Pferd nach 20 Jahren umstellen?

11 Antworten

die klausel ist nicht bindend.

rechtlich gesehen ist das pferd dein eigentum und du kannst tun, was du willst.

ich würde die angelegenheit nicht an die grosse glocke hängen. stall mit derselben haltungsform organisieren, pferd holen und gut ist.

den jetzigen stall würde ich erst danach fristgerecht kündigen. notfalls musst du halt einen monat doppelt stallmiete zahlen.

such den stall sorgfältig aus (inklusive einem guten hufbearbeiter und einem guten tierarzt) und rechne damit, dass das pferd sehr lange (ein jahr und mehr) brauchen kann, um sich einzugewöhnen. überfordere euch beide nicht.

Eine solche Klausel im Vertrag ist absolut nichtig. 

Niemand kann dich zwingen, das Pferd bis an sein Lebensende dort stehen zu lassen. Das ist nun ganz alleine deine Entscheidung. Und du kannst das Pferd da wegholen, wann immer du willst. 

Dem Pferd kann man das bestimmt zumuten. Ich hatte am alten Stall auch Pferde, die etwa 20 Jahre woanders standen und da nun weg mussten, deshalb zu uns kamen. 

Wenn die Haltung in etwa die selbe bleibt wie vorher, sehe ich da gar kein Problem. Einen Offenstall-Pferd jedoch in eine Box stellen zu wollen oder umgekehrt finde ich schwieriger. Suche dann also einen Stall mit ähnlicher Haltung. 

Einen Anwalt brauchst du eigentlich nicht dafür - Kündigung schreiben für den Einstellvertrag und fertig. Die Vorbesitzerin hat das Pferd schließlich verkauft und damit kein Mitspracherecht mehr. "Intelligent" von beiden Seiten: Verkäufer versuchen immer wieder, mit solchen Klauseln durchzukommen. Und jeden Tag steht jemand auf, der darauf erstmal reinfällt. Eine Freundin von mir hatte dieselbe Situation. Natürlich war die Vorbesitzerin nicht begeistert, aber von dem Stall ist sie trotzdem weg. 

Wenn du weißt, dass das Pferd da noch gut untergebracht ist, hast du ja Zeit, dir einen neuen Stall in deiner Nähe zu suchen. 

Einen Offenstall-Pferd jedoch in eine Box stellen zu wollen oder umgekehrt finde ich schwieriger

Umgekehrt ist es meist kein Problem. Die wenigsten Pferde haben was dagegen, wenn sie artgerecht leben dürfen.

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@VanyVeggie

Das kommt ganz aufs Pferd an - sowie auf den Platz der Haltung selbst auch nochmal. Meiner wäre nicht tauglich für einen Offenstall - und ich kenne auch einige Pferde, denen die Umstellung im Alter nicht allzu gut bekam. 

Daher rate ich der Fragestellerin, erstmal einen Stall mit derselben Haltung zu suchen - macht am meisten Sinn. 

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Naja, dem Pferd wird die Trennung von seinen Herdenkollegen sicher schwer fallen, aber manchmal hilft es ja nichts.

Der Vertrag - den kennen wir nicht so gut, dass wir ihn beurteilen könnten, selbst wenn hier ein Jurist schreibt. Aber was ich weiß: Egal, wie die Klauseln verfasst sind, wenn keine Vertragsstrafe festgelegt ist, also was passiert, wenn sich eine Seite nicht an die Vereinbarungen hält, hat sie wohl Pech. So hat es mir ein Jurist erklärt, als ich ein Pferd erworben habe und der Vorbesitzer es mir nicht verkaufen wollte, wenn ich ihm nicht wenigstens ein paar Rechte einräume. So habe ich ihm gegenüber eine Informationspflicht über den Aufenthaltsort des Pferdes (wo es eingestellt ist) und sollte ich das versäumen, würde ein als Vertragsstrafe vereinbarter Geldbetrag zur Zahlung fällig. Genauso, wenn ich ihm sein Vorkaufsrecht nicht einräume. Das allerdings wäre es mir ehrlich gesagt, wert ;-)

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