Pferd stolpert - fällt hin

11 Antworten

Du schreibst in einigen komentaren, das das pferd ok ist. Heist für mich, es liegt (wie immer) am reiter/an der reitweise/am ausbildungsstand... Also an dir... Also würde das nächste pferd dann wahrscheinlich auch stolpern... Dann verkaufst du das auch usw... super idee -.-

Wenn es ohne stolpern hinfällt klingt das schon sehr komisch. Vielleicht mal den TA kommen lassen. Aber direkt verkaufen? Das ist eine sehr drastische maßnahme. Und klingt so, als ob dir das Pferd nicht sehr wichtig ist...

Verkäufen solltest du NICHT nur wegen stolpern .. Am besten rufst du den Tierarzt an der weis des am. Besten. kontrolliere ob das Pferd sich beim laufen schwer tut

Soll ich mich schweren Herzens von meinem Pferd trennen?

Ich bin 27 Jahre alt und habe mein Pferd gekauft als er noch ein Jährling war. Ich war gerade aus der Lehre und habe mein erstes normales Gehalt verdient. Ich gebe zu, dass ich mich komplett verschätzt habe. Ich habe das Pferd jetzt 6 Jahr, selber angeritten und sehr gut ausgebildet. Leider treibt mich das ganze immer mehr in die Enge. Die Kosten, die Zeit, die Sorgen. Mein ganzes Leben dreht sich um das Thema Pferd. Gerade 500 Euro an der Seite... Zack passiert das nächste. Ich habe einen sehr anstrengenden Job. Und arbeite jeden Tag bis 19.00 Uhr und jeden 2ten Samstag. Ich habe das Gefühl mein Leben bleibt auf der Strecke. Ich fahre nicht in den Urlaub und eine Beziehung ist bei dem Lebensstil leider auch nie von Dauer. Was ich auch von niemanden erwarten kann. Ich habe schon 2 mal die Woche eine Reitbeteiligung. Doch auch das nimmt mir die Last nicht. Vorallem denke ich, dass ICH dem Pferd auch überhaupt nicht mehr gerecht werde. Ich frage mich, ob es nicht Zeit wird Ihn in sehr gute Hände zu geben, wo ich Ihn ggf. besuchen kann und ein Vorkaufsrecht hätte. Er ist ein sehr gutes Pferd, so dass ich auch nicht will, dass aus Ihm Kapital geschlagen wird. Kennt einer diese Situation und wie seid Ihr damit umgegangen? Es fällt mir unendlich schwer, aber ich kann und möchte mit dieser Belastung nicht mehr reden!

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Stolpern

Wie ist es zu erklären, dass ein laufender Mensch, der stolpert, stets in Richtung seiner Bewegung fällt, während ein auf dem Eis ausrutschender Mensch immer nach hinten fällt?

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Vertrauen beim Pferd weg! Trauma?

Hallo zusammen, Grundsätzlich habe ich mich hier angemeldet, weil ich mir viele tolle Nachrichten von "Kennern" durchgelesen habe. Nun habe ich auch ein Problem und hoffe auf eure Hilfe. Mein Pferd ist 6 Jahre alt. Er ist ein kleines kompaktes Pferd was wirklich vom herzen gut und brav ist. Er bockt, steigt, tritt und beißt nicht und macht sonst auch keine Unarten. Ich habe ihn seit er 4 Jahre alt ist und bisher ist alles sehr gut verlaufen in unserer Ausbildung zum Turnierpferd. Letztes Jahr sind wir Springpferde A und L gelaufen und ist auch mit Platzierungen nach Hause gefahren. Er war damit nicht überfordert und hat max. 8 Prüfungen gesprungen, damit er nicht verbraucht wird und sich optimal entwickeln kann. Ich habe mit Dressur sowie Springlehrer alles erdenklich gute für ihn getan und es ist nie etwas schlimmes passiert.

Jetzt zu DEM PROBLEM ich hatte letztes Wochenende einen 3-tägigen Springlehrgang und wir haben am 1. Tag eine kleine Gymnastikreihe gesprungen und Gymnastikaufgaben.. Er ist alles top gesprungen und es waren wie immer alle von ihm begeistert, ihn fasst direkt jeder ins Herz! Weil er so hoch sensibel im Maul ist, meinte der Lehrgangsleiter ich solle mal ein anderes Gebiss nehmen. Von doppelt-gebrochenem-wassergebiss (dick) auf Gummistange (noch dicker) ich hatte sofort ein Gefühl vorne mal dran kommen zu dürfen ohne das es ihn stört. Damit sprang er auch bombastisch wie zuvor auch. So, bei den Lehrgang hat dann ein Pferd meinen erwischt. Er war nicht lahm, habe eine Runde ausgesetzt und dann erneut gesprungen.. Erste mal reihe top. Zweite mal reihe blöd getroffen und ich lag im Dreck nach in/Out Nr. 2. Er hat noch nie zuvor einen Reiter verloren und er war sichtlich geschockt darüber. Danach ist er super weiter gesprungen, wir nach Hause, ich tierische schmerzen. Pferd ging es aber gut. 2. Tag, immer noch mit neuem Gebiss. Er und ich gut gesprungen und dann sollte ein Parcour ca. A** (für ihn keine große aufgabe) geritten werden und er blieb mindestens noch 4 mal stehen oder sprang nicht richtig ab, war etwas unkontrolliert und eigentlich ist er immer der, der wartet bis ich was sage und nicht alleine bestimmt. An dem Tag verlief sonst alles okay, nur die Raserei störte mich. Dritter Tag abspringen (fast wieder runter gefallen) er wollte gar keinen oxer springen nicht mal 1m hohen. Ich dann trotzdem in den Parcour rein, L Parcour und er sprang ihn fehlerfrei!!

