Persönliche Erfahrungen mit Airbnb

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und nutze Airbnb seit 4 Jahren. Ok, es gab einmal einen Vermieter, der die Wohnung dreckig überlassen und eine horrende Reinigungsgebühr verlangt hat. Da hat aber Airbnb mit dem Meditationsverfahren gut geholfen und ich habe einen Teil der Reinigungsgebühr zurückbekommen.

Als Faustregel kann ich Dir nur raten: Miete keine Unterkunft, die bisher keine Bewertung hat. Denn nur wer gebucht hat, darf auch bewerten.

Ich hatte immer geniale Unterkünfte (New York: 120qm mit Blick auf die Skyline, großem Balkon > 40 €/Person bei 4 Gästen; Los Angeles: eigenes Häuschen in den Hollywood Hills direkt unter dem Hollywood-Zeichen > 70 € zu zweit).

Außerdem geben Dir die Vermieter eigentlich immer Insidertipps oder teilen Ihre Lieblingsrestaurants und -Spots. Du fühlst Dich immer mehr wie ein EInheimischer als ein Tourist.

Mein erstes Mal mit Airbnb in Los Angeles habe ich unter http://pixelschmitt.de/airbnb-ausprobieren-das-erste-mal-in-los-angeles/ beschrieben.

Hallo, airbnb ist schon ok. Die dort gegebenen Infos stammen natürlich von den Vermietern, (außer die Bewertungen), so dass man sich schon selbst ein Bild zusammenreimen muss. Weil airbnb aber von den Vermietern eine relativ hohe Abgabe verlangt, werden sie diese in aller Regel auf die Preise abwälzen. Also: Mit anderen Portalen kommt man häufig günstiger hin.

Vielen Dank!

Hast Du dafür ein gutes Beispiel?

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@LaMystique

Da gibt es viele Beispiele, die bekanntesten sind: Wimdu.de, 9flats.com, housetrip.de ... Am günstigsten bleibt Couchsurfing oder Nightswapping. Über Airbnb hatte ich bisher noch keine Probleme, auch wenn die Preise der Unterkünfte immer teurer werden.

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