würde ich tatsächlich das Pferd verkaufen, weil es wohl für alle Bereiligten das Beste ist. Ohne Hilfe wird das mit dem Reiten wohl kaum je wieder besser, und den Bedürfnissen dieses Pferdes wirst Du mit " Bodenarbiet" allein genau so wenig gerecht wie Deinen eigenen. Ein ehemaliger Hochleistungssportler kann nie mit Spazieren gehen zufrieden sein, bevor er altersschwach ist.

Aber dann würde ich kein neues Pferd anschaffen, sondern, was nur oben in der Frage mit 2 Buchstaben auftaucht, machen:  eine Reitbeteiligung oder / und in einem Schulbetrieb weiter reiten.

Denn ohne Unterricht würde es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf Dauer auch mit einem anderen Pferd nicht gutgehen.

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Kommentar von funnysaletti
09.05.2016, 19:15

Einer der Gründe warum ich eine kleine Pause eingelegt habe war, dass es langsam Winter wurde und wir nur einen Reitplatz zur Verfügung haben, welcher noch dazu sehr matschig/rutschig und tief wird, je mehr es regnet/schneit. Da kann und will ich nicht drauf reiten. Wäre nicht sonderlich gut für die Sehnen und Gelenke.

Das Ding ist, selbst im Unterricht war er zumindest die erste halbe bis dreiviertel Stunde total spinnig und wollte am liebsten nur rennen. Dann ging es langsam. Aber jedes mal wenn ich "alleine" geritten bin war er die ganze Zeit total doof.

Es ist ja nicht so, dass ich schlecht reite? Jedes andere Pferd, sei es ein Pony oder Großpferd, reite ich auch ganz normal ohne Probleme.

In einem Schulbetrieb möchte ich nicht reiten. Und eine RB habe ich zwar auch schon in Erwegung gezogen, aber irgendwie ist das nicht das Richtige für mich... ich bin mit eigenen Pferden aufgewachsen, hatte immer eigene Pferde..

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Na ja, hergeben finde ich jetzt auch nicht unbedingt eine Option - man kann ja nicht ständig das Pferd austauschen, wenn es mal nicht so läuft....

Ich lehne mich jetzt mal gaaaanz weit aus dem Fenster: Ich vermute mal, die Entscheidung, einen Traber als "Freizeitpferd" zu kaufen, könnte auch am Verkaufspreis des Tieres gelegen haben ? D.h., gibst du dieses Pferd ab und schaust dich in einer ähnlichen Preiskategorie um, ist dein Problem damit nicht zwangsläufig gelöst. Günstige Pferde haben oft ein Ausbildungsdefizit (oder in dem Fall eigentlich ne ganze andere Ausbildungsrichtung). Hast du ja auch selber am eigenen Leib erfahren. Und dass es durch gemeinsamen Reitunterricht besser geworden ist, hast du ja auch gemerkt....

Also, warum nicht wieder Reitunterricht mit diesem Pferd nehmen ?

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Kommentar von Urlewas
09.05.2016, 18:16

Was man spart, wenn man ein junges oder unausgebildetes Pferd kauft, legt man immer an Aubildungskosten  drauf. Eher sogar noch einiges  mehr...

Allerdings finde ich manchmal ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.

Da hat doch niemand ( am wenigsten  das Pferd) was von, wenn man auf Biegen und Brechen an einem Pferd festhält, dem man nicht gerecht werden kann.

Allerdings sollte man, wenn man merkt, dass das Geld doch knapp wird mit eigenem Pferd, so konsequent sein und sich keines mehr anzuschaffen, ohne dass sich die finanzielle Situation grundlegend gebessert hätte.

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Kommentar von funnysaletti
09.05.2016, 19:24

Ich will ihn ja auch nicht austauschen! Wenn es nach mir ginge würde ich meine Pferde behalten bis sie 100 sind. Außerdem haben wir bisher keines unserer Pferde einfach so verkauft weil es hald zurzeit nicht zu gut lief

Ist ja auch bei ihm nicht so - das geht ja schon seit einiger Zeit so, und das heißt nicht seit ein, zwei Wochen!

Wir haben ihn nicht gekauft, nur weil er günstig war! Außerdem war mir von vorne herein klar, dass das nicht von heut auf morgen geht. Aber dass er so 'Probleme' macht hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Hatte schon einige junge und auch schwierige Pferde/Ponys bei mir und die sind alle super lieb geworden nach einiger Zeit.

Wer sagt, dass ich mir wieder ein günstiges Pferd kaufe?

