Person A kauft von Person b einen Porsche für einen €, wie hoch sind die Steuerabgaben die Person B an das Finanzamt zahlen muss?

7 Antworten

Bei den exorbitanten Summen und dem "günstigen" Verkaufspreis riecht das aus Sicht des Finanzamtes nach einer Schenkung, die versteuert werden muss, wenn die Freibeträge aufgebraucht sind.

"Person B behauptet, der Porsche sei nur einen Euro wert, weil eine Sache nur so viel Wert ist wie jemand dafür bezahlen will."

Ja, der Markt würde das bezahlen oder woher stammt die Zahl des Marktpreises?. Im Ernst, so ein Märchen kann man jemandem erzählen, der sich seine Unterwäsche mit einer rostigen Zange anzieht.

"Person B sagr zudem, dass Vertragsfreiheit herrscht "

Ja, die gilt. Steuern sind jedoch eine andere Baustelle und haben mit Vertragsfreiheit nichts zu tun.

Die Finanzbehoerde geht hier zu Recht von einer Schenkung aus. Eine solche unterliegt nun mal der Schenkungssteuer. Freibetrag hier 20.000 Euro. Auf die restlichen 979.000 Euro sind 27% Schenkungssteuer zu zahlen (27% weil von der Schwester, wenn nicht verwandt waeren es 29%).

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Also den Porsche würde ich mir außerhalb Deutschlands schenken lassen. Einfach mal kurz ins Ferienhaus eines Landes ohne Schenkungssteuer verpisst für nen Jahr und fertig. Abmelden beim Meldeamt natürlich nicht vergessen... :-D

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Der Religion würde ich auch kurzfristig beitreten, wenn Person B den Porsche mal nicht mehr braucht.

Mehr Grunderwerbssteuer durch Maklercourtage?

Hallo liebe Wissenden,

wir haben vor einem Monat ein Haus gekauft und haben nun Post vom Finanzamt erhalten, vorher gab es schon ein Schreiben wo das Finanzamt wissen wollte, wer der Makler ist, wer den beauftragt hat und ob WIR als Käufer vom Veräßerer die Kosten übernehmen. Da ich das falsch verstanden habe, habe ich da ja angekreuzt und die Summe eingetragen.

Nun wird der Wert auf den Kaufpreis angerechnet, also 5 % vom Kaufpreis + Courtage.

In dem Kaufvertrag lautet der Satz wie folgt:

Käufer bestätigt, dass der Vertrag durch die Vermittlung der Fa. XY zustande gekommen ist. Käufer zahlt an die vorgenannte Firma eine Provixion in Höhe von XY Euro, fällig nach Unterzeichnung des Vertrages.

Jetzt habe ich mal im Netz gesucht und bin mir nicht schlüssig, ob wir dadurch eh Pech haben. Was ich gefunden habe ist die Formulierung "Käufer verpflichtet sich die Summe zu zahlen"

Das verpflichtet ist bei uns ja nicht genannt.

Kann ich gegen den Bescheid Einspruch einlegen?

Danke Euch und schönes Wochenende

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hallo folgende situation mein langjähriger lebespartner ist verstorben, wir waren unverheiratet und ich lebe im haus meines verstorbenen partners. laut testament bekomme ich " alles" 50 % er hat zwei kinder aus seiner ehe, die jetzt ihr pflichtteil möchten je 25 %. das haus ist ca, 500.000 euro wert. die kinder verlangen 125.000 euro X 2 ca. 250.000 euro. das finanzamt nochmals 30 % von den restlichen 250.000 euro ca, ca. 75.000 euro, also 325.000 euro die ich nicht habe.bargeld wurde nicht vererbt, es sind sogar noch 40.000 euro restschult vorhanden.

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