Montag Dienstag Dressur geritten und Mittwoch gymnastisch Sprünge, fast am Ende der stunde zog er dann wieder weg ich wieder im Dreck und danach noch 2 Sprünge gemacht. tierische schmerzen. 5 Tage pause dann aber wieder aufs Pferd. Ich wollte heute ein paar Trabstangen in die Dressurmässige Arbeit einbauen und das macht er eigentlich gerne.. Er lief sehr schön über den Rücken, ich wollte nicht viel machen weil er 5 Tage nur Wiese hatte und dann locker über die Trabstangen und prompt blieb er davor auch stehen und sprang davor weg. 2. Anlauf als wäre nichts.

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Das Pferd meiner Freundin stolpert arg.

Also das Pferd meiner Freundin (ehemaliges Rennpferd) stolpert manchmal, aber wenn er stolpert dann stolpert er richtig arg und fällt dann meistens auf die Knie, einmal ist er sogar fast gelegen.Und meine Freundin ist deshalb schon mehrere Male runtergefallen, sogar einmal auf ziemlich harten Boden... Sie hat sich zum Glück noch nicht stark verletzt.Bisher ist er zwar nur aus Schritt oder Trab gefallen aber ich weiss nich was passiert wenn er mal aus dem Galopp stolpert! Er passt einfach nicht auf wo er hintritt. Vielleicht wisst ihr was wir machen können das er das nicht mehr tut! Danke schonmal auf Antworten :D

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Springreiten -> wie schaltet man den Kopf aus?!

Hallo zusammen,

ja wie ihr schon ahnen könnt, gehts ums Springreiten... Ich muss es irgendwie hinkriegen, dass ich meine Angst ausschalte. Aber mal von vorne :) Ich habe vor einigen Jahren mit dem Springen auf meiner sehr erfahrenen RB angefangen, war auch so weit alles gut. Bin dann einige E-Springen geritten, LK 6 gemacht etc. Dann bin ich irgendwann mit der Stute in einem Oxer gelandet, Stangen kaputt etc, aber Pferd und ich zum Glück heile. Ab dann war aber der Respekt vor Oxern da.

Dann irgendwann mit der zweiten RB gesprungen. Der hat gut hingezogen und ich wurde relativ sicher, Respekt vorm Oxer war immer noch da, aber ich bin immer rüber. Dann auch A - L (Steil) gesprungen. Alles gut, bis das Pferd leider Probleme mit den Sehnen bekam und weg gekommen ist.

Dann kam die dritte RB (alles beim gleichen Besitzer). Das ist jetzt auch der aktuelle.. Der Wallach ist noch jung (inzwischen 6) und sehr groß (über 1,85). Anfangs sind wir nur über Stangen und Kreuze, aber schon das gab manchmal Probleme, weil er recht guckig war und ich überhaupt keine Erfahrung mit jungen Pferden hatte. Aber es ging alles, ich hab mich langsam an ihn gewöhnt, bin dann kleinen Pacours mit ihm gesprungen, auch Oxer. Er hat seine ersten Springpferdeprüfungen absolviert (mit dem Besi) und gewann dadurch auch an Sicherheit und Erfahrung. Dann ist der Besi beim Springlehrgang beim Oxer runter gefallen, weil der Wallach kurz vorher relativ fies weggezogen hat. Ich habe zugeguckt und hatte plötzlich wieder total Schiss vorm Springen. Wir waren also wieder beim Anfang... ich hatte Angst vorm Kreuz -.- Der Besi lässt mich jedes Mal beim Unterricht springen (nicht hoch). Inzwischen hab ich auch beim Kreuz überhaupt keine Bedenken mehr und Steil geht auch (nicht höher als A). Jetzt am WE sollte ich einen alleinstehenden Oxer springen (gelb, genau in so einen bin ich früher mit der Stute gestürzt) und ich Vollidiot zieh den Wallach kurz vorher weg, weil ich Angst bekommen hab. Ist natürlich total scheie, wenn ich dem jungen Pferd so extrem die Unsicherheit vermittel... Aber was soll ich machen? Da setzt mein Hirn kurz vorm Sprung aus und 2 Galoppsprünge vor dem Oxer zerr ich am Zügel, weil ich denke, das passt nicht etc... Bin dann zwar noch 2 mal rüber, der Wallach ist zum Glück echt artig gesprungen... aber die Angst... wie krieg ich die weg?? Mein Sturz ist bestimmt schon 5 Jahre her, ich bin seit dem schon tausende Male wieder übern Oxer, ohne dass was passiert is, aber trotzdem hab ich irgendwie noch nicht wieder verinnerlicht, dass da nichts passiert >.<

Hilfe! :( Und sorry, dass ich meine halbe Lebensgeschichte hier aufgeschrieben hab... hoffe, ihr lest es euch trotzdem durch und habt vielleicht ein paar Tipps? :)

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