Mit dem Unterricht war es ja auch nur teilweise besser.


Und nur um das gleich klarzustellen: Nur weil wir uns einen Traber gekauft haben, der evtl. günstiger war als das Dressurpferd von Nebenan, heißt es noch lange nicht, dass wir uns kein Pferd leisten können!!!

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Du hast eigentlich schon alle Möglichkeiten aufgezählt.

Entweder du behältst ihn und arbeitest an euren Problemen, sucht dir guten Trainer für Reitstunden und/oder Beritt die dir helfen können. Ich verstehe das es frustrierend ist wenn so gar nichts klappen mag, allerdings ist oft auch der Mensch das "Problem". Wenn am Boden alles gut funktioniert, kann es gut sein das du ihm vom Sattel aus nicht genügend Sicherheit vermitteln kannst. Daran kann man jedoch arbeiten.

Zweite Möglichkeit ist verkaufe ihn und kaufe ein neues Pferd. So, aber wer kauft so ein Pferd?! Natürlich mag es Menschen geben die mit einem solchen Pferd gut zurecht kommen, aber wollen diese Menschen dann auch so ein Pferd? Oder wird er einfach zum Wanderpokal, das wirst du doch sicher nicht wollen oder? Zudem ist nicht gesagt das nicht auch bei einem anderen Pferd Probleme auftauchen können.

Prinzipiell bin ich der Meinung wenn man sich ein Tier anschafft das behält man es bis zum Ende. Natürlich kann es Umstände geben, die es einem ummöglich machen sich finanziell und/oder zeitlich weiter um ein Pferd zu kümmern aber das ist bei dir nicht der Fall.

Überlege einfach noch einmal in Ruhe zusammen mit deinen Eltern wie ihr weiter vorgehen möchtet.

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Ehrlich gesagt klingt dein Text so, als wärst du nur noch sauer auf das Pferd, als würdest du ihm die Schuld dafür geben, dass es sich nicht wie ein "normales" Freizeit- oder Dressurpferd benimmt. Aber das Pferd kann nichts dafür, es tut das, was es gelernt hat und verhält sich für seine Rasse und Ausbildung vollkommen normal. Das Problem ist offensichtlich, dass du dafür kein Verständnis hast und scheinbar auch keine Lust, dir mal wirklich Gedanken um das Pferd und dessen individuellen Werdegang zu machen. Denn wenn es so wäre, würdest du nicht einfach sagen "Ich kann super reiten, aber das Pferd läuft einfach nicht", sondern "Ich stoße bei diesem Pferd an meine Grenzen und suche mir kompetente Hilfe und bilde mich fort". Es ist Frühling/Sommer, das Wetter ist perfekt, dein Reitplatz sollte bereitbar sein - wo liegt das Problem? Im Prinzip müsstest du dir nur kompetente Hilfe suchen, dich in die Thematik einarbeiten und dich auf das Pferd einlassen um mit ihm zu arbeiten. Oft ist Bodenarbeit der erste Schritt, denn wenn es dir dabei wirklich zuhört und vertraut, kannst du es langsam auch aufs Reiten übertragen (erstmal in der Bahn). Du kannst mit dem Pferd spazieren gehen, dir Sportsachen anziehen und auch mal im Trab nebenher laufen - wenn es gut erzogen ist, dann passt es sich mit etwas Übung deinem Tempo an und lernt, langsam zu Traben. Longenarbeit mit Kappzaum kann bezüglich Balance und Tempounterschiede auch viel bringen.

Aber da du nicht wirklich bereit zu sein scheinst, deine Grenzen zu erkennen und daran zu arbeiten, würde ich dir empfehlen das Pferd an jemanden zu verkaufen, der sich ernsthaft Mühe gibt und nicht nur "weiterkommen" will (wobei ich für den Einwand kein Verständnis habe, denn mit Hilfe vom Profi wäre dieses Pferd die perfekte Gelegenheit für dich, weiterzukommen - aber ich nehme an, es geht um Turniererfolge?).
Wenn dir das Pferd wirklich wichtig wäre, würden dir auch andere Aktivitäten mit ihm einfallen als Reiten - Zirkuslektionen zum Beispiel, wenn er am Boden so brav ist. Oder du hättest die Geduld, im Gelände eben erstmal Schritt zu gehen, bis er dabei entspannt ist. Dass er schreckhaft ist, zeugt übrigens davon, dass er dir nicht ausreichend vertraut. Dabei hilft Bodenarbeit/Vertrauensarbeit oder ein Begleitreiter im Gelände. Und im Winter kann man sich einen Hänger leihen und einmal die Woche für Unterricht in die Halle fahren, wenn es ohne Unterricht noch nicht funktioniert. Oder man schraubt etwas zurück und macht Übungen im Schritt oder vom Boden - das geht auch auf einer Wiese.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - aber für die Arbeit mit einem Tier braucht es Empathie/Verständnis und Selbstreflexion und die scheinst du (für dieses Pferd) nicht aufbringen zu wollen. Wenn das so ist, tu euch beiden den Gefallen und verkaufe das Pferd.

