Pessimismus, Optimismus oder Realismus?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Optimismus 66%
Pessimismus 33%

8 Antworten

Pessimismus

Ich bin Pessimist. ich kann einfach nie optimistisch sein. Weil ich immer Angst vor der Zukunft habe und wenn es dann nicht so schlimm wird wie ich es erwartet habe, genau dann freue ich mich halt...genauso wie du es geschrieben hast. Ich finde sowieso als Pessimist ist man gleichzeitig irgendwie auch näher am Realismus dran als wenn man eher optimistisch denkt. Für einen Optimist ist alles schön und toll und es kann gar nichts Schlimmes kommen. Und dann kommt auf einmal was Schlimmes und der Optimist wird ganz ganz bitter enttäuscht. Aus meiner Sicht eine schlechte Einstellung....Der Pessimist rechnet mit dem schlimmsten und dann wirds besser und er kann sich freuen. Wird es nicht besser dann hat er damit ja sowieso schon gerechnet. Das hast du ganz richtig erklärt, genauso ist es. Pessimismus 4life. Als Pessimist ist man immer auf der richtigen Seite.

Mein Motto: Hoffe auf das Beste, aber erwarte das Schlimmste.

Optimismus

Hi, na du bist mir ja ein Menschenkind :-) wie willst du denn jemals in deinem Leben etwas erreichen wenn du pessimistisch bist? Willst du überhaupt etwas erreichen? Bist du ein Mieseperter/rin? Ich glaube du bist ein Mensch der sehr viel Sicherheiten im Leben haben möchte und weil es das nun mal nicht gibt, übrigens in keinem Bereich, nicht mal bei einer Versicherung bist du sicher :-) machst du lieber gar nichts, wagst nichts und alles ist doof und schlecht und ach klappt ja eh net! Ab und zu freust du dich mal wenn dir ein kleines positives Erlebnis zufliegt....versuch mal aus deiner Höhle herauszukommen, das Leben ist positiv, auch Menschen die unter schwierigsten Bedingungen leben sind oft positiv eingestellt, denn nur so können sie etwas verändern. Also hopphopp aufgrerafft und ein neues Lebensbild erschaffen. Du wirst erstaunt sein wie viel besser du dich fühlst. Probier das mal aus. Schreibe mal ein paar Tage lang nur die positiven Sachen auf die du erlebst und wenn du deiner Ansicht nach nichts positives erlebt hast musst du dafür sorgen das es anders wird. Du bist in der Lage viele Dinge positiv zu verändern, Allem voran dein eigenes Leben.

Wieso denke ich am Abend immer Pessimistisch?

Meiner Oma geht es sehr schlecht und sehr wahrscheinlich wird sie das Jahr 2014 nicht mehr erleben. Am Tag denke ich immer optimistisch: Das sie es bestimmt schaffen wird und alles nicht so tragisch ist. Sobald es aber Abend wird bzw. ich in meinem Bett liege kommt mein ganzer pessimismus in mir auf. Ich bin mir ganz sicher das sie es NICHT schaffen wird und das ganze macht mich sehr traurig, ich kann dann aber einfach nicht positiv denken!!

Wieso ist das so, dass wir/ ich abends negativer denke als am Tag? LG Schwedenfan26

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Ist Optimismus nicht gefährlich?

Also ich bin eher ein Pessimist, naja gut eigentlich ein extremer Pessimist.. Ich denke Optimismus ist sehr gefährlich oder?
Mit Optimismus fällt man doch ständig auf die Schnauze? Und wenn man sowieso von Anfang an vom schlimmsten ausgeht dann ist es doch viel unwahrscheinlicher das man enttäuscht wird? Ich jedenfalls halte Optimismus für sehr gefährlich. Pessimismus ist besser denn man ist dann sehr vorsichtig. Warum etwas wagen wenn es doch klar ist das man sowieso scheitern wird? Es ist doch besser wenn man sich für einen Versager hält und sich unterschützt als sich zu überschätzen oder?

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Warum haben so viele Leute etwas gegen Realismus und vor allem Pessimismus?

