Permanent streitende Nachbarn und Beleidigungen

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1 Antwort

Hallo Panorama101,

die Anghelegenheit verhält sich zum Teil so:

Eine Mietminderung durch Lärmbelästigung ist generell möglich. Dazu müsste allerdings ein "Lärmprotokoll" geführt werden, sprich eine Dokumentation über 4 Wochen hinweg, welche Störung, im welchem Maße und wie oft auftreten.

Erst dann ist eine Mietminderung gegenüber dem Vermieter anzukündigen. Ich rate davon ab einfach so die Miete einzubehalten.

Allerdings ist das ein Beispiel der sich auf generelle Lärmbelästigung durch Musik der Nachbarn o.ä. bezieht. Sollte aber auch für deinen Fall, falls es wirklich so gravierend ist, greifen.

LG

Danke Levyn für die schnelle Antwort. Ich habe bereits über mehrere Monate ein solches Protokoll geführt. Die Hausverwaltung wollte es beim letzten mal nicht sehen, weil sich fast alle Mietparteien über die Vorfälle in dieser Familie beschwert haben. Durch diese Aussagen und meinen Beschwerdebrief gab es dann wohl eine Abmahnung für die Streithähne...wodurch sich für mich die Situation durch deren Beschimpfungen verschlimmerte. Die Probleme sind also Vermieter und Hausverwaltung bekannt. Allerdings ticken bei der Hausverwaltung die Uhren etwas andres und ich brauche jetzt konkrete rechtliche Vorschriften oder Urteile, um eine schnelle beendigung dieser Probleme zu bewirken. Die Situation im Haus ist unerträglich und ich denke die einzige Lösung ist eine Kündigung des Mietvertrages von Familie XY.

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