Pferd lässt sich auf dem Platz nicht richtig reiten?

5 Antworten

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Hi, Ich würde auf der Wiese verschiedene Komfort Zonen integrieren. Also der Platz am Tor wäre zum Beispiel "rot" da muss dein Pferd richtig schuften. Also du musst es ihr da etwas unangenehm machen mit Dingen, die sie ungern macht, und dabei ruhig etwas Druck machen wenn es schon Richtung Tor geht. Auf der anderen Seite der Wiese hingegen ist Zone "grün". Da muss es mega Klasse für dein Pferd sein. Da darf es entspannt schlurfen, Pause machen und wird von den Hilfen weitestgehend in Ruhe gelassen. Zieht es wieder Richtung Tor schaltest du wieder in den Arbeitsmodus. Es hilft natürlich nicht so viel das alle zwei Wochen mal zu üben, das ganze mal zwei Wochen am Stück konsequent durchgesetzt sollte zumindest eine Verbesserung erzielen. Auch geeignet wäre Bodenarbeit, also nicht einfach nur longieren, sondern am langen Strick die Aufmerksamkeit deines Pferdes fordern und vom Tor ablenken. Wenn du aber noch keine Erfahrung damit hast, wäre es erstmal sinnvoller das vom Sattel aus zu lösen. Viel Erfolg;)

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Hab dann nochmal eine Frage, wie man das dem Pferd unangenehm machen(im roten bereich) kann so wie im Sattel als auch bei der bodenarbeit? 

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Irgendwie kann ich meine eigene Antwort nicht kommentieren, darum jetzt die neue Antwort;)

Wie du es deinem Pferd am Tor am besten unangenehm machen kannst hängt auch ganz von eurem reiterlichem stand ab und davon wie schlimm das Problem ist. Mehr als eine grobe Idee zu geben ist über das inet schwierig, da es beim Pferd ja eig keine pauschallösung gibt.

Wenn es schon arg schlimm ist mit dem tor, kommt es ganz darauf an, das du genau im richtigen Moment aufhörst zu treiben. Immer wenn das Pferd auch nur dran denkt vom Tor weg zu gehen. Solange das nicht vom Pferd kommt würde ich bei schlimmen Fällen, wo du gar nicht vom Tor wegkommst, enge volten im flotten schritt oder trab reiten und dabei Biegung fordern. Dabei aber nicht vergessen, dem Pferd immer wieder anzubieten vom Tor weg zu gehen und Ruhe zu haben.

Ist es noch nicht ganz so schlimm dann fragst du am Tor immer die Lektionen ab, die dein Pferd am wenigsten mag. Und auf der gegenüberliegen Seite gibt es Pause. 

Bei der Bodenarbeit würde ich am langen Strick arbeiten. Beim Weg zum Tor richtig Druck aufbauen (vorwärts schicken, groß machen, richtig unter treten lassen). Sobald das Pferd sich vom Tor wegbewegt Körperhaltung entspannen, keine treibende Hilfe mehr und durch atmen(loben). (Handschuhe nicht vergessen)

Falls du Probleme bei der Umsetzung hast oder keine Besserung eintritt (dann stimmt irgendwas mit deinen Hilfen oder dem timing nicht) solltest du aber lieber mal einen gutem Trainer aus deiner Nähe fragen, der euch mal zu schauen kann und somit euer Problem viel besser beurteilen kann;)

Viel Erfolg

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Okay danke. Es ist so dass wenn sie zum Tor zieht und ich sie Rüber lenken möchte, sie sich dann gegen den Zaun drückt, so dass wir fast den Zaun und die Pfosten mitnehmen. Sind wir dann beim Tor angekommen sind,  geht es eigentlich gut sie davon wieder wegzulenken. Doch reite ich weiter weg und versuche einen Kreis zu reiten mit ca 30 m Abstand vom Tor zieht sie jedes mal aufs Neue extrem zum Tor. Und das ist ihr so egal ob ihr Kopf schon "fast am Hinterteil" ist, sie läuft stur weiter. Auch auf Schenkel reagiert sie nicht. Wenn ich es dann mit der Gerte versuche sie ganz vorsichtig anzutippen, springt sie fast in den Zaun rein ( da sie sehr grossen Respekt vor gerten hat). Ihre vorbesitzer haben sich auch nur deswegen verkauft, weil sie zum verrecken alleine nicht vom stall weggegangen ist, jetzt ist es besser, aber trotzdem muss man beim alleine ausreiten noch teilweise kämpfen. Kaum sind wir zu 2. Beim ausreiten, kein Problem. 

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"Wenn ihr Hinterteil fast den Kopf küsst" - genau das ist der Fehler. So kann man kein Pferd lenken. Am besten wäre es natürlich, du könntest ein paar Stunden Unterricht nehmen.

Es ist ganz wichtig, das du das Pferd " zwischen den Hilfen einspannst" . Beide Zügel und beide Schenkel samt der Kreuzeinwirkung müssen dran sein. 

Der äußere Zügel darf nie feheln - ein Pferd, das im Hals krumm gezogen wird, macht mit Dir Tauziehen bis nach Honululu...Da riskiertest Du, das es es doch irgendwann runter schmeißt, wenn es ihm zu unangenehm wird. Das geht nicht nach dem Motto" viel hilft viel", sondern auf die Koordination kommt es an. Und das Pferd immer konzentriert so zu beschäftigen, dass es gar keine Zeit hat, an den Ausgang zu denken.

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