pelham im A* Stilspringen

2 Antworten

Ja, ist erlaubt mit Verbindungsriemchen.

Wenn das arme Tier durch die "Profis" so vergurkt und auf Hand geritten wurde, dass man ein Palham zum Springen benötigt, würde ich aber erstmal (wenn überhaupt) nur ganz klein springen. Cavalettis in die Dressurarbeit einbauen und viel im Schritt ausreiten, um Ruhe ins Pferd zu bringen.

Wenn das Pferd beim Springen über Cavalettis ruhig bleibt, kann man nächste Stunde ein Loch höher bauen. Wenn er sich aufregt, wieder ein Loch niedriger.

LG - Feivel

das pferd ist immer ruhig, ich reite und springe ihn schließlich immer auf wassertrense. er wird erst in einem L parcour ungefähr zum vierten Hindernis hin schnell. 8 Jahre ist auch kein hohes Alter und er ist kein Renner oder unruhig. aber mit einem sehr ehrgeizigen pferd, das vor dem Sprung ziemlich gaß gibt und ein Stockmaß von 180cm hat ist es für eine zierliche leichte Person, trotz bereiter lehre und M Erfahrungen, nicht leicht den Absprung zu bekommen. er wurde von seinem vorherigen Reiter auch mit pelham geritten. in diesem A* springen heute wurden wir zwar 3. allerdings hatte er auf langen wegen zum Sprung hin schon ein gutes Tempo. da konnte ich mit der wassertrense nicht viel einwirken, der Absprung passte zum Glück trotzdem. im L hätte ich da ohne pelham größere Probleme bekommen, auf dem Turnier legt er nochmal ordentlich zu.

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@Cashlin2682

Wenn deine anderen Pferde gut händelbar sind, dann weißt du doch, wie es sich anfühlen soll...

Zwar komme ich nicht aus dem Springsport sondern aus der Vielseitigkeit, trotzdem rate ich dir (zumal du ja scheinbar weiterkommen möchtest), dass du das Rittigkeitsproblem angehst und das Pferd wieder dazu erziehst, dass er auf Gewichtshilfen reagiert. Im VS-Training nutze ich dazu gern einen Halsriemen. BEVOR das Pferd heiß wird, pariere ich durch zum Schritt (über Gewicht und Stimme), gehe über Trab- oder Schrittstangen (wie ein Hindernis) und galoppiere wieder an.

Da auch der Vorbesitzer auf Pelham geritten ist, scheint das Problem ja schon länger zu bestehen. Ich würde das nicht auf deine Zierlichkeit schieben!

Wenn du vielleich auch mal mehr als M mit dem Pferd reiten möchtest, wirst du die Rittigkeit brauchen, denn irgendwann kommt man mit Hand nicht weiter. Außerdem ist es pferdefreundlicher, sein Pferd korrekt auszubilden.

Meines Wissens nach, verlangen auch nahmhafte Springreiter von ihren Schülern, dass die auf Wassertrense alles reiten können.

LG - Feivel

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klar kann ich ihn auf wassertrense reiten, das pelham kommt schließlich nur auf dem Turnier zum Einsatz. mit wassertrense ist das Risiko zum Abwurf aber größer weil ich den Sprung nicht 100 prozentig passend anreiten kann. ich finde ihn Charakteristisch einfach anders und wesentlich ehrgeiziger als meine anderen beiden pferde. Ehrgeiz, besonders auf dem Turnier, werde ich ihm auch mit viel Übung nicht austreiben können.

