Pfeiffersches Drüsenfieber Hilfsmittel,Verlauf?

2 Antworten

Das Pfeiffersche Drüsenfieber   (medizinisch Mononukleose infectiosa ) ist eine akute Infektion durch das Epstein-Barr-Virus.

Typische Symptome sind : Generalisierte LK-Schwellungen, Angina, Leber- und Milzvergrößerung.

Komplikationen sind selten, dann aber dramatisch : Meningitis sowie Meningoenzephalitis !

Die starken Schmerzen beim Schlucken kommen durch die Angina.

Eine Ultraschalluntersuchung zur Feststellung einer Milzvergrößerung ist nicht erforderlich ( ein guter Arzt kann eine solche tasten ), falls vorhanden geht sie ohnehin wieder ohne Behandlung zurück !!

Behandlung erfolgt unspezifisch je nach Schwere der Symptome ( Gurgeln mit Lokalanästhetika, Schmerzmittel, entzündungshemmende Mittel ). Offensichtlich alles bei Dir erfolgt.

Spezifisch mit Virostatika ( z.B. Acyclovir )

Gute Besserung !!!

Das
Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kindern verläuft zwar oft ohne Symptome,
allerdings kommt es meist bereits im Kindesalter zur Erstinfektion. Vor
allem in Ländern mit niedrigerem (hygienischem) Lebensstandard wie zum
Beispiel in Afrika oder Südamerika sind so gut wie alle Kleinkinder
bereits mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber Virus (EBV) infiziert. Auch
wenn es bei kleinen Kindern nur sehr selten zu Symptomen kommt, geht man
davon aus, dass aufgrund der EBV-Infektion das Risiko für einige
Blutkrebserkrankungen (zum Beispiel B-Zell-Lymphome, Burkitt-Lymphom, M.
Hodgkin) ansteigt.

In sehr seltenen Fällen wird das Pfeiffersches
Drüsenfieber chronisch. Das heißt, die Symptome bestehen für Monate
oder sogar Jahre. Dieser seltene Verlauf wird allerdings überwiegend in
Asien beobachtet und ist für Europäer sehr untypisch.

Probleme mit
den direkten Symptomen des Pfeiffer-Drüsenfiebers sind in entwickelten
Industrienationen häufiger, da hier die Infektion im Schnitt in einem
sehr viel späteren Lebensabschnitt auftritt. Der Krankheitsverlauf ist
dann oft schwerer. In aller Regel verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber
ohne Komplikationen und es ist keine besondere Therapie nötig. Besteht
allerdings Verdacht auf eine Komplikation, oder verschlechtern sich die
Blutwerte besonders stark, werden Patienten oft zur Überwachung im
Krankenhaus behandelt.

Meist heilt ein Pfeiffersches Drüsenfieber ohne bleibende Folgen aus. Nur sehr selten führt Pfeiffersches Drüsenfieber mit seinen Komplikationen zu bleibenden Schäden.

Quelle: http://www.netdoktor.de/krankheiten/pfeiffersches-druesenfieber/

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