Warum eigentlich? Ich bin ja schon eher realistisch, wenn auch schon ziemlich pessimistisch eingestellt und mir fällt viel zu oft auf, dass die meisten Leute mit so einer positiven Einstellung durchs Leben gehen und gar keine schlechten Gedanken an sich ran lassen. Wie zum Beispiel (Achtung, Klischee!) aufzugeben, wenn etwas nicht so gut klappt.

Viele meinen ja, Pessimismus ist schlecht, aber ständig mit einem so sonnigen Gemüt durchs Leben zu gehen, ist sicher auch nicht sehr viel besser. Kann es sogar sein, dass sich diese Leute vorm Realismus oder der Wahrheit fürchten oder dass ihnen die Fähigkeit fehlt, Rückschläge zu akzeptieren?

Vielleicht verstehe ich das auch vollkommen falsch, aber ich finde das manchmal.... unsinnig, unnötig und es widert mich auch manchmal an.... versteht mich nicht falsch, ich finde Optimismus okay, doch ich meine, wenn es einfach so übertrieben ist. Doch leider (von mir schon erwähnt) viel zu oft gesehen.

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Wo fange ich an, Opern zu hören?

Ich bin musikmäßig breit interessiert, Opernmusik höre ich aber nie. Wie funktioniert das eigentlich, das ist ja eine ganz große Sache für mich. Wo fang' ich an? Was sind die bekanntesten oder lieber besten Komponisten und Sänger?

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Ist „Do.“ ein korrekter Englischer Satz?

Vergleichbar im Deutschen mit „Mach“. Oder muss es „do it“ heißen? Danke schonmal für Antworten 😊

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Was ist eure Lebensmotivation?

Was ist eure Lebensmotivation?

Mittlerweile, ohne im Selbstmitleid zu versinken, sehe ich in meinem monotonen Leben nicht viel. Ich habe regelmäßigen Stress im Sozialenleben mit Familie und Freunden, in der Schule und im sonstigen Alltag. Alles profane, was mir entgegen kommt, wirkt auf mich monoton. Ich möchte hier keinen Roman schreiben und verharmlose es noch, aber ich könnte von mir selber behaupten, dass ich depressiv bin. Andere meinen, das ich es nicht sei aber mir liegt einfach an nichts mehr was. Ich bin Optimistin und versuche alles trotzdem positiv zu sehen. Wenigstens bin ich gesund und habe Familie, auch wenn Familie mir ebenfalls Stress bereitet. Meine Freude am Leben ist schon längst weg, ich habe seit ich klein bin Komplexe mit mir selber. Ich bin mit allem unzufrieden aber hab keine Kraft und Lust mich darüber aufzuregen. Man fühlt sich schwach und erfreut sich an kleine Dinge, was ja auch gut ist irgendwie, dennoch will man auch irgendwann Sorgenlos leben, glück sein und nicht denken können. Klar, man denkt immer aber ich will wenigstens beim Versuch nicht zu denken, keine Probleme wiedererkennen. Klar, man könnte alles beenden, aber das wäre für meine Verhältnisse feige. Es gibt Leute die wohl schlimmeres durchmachen müssen und ich stehe gerade nicht standfest bei sowas aber ich spüre immer wieder Dinge, die nicht sein sollten. Ich mache Dinge, die mein früheres-sorgenloses-Ich niemals machen würde. Ich zerstöre mich nahezu selber, möchte es nicht aber tue es aus Prinzip trotzdem. Ich möchte alles bessern, aber wie? Was ist eure Lebensmotivation? Klar, ich kann mir vornehme in paar Jahren gut zu arbeiten, gut zu verdienen, glücklich zu sein mit gesunden Eltern, Geschwistern und einem Ehemann und das bis an mein Lebensende aber realistisch gesehen schlägt meine eignen Erwartungen mir ziemlich ins Gesicht. Ich denke realistisch, fühle optimistisch aber dennoch ist irgendwie alles pessimistisch realistisch gesehen, haha.. Wie seid ihr glücklich? Seid ihr mit allem zufrieden? Wie hart muss man für etwas arbeiten, um auch mal nur Glück zu erhalten? Denn bei mir war das immer irgendwie so.. Karma: glück aber damit sich das auch ausgleicht, bekomme ich danach erstmal mehr pech als glück weil glück einen höheren Wert hat..

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