Pferd lahmt?


14.05.2021, 10:27

Sie bekommt seit dem Zusatzfutter für Regenerierung der Hufe ich bade die Hufe kalt usw.


22.05.2021, 18:07

Mein Pferd geht es mittlerweile wieder blendend Tierarzt hatte Quarantäne und die anderen hatten kein Platz mehr für sie

ich hab mich mit meiner hufpflegerin ausgetauscht und dann hatte ich noch eine Heilpraktikerin da die mir meine Hufpflegerin empfohlen hat und wir vermuten da keine Auffälligkeit am Huf waren das sie sich vertreten haben könnte aber wir arbeiten momentan sowieso an ihren Hufen lahmen tut sie nicht mehr und ihr geht es blendend und ich werde jetzt mit der Heilpraktikerin (der vorherige Schmied hat auch die Hufen völlig versaut sie war ein Schulpflege und musste mit hufgeschwüre alles laufen ) langsam mein Pony wieder aufbauen

11 Antworten

Tierarzt holen! Mein Pferd hat gelahmt und rausgekommen ist ein sehnenschaden auf jeden Fall den Tierarzt holen! Auch am besten mit Physiotherapeut/in und Huf Schmied reden aber am besten erst Tierarzt holen!

Achso und natürlich schauen ob das bein/Huf irgendwo dick und/oder warm ist. Und am besten schohnen

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Hufschmied / Bearbeiter schauen lassen!

Findet er nichts, Tierarzt nach dem rechten schauen lassen, Fieber messen ob schon ein Infekt nachzuweisen ist!

Eine Woche ist schon hartes Brot fürs Pferd!

Dir ist aber schon bewusst, das Pferde nur bei recht hohen Schmerzen lahmen? Bei einer Schmerzskala von 1 bis 10 wäre das mindestens bei Pferde 6 bis 7 wenn sie lahmen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Ausbildung Pferdewirt, ganzheitlicher Pferdetherapeut

Wenn mein Pferd so starke Schmerzen hat, dass es kaum noch laufen möchte und das Bein entlastet, untersuche ich umgehend das lahme Bein nach Hinweisen auf die Lahmheit - es könnte ein Einschuss sein (TIERARZT), eine dicke Sehne oder ähnliches (ebenfalls TIERARZT). Ich fühle, ob das Bein an einer Stelle besonders heiß ist, gucke, ob es eine erkennbare Schwellung gibt, oder eine Schramme, durch die Dreck eingedrungen sein könnte (Einschuss/ Phlegmone) - wenn all das ergebnislos bleibt, hole ich unseren Stallbesitzer, der ein absolut erfahrener Pferdemensch ist und dessen Ratschläge bisher immer ins Schwarze getroffen haben. Vermutlich würde er als erstes den Huf des betroffenen Beines abdrücken, wenn am Bein nichts zu erkennen ist, wenn es zum Beispiel ein Hufgeschwür ist oder aber eine andere Vermutung äußern und einen Ratschlag das weitere Vorgehen betreffend.

Doch generell kann ich nicht nachvollziehen, dass man in einem solchen Fall denkt: "Tierarzt wollte ich eigentlich erst nicht holen..." denn wenn das Pferd so starke Schmerzen hat, dass es nicht laufen will, muss man ihm doch helfen.

Entweder deckt man das Pferd mit Schmerzmittel und Entzündungshemmer ab und riskiert dann aber auch eine Diagnose-Verschleppung. Denn eine Lahmheit zu untersuchen, ruft man doch den Tierarzt, bei einem Pferd, das Schmerzmittel bekommt, ist ziemlich ungünstig, weil die Ursache dann kaum bis gar nicht herauszufinden ist. Oder aber man ruft definitiv den Tierarzt, der dann entscheidet, was Situativ zu tun ist und welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Doch ein Pferd einfach erst mal vor sich hin leiden zu lassen, das empfinde ich unethisch.

Tickt ein Pferd mal nur ein bisschen diffus, kann man 1-2 Tage warten, kühlen und dem Pferd Pause geben und dann immer noch entscheiden. Aber ein Pferd, das vor Schmerz nicht laufen möchte, dem muss man helfen. Alles andere ist Tierschutzrelevant.

Von Experte Hjalti bestätigt

Es ist die eine Sache mal 1 oder 2 Tage zu warten, ob es sich von selbst löst (wobei ich das bei der Schilderung auch schon echt hart finde)

Aber jetzt hast du das Pferd ja schon fast ne ganze Woche mit Schmerzen da stehen gelassen.

Die Zeit für den TA wäre eigentlich spätestens am Montag gewesen, also ab jetzt ans Telefon.

Woher ich das weiß:Hobby – Ü20 Jahre Reit und Pferdeerfahrung, Haltung eigener Pferde

Geiz ist halt leider geil.

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@Dahika

Ich versteh das immer nicht... Man muss doch vor dem Pferdekauf wissen, dass so ein Tier auch mal TA-Kosten verursacht. Das ist doch kein Geheimnis.

Ich verdien jetzt auch nicht die Welt, aber wenn mit den Pferdis was ist, dann wird der TA gerufen. Und wenns Geld grad knapp ist, dann wird halt woanders gespart. Aber ein Pferd ne Woche lang mit Schmerzen stehen zu lassen.... das ist mir unbegreiflich. So groß kann die Tierliebe da ja nicht sein.

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@GillyDi

Mein Spruch lautet: "wenn ich den Tierarzt umsonst gerufen habe, kostet es nicht viel." habe ihn nicht gerufen, kann es aber sehr teuer werden. Nein danke. Da rufe ich den TA lieber sofort, anstatt an der falschen Stelle - und auf Kosten des Tieres - zu sparen.

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Wir sehen das Pferd ja nicht. Und keiner hier hat eine Glaskugel, die sehen kann, woher das Lahmen kommt.

Kann ein simples Hufgeschwür sein bis hin zu Sehne oder Schulter.

Dazu fragt man Leute vor Ort um Rat - und wenn ich es nicht weiß, muss eben der Tierarzt her. Wenn es ein Hufgeschwür sein sollte, nach Möglichkeit Der Hufbearbeiter, damit kein mega Loch um Huf entsteht.

Btw... Samstag ist jetzt 6 Tage her. Tierarzt bitte.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – über 20 Jahre Reiterfahrung und eigenes Pferd seit über 10J.

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