Pendeln im Studium

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Ich bin kurz vor Ende meines Studiums und habe all die Zeit gependelt. Ich brauchte 15 Minuten zum Bahnhof, 40 Minuten Zugfahrt und dann 10 - 15 Minuten zur Uni. Während die meisten das irgendwann aufgegeben haben und direkt nach München gezogen sind, bin ich daheim geblieben. Ich bereue es nicht! Bin einfach kein Stadtmensch und freu mich abends wieder in meine ruhige Gemeinde zurückzukommen. Wenn du Partys, Disco und Annonymität magst, wirst du früher oder später sicher das Verlangen haben dorthin zu ziehen.

Außerdem empfielt es sich hinzuziehen, wenn du dort gute Freunde findest. Ich bin eher noch mit meinen Schulfreunden beisammen, also habe ich keinen Grund wegzugehen. Im Zug lese ich, lerne ich oder arbeite an meinem Notebook. Selten, dass mir langweilig wird. Eher bin ich genervt von Verspätungen und Zugausfällen.

Zur Arbeit bin ich jeden Tag ähnlich lange unterwegs.

Während der Fahrt lese ich Zeitung oder Bücher und finde es eigentlich recht entspannend, aber der Zeitverlust ist natürlich da.

Hi, ich pendele jetzt seit 2 Semestern mit dem Bus, nur das ich vorher noch zur Bushaltestelle mit dem Auto hinfahren muss. Gesamtzeit 1 h hin und 1 h zurück.

Da noch jemand den ich kenne ebenfalls mit dem Bus fährt ist das Ganze nicht sehr schlimm. Zudem kann man noch für die Uni lesen oder schon Aufgaben bearbeiten. Im 1. Semester war die Buszeit noch mit die Produktivste Zeit ;-)

Wenn ich das natürlich ganz alleine jeden Tag fahren müsste, würde ich es nervig finden. Ich habe aber auch durchgehend Uni, keine/selten Pausen dazwischen.

Und es ist schlecht wenn man Abends mal was machen will, weil man dann noch immer irgendwie nach Hause kommen muss.

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