Pferd kommt schlecht hoch - Osteopathen rufen?

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8 Antworten

Ganz schnell ab in eine gute Tierklinik und durchchecken lassen.

Wäre es kein so schwerwiegender Sturz gewesen wäre ein Ostheo tatsächlich die beste Wahl. Da du allerdings schreibst dass sich das Pferd überschlagen hat gehört das zuerst Mal in die Hände von Profis die abklären ob dabei schwerere Verletzungen im Kopf/Genick/Wirbelsäule etc. entstanden sind.

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Osteo ist tatsächlich ein gute Wahl. Gerade bei einem derartigen Sturz würde ich schon damit rechnen, dass im Körper nicht mehr alles so einem "rechten Platz" ist, wie sich das gehört (wäre bei einem Menschen ja auch nicht so viel anders). 

Hat denn der Tierarzt außer der Vermutung, es könnte ein Nerv eingeklemmt sein, nichts weiter gemacht ? Evtl. einen Osteopathen oder sonstige Behandlung empfohlen? 

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ich würde bei dem vermutlichen überschlagen des pferdes das tier auf dem schnellsten weg in die tierklinik bringen und ein mrt vom gehirn und vom genick machen. falls sie zusätzlich schwierigkeiten beim aufstehen hat, ist von einem becken- oder kreuzbeinbruch oder zumindest einer schweren prellung auszugehen. wenn das fachkundig behandelt wird, steht einer späteren nutzung des pferdes meist nichts im wege. dazu muss der nerv entlastet werden. und dazu muss man die schwellung punktieren oder den nerv operativ freilegen...

es gab hier mal eine frage, die ähnlich lautete - allerdings erst drei tage später. da wollte die fragestellerin gerne wissen, woran ihr pferd verendet sein könnte.

bei gleichgewichtssörungen besteht immer der verdacht auf eine schädel- oder hirnverletzung. wenn da nichts unternommen wird, geht das fohlen qualvoll ein.

ich würde das pferd in die klinik bringen - und zwar SOFORT - und diesen "abwarten" typen zum teufel jagen.

hält das pferd den kopf schief? verhält es sich ansonsten normal oder gibt es verhaltens-, bzw. wahrnehmungsstörungen?

hoffentlich ist der stute noch zu helfen.

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Ich hätte gar nicht erst so lange gewartet. Nach einem solchen Sturz hätte nicht nur den TA da gehabt, wenn er das Problem nicht gleich beim Namen nennen könnte und nicht gleich behandelt werden kann, hätte ich das Pferd in eine Klinik gebracht. Ich habe einen Wallach, der diesen Monat 2 wird und wenn er so gestürzt wäre, hätte ich TA und Ostheo sofort gerufen und wenn seine Beschwerden nach drei Tagen nicht deutlich besser geworden wären, stünde er Tag 3 in der Klinik zum Durchchecken. Wenn noch alles so weich und biegsam ist, habe ich die Befürchtung, dass etwas falsch verwachsen könnte und er dann den Rest seines Lebens darunter zu leiden hat. 

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Definitv noch einmal einen anderen Tierarzt fragen oder eben einen Ostheo.

Ich denke fast das wäre sogar die bessere Lösung... aber das dann auch relativ zügig. Gerade bei so einem jungen Pferdchen das noch im Wachstum ist... allgemein leidet das Tier ja auch darunter und in einer Box eingesperrt zu sein istz sicher auch nicht so toll... :-(

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Also ich denke, dass ein Osteopath hier die einzige Lösung ist... Wenn ein Nerv eingeklemmt ist, bspw. in der Wirbelsäule, wird das ja durch in diesem Fall einen verschobenen Wirbel ausgelöst, d.h. der Wirbel muss wieder eingerenkt werden, und das macht ja ein Osteopath, oder bei Verspannungen im Muskel löst er die auch. Also ich würde das einen Osteopathen angucken lassen, wenn das nach 2 Wochen warten immernoch nicht besser ist..

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Osteopath ist bestimmt eine gute Idee, vielleicht auch mal einen zweite Tierarztmeinung.

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Lass das doch den Tierarzt entscheiden. Du schreibst hier mit Usern die zu 80 % 14 Jahre jung sind und ein Tierarzt ist bestimmt nicht darunter.

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