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Auf jeden Fall schonmal Respekt an dich, dass du ihn aufgenommen hast und dich ihm annimmst und nicht einfach aufgibst!
Vielleicht würde es euch beiden gut tun, eine Pause zu machen, was das Reiten angeht. Geht spazieren, macht Bodenarbeit oder einfach Dinge, bei denen er aufblüht und sichtlich Spaß an der Sache hat.
Ich würde mir einen Trainer suchen und "von vorne" anfangen, also die ganz grundlegenden Probleme versuchen zu lösen. Sicherlich wird das eine harte Zeit für euch - aber wenn du ihn so sehr lieb hast, wird sich das ganze zu 100% lohnen!
Ich wünsche dir und deinem Pferd ganz viel Glück für die Zukunft! 🍀
Alles Gute!

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Hallo erst mal, an deiner stelle würde ich echt versuchen das pferd an der Longe zu trainieren, auch wenn es schwer ist erst einmal langsam anfangen, Traber sind es schließlich gewohnt ständig zu 'rennen' ! Vielleicht einfach auch an der Longe mal garnicht Galoppieren lassen und ihn einfach versuchen langsamer zu kriegen bis er nunmal ruigher wird. Wenn er dir wirklich so wichtig ist würde ich es versuchen aber da hat ja jeder seine eigene Meinung.Wie ist er denn untergebracht ? in einer ganz normalen Box ? Ich würde versuchen ihn möglichst ihrgendwo hin zu stellen wo er genug Auslauf hat damit er vielleicht auch etwas ausgepauert ist wenn du ihn dann wieder reiten möchtest. Ewtl. einfach 2 Wochen mal garnicht reiten & nur Longe und so , ganz gut wäre auch wenn du ihn einfach mal durchs Gelände führst !

Viel Glück , das schaffst du schon.

MfG Maya 

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Hey :). Ich reite jetzt schon viele Jahre und ich finde sowas besonders schwer einzuschätzen.. Ich würde dir raten, dir Hilfe zu holen. Du kannst ja dich mal umsehen ob du welche kennst die besonders gut mit Pferden arbeiten können oder du guckst mal ob du jemanden findest wie z.B. die Pferdeprofis (auf Vox :D). Ich denke dein Pferd macht das aus Panik vor irgendwas. Du solltest aufjedenfall ruhe bewahren denn vielleicht kennt er nichts anderes als rennen, da er ja von der Rennbahn kommt. Ich persönlich würde mir Hilfe holen und probier doch mal mit Doppellonge zu arbeiten oder so? Vielleicht konnte ich ja helfen.. Viel Glück und ich drück dir die Daumen :)!

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Naja ich versteh ehrlich gesagt nicht, wieso du nicht wieder mit dem Unterricht anfängst, wenn es dadurch schon besser geworden ist und ohne Unterricht wieder schlechter, wird es wohl an dir liegen.

Grundsätzlich bin ich absolut gegen das "Austauschen" von Pferden, nach dem Motto das funktioniert jetzt nicht mehr, muss halt ein neues her. Wenn man sich für ein schwieriges Pferd von der Rennbahn oä entscheidet muss man auch mit den Konsequenzen leben, kann man das nicht, hätte man von Anfang an einne ruhigen älteren Haflinger oä nehmen müssen. 

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Kommentar von funnysaletti
09.05.2016, 19:33

Durch den Unterricht ist es nur teilweise besser geworden.

Alle anderen Pferde reite ich auch ohne Probleme. Soll jetzt nicht eingebildet klingen, aber ich glaube nicht, dass es nur an mir liegt.

Ich will mein Pferd ja nicht austauschen! Aber bevor weder Pferd noch Reiter Spaß an der ganzen Sache haben, verkaufe ich mein Pferd lieber an einen Menschen der damit klar kommt oder als Beisteller etc. Geht ja auch um das Wohl des Pferdes.

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