Patientenakte in der Psychiatrie

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Krankenakten im Krankenhaus werden geerell mindestens 30 jahre aufbewahrt, egal welche Fachdisziplin diese erstellt hat. Die befinden sich nach dem Aufenthalt in einem sogenannten Krankenblattarchiv das in jeder Klinik vorhanden ist. Als patient kann man sich eine Kopie der Akte meist nur mit schriftlicher Anfrage an die Klinikverwaltung machen lassen, was allerdings meist ohne Probleme klappen sollte.

Gerichtsprozesse von mehreren Jahren, um die Krankenakte einsehen zu können nenne ich nicht problemlos. Wer Antworten gibt, sollte hier nicht seine idealen Vorstellungen kundtun, sondern seine Erfahrungen.

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@eckardt

Das wird wie alles bei dir seine Gründe gehabt haben!

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@eckardt

Ich habe nur erklärt wie das an unserer Klinik läuft und wie demnach die Regelungen in Deutschland sind. Wenn im Einzelfall Abweichungen bestehen , so wird das seine Gründe haben.

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die bleibt dauerhaft bestehen, wenn man nicht irgendwie die löschung beantragt - was man aber besser nicht tun sollte, wegen rückfällen

Die psychiateriche Krankenakte bekommt ein Psychiatrie-Patient nur nach langen Gerichtsprozessen zur Kenntnis und dann meist nicht vollständig. Weil mit diesen Aufzeichnungen in der Akte machen sich die Psychiater selbst zur Anzeige von Gesetzesverletzungen und kriminellen Folter und Misshandlungsmethoden. Es ist schon ein Problem , den richtigen Rechtsanwalt zu finden, der einen Psychiatrie-Patienten vertritt - ich meine wirklich vertritt und nicht nur Geld abkassiert.

Psychiater begehen also alle "kriminelle Folter und Misshandlung"?? Das ist psychotischer Wahnsinn!

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Dem Bild, das in Teilen der Bevölkerung von psychisch Kranken existiert, wird durch Antworten wie die von "eckardt" nur neue Nahrung gegeben.

Er erweist damit allen psychisch Kranken leider einen Bärendienst!

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@Benjamin

... und das trägt leider zu einer anhaltenden Stigmatisierung psychisch Kranker bei...

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