Pause zwischen Job und Ausbildung legitim?

5 Antworten

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a) A befürchtet jedoch, dass er durch seine Kündigung Ärger vom Jobcenter bekommt. Ist seine Sorge berechtigt?

Ja, wenn er Leistungen von Jobcenter bezieht oder beantragen will. Wenn keine Leistungen bezogen oder beantragt werden, warum sollte eine Institution Probleme bereiten, mit der man nichts zu tun hat?

b) Wie läuft das mit der Krankenkasse für den einen Monat?

Meines Wissens nach ist man nach Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses 1 Monat nachversichert. Genauere Auskunft erteilt die zuständige Krankenkasse.

Das muss man nichtmal melden er bekommt ja nichts. Ausbildungssuchend bedeutet allerdings Nachweise. Wenn er für den Zeitraum nicht genügend Nachweise für eine Bemühung einer Ausbildung zeigt wird es teuer den wird das ganze gezahlte Geld wieder eingefordert. Wenn jedoch bereits ein Vertrag besteht dan diesen einfach vorlegen und sagen zu dem und dem Zeitpunkt steht die Ausbildung fest.

Da er keine Leistungen vom JC bekommt, muss er das doch gar nicht melden. Es wird erst interessant, wenn er die Ausbildung anfängt, ob da wieder Ansprüche bestehen könnten.

Der eine Monat spielt bei der Krankenkasse keine Rolle, er ist trotzdem versichert.

Du hast jetzt keine Ausbildung aber ein Job. Jetzt willst Du eine Ausbildung machen (hast Du schon ein Platz?) um eine bessere Zukunft zu haben.

Hoffe das habe ich richtig verstanden.

Für mich ist das völlig legitim. Immerhin ist eine Ausbildung wichtig um einen guten Job zu bekommen. Auch der eine Monat ist völlig okay. Wenn Du ein Platz hast solltest Du zum Jobcenter gehen um ihnen das vernünftig zu erklären. Immerhin sind Leute ohne Ausbildung am meisten gefährdet dauerhaft arbeitslos zu werden.

Es ist schon richtig das man eine Sperre bekommt wenn man Kündigt. Aber das ist eine ganz andere Sache wenn man ein guten Grund hat und es vernünftig begründet.

das ist kein Problem auch auf die jc Leistung zu verzichten .

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