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@Cashlin2682

Manche Pferde reagieren auch eif die unterschiedlichsten gebisse positiv bzw negativ. Manche brauchen ein etwas schärferes Gebiss und manche fühlen sich mit einer einfachen wassertrense wohler und springen dadurch vorsichtiger. Also lass dir nichts einreden und guck was deinm Pferd besser gefällt : Pellham oder Wassertrense...Du kannst ja vllt auch mal eine Aufziehtrense probieren, da sie nicht so schwarf ist wie ein pellham, man aber trotzdem gut durchkommen kann. :)

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das sprenger pelham hat sehr kurze Anzüge und ist doppelt gebrochen, also eh nicht sehr scharf. er weis wenn er das pelham drin hat und bleibt ruhig ohne das ich ihn vor dem Sprung aufnehmen muss. mit wassertrense halte ich gegen und es passiert gar nichts. Von daher finde ich das pelham auch für das pferd angenehmer. da kann ja jeder seine eigene Meinung drüber haben.

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Eine Pelham ist der falsche Anfang. Lass das Pferd erstmal wieder so ausbilden, dass es auf einer normalen Wassertrense oder gebisslos zu reiten ist.

Gleich springen würde ich mit so einem verrittenen Pferd nicht!

das pferd ist normal zu reiten und auch nicht verritten oder sonstiges, ich springe ihn im Training im L parcour auf wassertrense und arbeite ihn auch dressurmäßig auf wassertrense, er ist kein Renner. 8 Jahre ist auch kein hohes Alter. aber mit einem sehr ehrgeizigen pferd, das vor dem Sprung ziemlich gaß gibt und ein Stockmaß von 180cm hat ist es für eine zierliche leichte Person, trotz bereiter lehre und M Erfahrungen, nicht leicht den Absprung zu bekommen. er wurde von seinem vorherigen Reiter auch mit pelham geritten. in diesem A* springen heute wurden wir zwar 3. allerdings hatte er auf langen wegen zum Sprung hin schon ein gutes Tempo. da konnte ich mit der wassertrense nicht viel einwirken, passte zum Glück trotzdem.

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Was mache ich bei meinem neuen Pferd falsch?

Hallo Liebe Community:)

Mein Problem ist folgendes:

Ich reite nun schon 13 Jahre und hab mir jetzt endlich den Wunsch von eigenen Pferd erfüllt. Nach langer Suche fand ich meinen 7 jährigem Warmblut Wallach bei einem Züchter und ritt ihn dort auch Probe. An dem Tag wurde er mit Pelham geritten (Er geht M -Springen) und alles war wirklich super. Es war dieser - Das ist mein Pferd- Moment

Gestern ist er nun endlich an meinen Stall gekommen, abends bin ich da er eine lange Fahrt hatte noch kurz mit ihm spazieren gegangen wo ich merkte er war leicht angespannt, ich dachte/ denke das war wegen der neuen Umgebung.

Heute bin ich nun wieder an den Stall gefahren um ihn endlich zu reiten. Bereits beim Trensen fing er leicht Faxen zu machen woraufhin ich leider etwas nervös wurde.

Daraufhin ging ich in die Halle wo ich ihn erst einmal herumführte damit er sich alles in Ruhe ansehen kann wobei er aber ziemlich nervös war und immer hin und her getänzelt ist. Eine weitere Person kam daraufhin in die Halle die mir dann etwas half. Als ich jedoch aufsitzen wollte was ich wirklich ruhig und langsam tat rannte er auf einmal los und warf mich ab.

Mit der Frau die sich ebenfalls in der Halle befand ging ich dann hinaus und sie longierte ihn wobei er stieg und extrem respektlos war, gegen Ende wurde es dann besser.

Ich warf ihn nochmal auf den Paddock und als ich ihn dann holte wurde es allmählich besser, ich hab ihn dann noch abgespritzt da er sehr geschwitzt hat wo er toll mitgemacht hat.

meine Frage ist nun wie ich mir den nötigen Respekt verschaffen kann.

ich bin mir sicher er meint es nicht bösartig weil er sonst keinerlei Unarten hat und es ja auch beim probereiten keine Probleme gab.

Meintet ihr ich sollte ihn in den nächsten Tagen nur etwas longieren und bodenarbeit machen um Vertrauen aufzubauen oder ihn vielleicht nochmal reiten?

bitte um schnelle Hilfe bin echt verzweifelt

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