Pferd einreiten, zu große Herausforderung?

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7 Antworten

also ich würds machen, ich bin ebenfalls 15 und habe ein ehemaliges rennpferd zum reitpferd ausgebildet und finde nicht dass es eine riesige herusforderung war. und wenn es so gut lief wie du geschrieben hast dann ist das doch  toll! allerdings würde ich über den preis nochmal nachdenken denn schließlich bildest du da ihr pferd aus und musst dafür auch noch bezahlen...versuch den preis etwas runter zu kriegen, 80 euro für ein schlecht ausgebildetes pferd ist definitiv zu viel

Hallo,

viel schlimmer kannst du es ja nicht machen ;-) und es klingt so als würde es mit euch bneiden doch recht gut klappen. Zu dem das Tierchen, ja nicht vollkommen roh ist. du musst aber damit rechnen das es ein "Kampf gegen Windmühlen" ist. All deine Arbeit wird bei jedem rumgeschrubbe mit Ausbindern wieder zu nichte gemacht. Fortschritte werden also kaum zu erzielen sein, wenn nich die Besitzerin des PFerdes umdenkt. Es hilft auch einem Menschen mit Fehlhaltung nicht, wenn er dreimal wöchentlich zur Massage läuft, aber zu Hause trotzdem krumm und schief auf seinem Stuhl hockt. Zu dem musst du dir selbst die Frage stellen, ob du die Art und Weise wie das Pferd geritten wird unterstützen möchtest, und dafür das du ein Pferd "ausbildest" auch noch Geld bezahlen musst. Für mich klingt das ein wenig so, als würde der Besi eine "Dumme" suchen, die ihre Reitfehler ausbügelt und dafür auch noch Geld hinblättert. Die Entscheidung musst aber letzen Endes du selbst treffen.

Ich an deiner stelle würde das pferd noch einmal reite und dann entscheiden. so klingt das eigentlich richtig gut. dass du das nicht kannst glaube ich nicht. Ich bin 12 reit L-dressur und bilde momentan meinen 4-Jährigen aus und habe auch schon Problempferde wieder hingekriegt. du hörts dich ganz ähnlich an. natürlich gibt es rückshläge aber ich denke alles in allem wäre es eine tolle chance für dich, wenn du dich wirklich wohl fühlst. LG kathiyy

Zuerst hat mich das Wort "EINreiten" im Titel erschreckt, das wurde dann aber durch deine detaillierte Beschreibung zum Glück schnell relativiert, denn ein Pferd wird ja ANgeritten :-) . Wenn du meinst, mit dem Pferd zurecht kommen zu können, ok, viel Erfolg und weiter so, also mit viel Einfühungsvermögen weitermachen. Allerdings würde ich eine gegenseitige Probezeit von mindestens drei Monaten, besser sechs, vereinbaren. Und dass du für das Anreiten, wofür berufsmäßige Reiter viel Geld nehmen, auch noch was zahlen sollst, finde ich absolut nicht in Ordnung! Wenn die Besitzerin davon nicht mindestens abrückt, besser dir noch was zahlt ;-) , würde ich mir ein anderes Pferd suchen; es gibt genug Pferde, die mit einem einfühlsamen Reiter glücklich sind, aber dabei viel leichter zu reiten!

Weiter ausbilden ... die Basis ist da, das Pferd weiß in etwa was es tun soll und es lässt sich schonmal reiten. Wenn du dich auf dem Pferd wohl fühlst, warum nicht? Für mich hat es sich nicht so angehört als würde die Besi eine Bereiterin drauf packen wenn du das Pferd nicht nimmst, also könnte es sein, dass sie stattdessen jmd nimmt der nicht so gut reitet. Ich würde sie nehmen, wenn sie mir soweit gefällt :) Wichtig ist bei ihr anscheinend das Ausbalancieren. Mach doch etwas Bodenarbeit mit ihr, mit Trabstangen und Cavalettis. Geh Spazieren (v.a. im Wald wo Wurzeln sind) und bergauf- und ab laufen. Ich würde das Pferd nicht mit Ausbindern einschnüren, da es den Hals zum Ausbalancieren braucht, und wenn es bei dir auch ohne geht, warum unnötig einpacken? ;) Ich würde sie nehmen und wünsche dir viel Erfolg mit ihr!

Versuch es ruhig. Aber lass dir doch öfters mal Reitunterricht auf dem Pferd geben.

Ein junges Pferd gleich mit ausbinde zu reiten ist Sry aber ganz ehrlich sch****. Klar das sich das Pferd nicht ausbalancieren kann,es hatte ja nie die Möglichkeit dazu

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