Pferd bei bestimmten Situationen "beruhigen"?

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Ich würde es vielleicht mal mit Spazieren gehen probieren. Auf Augenhöhe mit dem Pferd sieht vieles anders aus und du kannst anders einwirken.

Dann kannst du auch sehen, ob das Problem nur beim Reiten auftritt. Eine Übung, die du dabei gut ausprobieren kannst, ist "Kopf tief". Das kannst du auch vorher mit deinem Pferd zuhause einüben, also das Kopfsenken auf ein bestimmtes Signal. Bei vielen Pferden sorgt das für Entspannung, da Pferde normalerweise nur in der Entspannung den Kopf senken. Das kann man also auch im gelände erst vom Boden und später auch beim Reiten abrufen.

Aber am besten hilft wohl, viel gemeinsam zu erleben. Du bist das Leitpferd, du gehst auf gruselige Dinge zu und je mehr positive Erfahrungen dein Pferd mit dir draußen macht, desto sicherer wird es selbst werden. Geht, wie schon geschrieben am besten, wenn man erstmal am Boden begleitet.

Wie wird sie denn gehalten? Box? Klingt ganz nach Übermut oder überschüssiger Energie. Bin kein Experte für Blüter aber ich würde sie als erstes vor dem Ausritt longieren um erst mal etwas Energie abzubauen und sie aufzuwärmen. Dann beginnst du das Geländereiten zu üben. Auf keinen Fall am Anfang an der Straße! Such dir eine nette Strecke vielleicht mit einem Stück Wald. Nicht zu lange, vielleicht etwa 15 Minuten hin und 15 Minuten zurück. Und diese Strecke behaltet ihr erst mal für 2-3 Wochen bei. Auf der Strecke könnt ihr alles mögliche üben, stehen bleiben, wenden, Trab, Galopp, pause machen etc. Mach das so lange bis dein Pferd immer tut was du möchtest und dann erweiterst du langsam die Strecke. So gebt ihr euch gegenseitig Sicherheit. Du kannst auch erst anfangen die Strecke abzulaufen, dann laufen und reiten kombiniert. Wichtig ist nur dass du an den Punkt kommst an dem du dich blind auf das Pferd verlassen kannst und weißt du hast es immer unter Kontrolle

Offenstallhaltung. Ja, ich glaube auch, dass es überschüssige Energie ist. Bei ihr wird die aber nie weniger ^^ Ich bin vom Stall weg gleich in den Wald geritten, danach weiter zu einer Wiese (nach ca. 20 min) dort kann sie erstmal ca. 100 Meter traben. Aber wenn man dann bei einer langen geraden ist will sie sofort laufen.

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Macht sie das schon immer? Ich hatte das Problem mal mit meiner Stute im Frühling für etwa 3 Wochen. Danach war der Spuk so schnell vorbei wie er gekommen war und ich hatte wieder das brave Pferd wie früher

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Hey,

Ganz wichtig ist das du fest im Sattel sitzen bleibst! Lehn dich nicht nach vorn, das treibt dein Pferd voran. Lass sie gucken so viel sie will aber Vorsicht, lass die zügel nicht zu lang sonst verlierst du die Kontrolle. Eine Reitlehrerin hat mir mal gesagt das wenn ich mich oben drauf unsicher fühle sich dieses Gefühl auf das Pferd überträgt. Es ist wie ein "Spiegel".

Also setzt dich aufs Pferd mit viel Selbstbewusstsein und "lass dir nichts gefallen". Weil wenn du deine "Chefposition verlierst zeigt dir das Pferd kein Respekt mehr! Dann hast du erstmal verloren, denn du musst das Leittier in eurer zweier Herde sein:)

Außerdem! Wenn du öfters die selben Wege reitest (was ja nicht schlimm ist) Galoppier nicht immer an den selben Strecken! Das Kann gefährlich werden. Das Pferd kann sich denken " hier darf ich immer galoppieren also geb ich gas" Und zack hast du die Kontrolle verloren. Lass deine Ausritte jedes mal etwas anders aussehen. Ganz Individuell. 

LG:)

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