Personaldienstleistungskaufmann (Ausbildung) - Erfahrungen?

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2 Antworten

Hallöle

auf die Gefahr hin, hier nocheinmal einen alten Thread zu beantworten....

Was PDK's machen wurde bereits beschrieben. Weiterbilden kannst Du Dich nach der Ausbildung zum Beispiel zum Personalfachwirt... weiterhin gibt es
auch die Möglichkeit, z. B. an der DAM (Deutsche Akademie für Management) einen Fernlehrgang zum Personalmanager zu machen.

In diesem Beispiel ist es jedoch ein reines hochschulinternes Zertifikat, welches nicht jeder Arbeitgeber anerkennen muss. 

Wenn du die Ausbildung machst, kannst Du Dich gerne einmal melden. Ich baue gerade ein Forum zum Austausch der PDK-Azubis auf.

LG Angi

ja aber was hältst du allgemein von Leihfirmen und der Moral dahinter?

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Als Personaldienstleistungskaufmann arbeitest du in einer Zeitarbeitsfirma. Dort übernimmst du Aufgaben, wie z.B. die Akquise nach neuen Arbeitsaufträgen/ Kunden, Stellenausschreibungen, Vorstellungs-/ Beratungsgespräche, Verträge / Abmahnungen/ Kündigungen schreiben, Abrechnungen, usw.

Nach der Ausbildung wirst du, wenn du Glück hast übernommen. Hocharbeiten kann man sich in fast jedem Beruf wie du sagst über jahrelange Erfahrung oder Weiterbildungen.

Viele Firmen bieten diese Weiterbildungen nach der Ausbildung sogar von sich aus an, da sie wollen, dass ihre Mitarbeiter so viel wie möglich können, dadurch verdienen sie selber mehr Geld und es ist auch kein Problem dem Mitarbeiter ein höheres Gehalt zu zahlen.

Da man als PDK meistens in einer (der berühmt-berüchtigten) Zeitarbeitsfirmen landet, würde ich mir diesen Ausbildungsberuf dreimal überlegen. Die Zeitarbeitsbranche ist aus meiner Sicht nicht das "non-plus-ultra").

Abgesehen davon, dass die relativ neue PDK-Ausbildung sehr interessant und umfangreich ist, muss man neben der Affinität zur Akquise auch recht "stress-resistent" sein (obwohl ich dieses Wort nicht gerne verwende).

Fazit: Der Fragesteller sollte sich die Berufsbilder der anderen (ähnlich gelagerten) Ausbildungsberufe intensiv anschauen...

... und dann eine weise Entscheidung treffen! 

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@Nightstick

Das hättest du auch in deiner eigenen Antwort schreiben können. Ich habe die Frage so beantwortet, es wurde nicht gefragt, ob man die Ausbildung empfehlen würde. Ich würde sie selbst nicht machen, da man viel schlechtes hört und ein hoher Stress ansteht, gerade weil die Firmen durch die Mitarbeiter Geld verdienen.

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@KleinerEngel18

1. Du kannst mir nicht vorschreiben, ob ich hier in diesem Forum kommentiere oder eine eigene Antwort einstelle.

2. Wenn ein Fragesteller nach Erfahrungen fragt, ist es gar nicht so abwegig, eine Empfehlung auszusprechen.

3. Du sprichst im letzen Teil Deines Kommentars ja selbst eine Empfehlung aus, die durchaus richitg ist.

==> Also bitte...

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@Nightstick

Nein aber es ist schwachsinnig, da du das in deine eigene Antwort schreiben kannst und mich so etwas nervt!

Ich kann ihm keine eigene Erfahrung mitteilen, weil ich keine Erfahrung in dem Fachgebiet habe. Wenn ich dem Fragesteller eine Empfehlung aussprechen würde, würde das anders aussehen und ich würde diesen Beruf selbst ausüben.

Das mit den Weiterbildungen? Das gibt es auch in anderen Fachgebieten/ Berufen, das war nicht nur auf diesen Beruf bezogen ;)

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