Pferd mit lymphödem

4 Antworten

Ich stimme Anaschia zu. Gebe aber noch zu bedenken, das kein Züchter ein 3 jähriges Tier zum Schlachter geben würde wenn die Aussichten noch positiv sind. Ich würde mal mit dem Besitzer darüber reden ob diese Pferd unter umständen Austherapiert ist. Es gibt bestimmte Fälle (hatten leider auch so einen auf der Fohlenweide) wo nichts mehr ging - das Pferd hätte so nicht weiterleben können (Knochen war auch schon halbe weg) und mußte eingeschläfert werden. Manches ist trotz intensiver Behandlung halt doch nicht zu Heilen.

Je länger so ein Ödem besteht, desto langwieriger ist die Behandlung. In der ersten Zeit der Entstehung ist es noch weich und verschiebbar, je älter es wird, desto fester wird das Gewebe. Ein Tierarzt kann da nicht viel machen, da brauchst Du einen Physiotherapeuthen der die Technik der Lymphdrainage beherrscht, und auch bereit ist, dir ein paar Handgriffe beizubringen. Allererste Voraussetzung ist aber eine gute Haltung mit ganz viel Bewegung. Auch eine Therapie mit Blutegeln kann hier gute Erfolge bringen. Die Ursache des Ödems ist hier auch nicht ganz unbedeutend, z:.B. durch Unfall, Überlastung, Narben. Bei einer Narbe müßtest Du die Narbe entstören. Ein guter THP kann Dir da helfen. Auf jeden Fall würde ich das Bein röntgen lassen, ob da nicht evtl. eine saftige Arthrose dahintersteht. Dann wäre das Pferd nur eingeschränkt reitbar. Auf jeden Fall mußt Du dir ganz viel Wissen aneignen, um dem Pferd ein artgerechtes Leben bieten zu können. Das wird in der ersten Zeit etwas an Geld kosten, aber je mehr Du weißt, und im Endeffekt auch selbst machen kannst, umso günstiger wird es dann für Dich.

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Vielen vielen Dank für die ausführliche, sehr gute Antwort!

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Hey Wenn ein bekanntes Pferd das auch hat würde ich es machen , sie können dir ja Tipps geben . Du selber müsstest dann sparen und zu Not noch Jobs nebenbei machen Lg Spiky2008

Gibt es andere möglichkeiten als das Veterinäramt?

hallo! In meiner Umgebung gibt es einen Reitstall bei dem die Zustande total schlecht sind.Die Schulpferde (40-50) stehen in einem viel zu engem Laufstall der nur einmal die Woche gemistet wird.Der Hufschmied kommt für jedes Tier auch nur max. 2 mal im Jahr.Der Tierarzt nicht einmal bei einer schweren Kolik.Die Pferde laufen teilweise 5 Stunden am Tag.Sie haben total krumme und kaputte Hufe.Ein paar lahmen,sie bekommen kein Kraftfutter.Viele sind schon über 20 Jahre alt.Kein einzigster Sattel passt.Der Reitunterricht ist furchtbar eine Massenabfertigung mit 8 Schülern in der Halle.Den Pferden wird nur in den Bauch getreten und im Maul rumgerissen.Ein Pferd steigt und schnappt wenn es schon nur einen sattel sieht weil es vermutlich Schmerzen hat.Und die Pferde laufen sozusagen bis sie tot umfallen.Auch mit hochgradiger Rehe oder so.Wenn aus einem Pferd alles rausgequetscht ist,landet es beim Schlachter.Leider gibt es sehr viele,unwissende Leute,die dort reiten und das super toll finden.Das Veterinäramt kennt den Stall macht aber nichts.Erst vor 2 Wochen wurde ein Pferd geschlachtet,weil es sehr viele koliken hatte(WARUM NUR???).Kann man da irgendwie anders helfen?die pferde tun mir so leid und den Hof gibt es schon seit 30 Jahren.

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Hey ;)

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