Pferd hart im Maul

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nicht nur die Zügel sind zum lenken dar (eigentlich sollte es ganz ohne Zügel auch funktionieren).

Ich würde dir raten das du mit Bodenarbeit und Horsemanship deinem Pferd lernst auch Druck nachzugeben (z.B. auf dem Nasenrücken), denn dann kannst du dein Pferd auch sehr gut mit Knotenhalfter reiten und du bist nicht mehr abhängig von der Trense..

Auch würde ich versuchen das du sein Pferd mehr mit Gewicht, Schenkel und Sitz reitest und nicht mehr die Zügel unbedingt brauchst...

Richte dir eine Notbremse ein. Versuch dein Pferd auf Stimme zu trainieren (Bodenarbeit! Horsemanship!)...wenn du Halt sagst soll es auch stehen bleiben, dann hast du immer noch einen Ausweg falls du dein Pferd nicht mehr richtig zügeln kannst..

Also fleißig Bodenarbeit machen, dann wird das schon wieder ;)

Danke das ist echt ein toller tipp :) ich mache schon bodenarbeit also viel mit rückwärtsrichen da sie oft so stürmisch ist welche übungen wüsstest du da oder soll ich einfach die 7 Spiele machen? Was würdest du da empfehlen?

Lg Jassi

P.S wird es dann nicht schwerer später wieder auf trense umzusteigen da ich eben auch mal später irgendwann auf Reiterspiele oder sonst was gehen möchte und da brauche ich eine trense :(?

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@blacknut

Ja die 7 Spiele wären sicher nicht schlecht ;)

Habt ihr ein Round-Pen? Oder einfach ein eingezäuntes Weidenstück? Dann kann ich dir auch Nativ American Horsemanship empfehlen...das kann dir sicher auch helfen...;) Ich empfehle dir einfach mal das Buch: http://www.amazon.de/Step-step-Pferdetraining-GaWaNi-Pony/dp/3440090582/ref

Wirklich super beschrieben ;)

Ich würde an deiner Stelle nicht aufhören mit Trense zu reiten, nur ein bisschen abzuwechseln ;)

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@Blondimausi007

Okeeee danke wirklich hilfreich wenn du willst kann ich dir einmal ein video schicken wie sie am anfang war und wie sie jetzt ist nach einer ganzen zeit ;)

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@blacknut

Wäre echt super..:)

Kannst mich jeder Zeit fragen beim Thema Parelli (mach ich schon eine Zeit lang) & Nativ American Horsemanship (darüber werde ich wahrscheindlich meine Abschlussarbeit schreiben) ;)

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@blacknut

Es wird meine Vorwissenschaftliche Arbeit zur Matura werden (bin Österreicherin) ;)

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@Blondimausi007

Heiii toll .) Ich komme auch aus Österreich also oberösterreich :) möchtest du einmal etwas mit pferden studieren oder so? ich weiß ich habe mich jetzt ein wenig komisch ausgedrückt ^^

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@blacknut

mhmhhm wie schicke ich denn da ein video?? puhh muss ich mal überlegen ^^

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@blondimaus: fein bei mir abgeschrieben... ich liebe das immer wieder... und gehe nicht mehr zur schule. muss meine hobbies selbst finanzieren...

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@ponyfliege

Ähm was bitte...ich hab nicht bei dir abgeschrieben...

Schön & das werde ich auch mal machen...derweil gehe ich aber noch zur Schule

@Ich schreib dir einfach eine Nachricht ist besser wie wenn wir hier schreiben...da können wir dann auch ein bisschen auf Oberösterreichisch schreiben ;)

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Ich würde es mal gebisslos versuchen, funktioniert bei viele Pferden in unserem Stall sehr gut, da sind einige, die gern mal losgerannt oder durchgegangen sind oder einfach nicht auf Hilfen reagieren, weil viele Reiter in solchen Situationen anfangen an den Zügeln zu zerren. Die Besitzer der Pferde haben dann auch auf gebisslos umgestellt, ob nun Sidepull, Hackemore, Knotenhalfter oder sonst was und bei den meisten Pferden ist es echt besser geworden, seit sie das Gebiss nicht mehr im Mund haben und die Reiter haben gelernt mehr mit den anderen Hilfen zu reiten.

Was du so beschreibst kenn ich nur zu gut. Ds sind Pferde die damit durchgekommen sind, hart im Maul, steif im Rücken und wenn (in der Gruppe) rennen um jeden Preis.Nenn ich mal "zuschandegeritten". Ich würd erstmal mit Vertrauens und Bodenarbeit beginnen (sollten klinische Ursachen für das Verhalten .. wie z.B Zahnweh oder Rückenprobleme ausgeschlossen sein) , Ständiges Klopfen an den Flanken macht die Pferde taub in den Flanken, ziehen an den Zügeln taub im Maul. Reitunterricht macht da wenig Sinn , da musste erstmal durchkommen zum Pferd mit sanften Mitteln. Das wird ein langer Weg

DH

anm: oft wird das pferd "zur strafe" rückwärtsgerichtet...

und, was die fragestellerin sehr gut beschreibt: die stute muckt auf, sobald sie etwas soll. sie arbeitet nicht mit. wenn sie was will (leckerlies, möhren etc...) folgt sie von allein...

wichtig ist vor allem, sich klar zu machen, wie das pferd sich verhalten soll, und nicht, wie es sich NICHT verhalten soll. es geht schliesslich darum, etwas zu erreichen, nicht darum, etwas nicht zu erreichen...

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