PayPal - KSP Rechtsanwälte

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5 Antworten

Ich würde hier gegenüber dem Inkasso wie folgt reagieren (Einschreiben): "Wertes Inkassobüro. Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. Einem Mahnbescheid werde ich widersprechen."

Danach schweigen. Egal wie viele Briefe noch so herabregnen. wichtig sind nur gerichtliche Schreiben. Bei einem gerichtlichen Mahnbescheid einfach "Ich widerspreche komplett" ankreuzen und zurück zum Gericht damit. KSP und Paypal sind dafür bekannt, ansonsten die Gerichte wie die Pest zu meiden.

KSP klagt grundsätzlich keine Forderungen ein.

Reicht das als Antwort?

Hallöchen,

Du hast gegen die PayPal AGB verstossen. Die besagen eindeutig das Dein Konto jederzeit die nötige Deckung aufweisen muss!

Weil bei den, mehrmaligen, Versuchen den offenen Betrag einzuziehen keine Deckung vorhanden war, wurde ein außergerichtliches Mahnverfahren eingeleitet.

Das macht PayPal nicht selbst, ist denen zu aufwändig, sondern beauftragt einen Anwalt oder ein Inkasso Büro. Die entstehenden Kosten sind von Dir zu tragen.

Setz Dich mit den Anwälten schriftlich in Verbindung und kläre darin den Sachverhalt (13,61€ bezahlt) und zahle die Kosten!

Wenn Du Pech hast, wird Dein PayPal Konto unbrauchbar / gelöscht!

Grüße

Mehrmalige Lastschriften sind das persönliche Privatvergnügen des Gläubigers. Schadensersatzansprüche gibt es hierbei definitiv nicht. Solche Hoffnungsläufer sind Schwachsinn.

Die entstehenden Kosten sind von Dir zu tragen.

nein, definitiv nicht. nach Meinung vieler Gerichte verstoßen solche Kosten gegen die Schadensminderungspflicht des Gläubigers.

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Bei mir stiegen die Kosten um knapp 1000% !!! von 27,40 auf 245€. KSP sind Abzocker....denen sollte man das Handwerk legen

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