Paypal Fall Wer ist im Recht

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3 Antworten

Ein Dienstleistungsvertrag endet mit Abschluss der Dienstleistung. Da du diese nicht erbracht hast, müsstest du das Geld zurück erstatten.

Dass du keine Zeit mehr hattest, ist kein Argument.

So wie du das schilderst, warst du von vorne herein gar nicht in der Lage, diese Dienstleistung tatsächlich zu er bringen.

Auf deutsch nennt man das schlicht BETRUG. Wenn du das mehrfach durchziehst, ist es gewerbsmäßiger Betrug

Du kannst von Glück sagen, dass dich wahrscheinlich wegen des Aufwands niemand anzeigen wird.

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Wenn du weißt, daß du die Dienstleistung nicht erbracht hast und auch nicht mehr erbringen wirst, was einem Rücktritt gleichkommt, dann liegt es eigentlich an dir, den Betrag zurück zu erstatten. Oder willst du etwa, daß er als von dir Geprellter/Gelackmeierter dasteht?

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Die beiden "Käufer" sind im Recht.

Du hast eine Dienstleistung angeboten und nicht vollständig erbracht, entweder du erstattest einen Teil des Geldes zurück oder schlägst dich mit dem berechtigten Betrugsvorwurf rum.

Auch ohne Käuferschutz kann man den Fall bei PayPal melden und sie werden es wahrscheinlich prüfen und dir für diese Zeit zumindest mal den Betrag einfrieren - zu recht!

Wenn die "Käufer" es darauf anlegen können sie auch zivilrechtlich gegen dich vorgehen... also viel Spaß noch mit deiner Abzocke

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Kommentar von DerHans
05.09.2014, 18:13

Der GESAMTE Betrag ist zu erstatten, das die versprochene Dienstleistung ja nicht erbracht wurde.

Hoffentlich haben die beiden Betrogenen etwas daraus gelernt

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