Passt ein Hund in unser Leben?

7 Antworten

Guten Abend,

unsere Maus zog damals ein, als ich im Sabbatical war. Es war von Anfang an klar, daß wir ab dem Einzugstag das gesamte Hundeleben lang unser Leben drumherum stricken müssen. Es ist uns gelungen. Sie ist zwar nicht mehr da, aber sie war niemals Last, immer eine Bereicherung.

Vom Sabbatical ging's in eine weitere Festanstellung in leitender Position, also mehr Arbeitszeit, als normal. In dieser Zeit arbeitete mein Mann halbtags. Nach dem nächsten Jobwechsel konnte ich sie mit ins Büro nehmen. Mein Mann arbeitete im gleichen Unternehmen. Danach folgte die Selbständigkeit. Anfangs war der Hund 4 Stunden morgens und nachmittags alleine. Zwischendurch war Hundezeit, sowie den ganzen Abend lang. Später war sie vormittags in Gesellschaft meiner Kollegin im Büro, und nur nachmittags manchmal alleine.

Damit verbunden war extrem viel Rennerei, die teilweise völlige Zurücknahme von uns selbst (Mittagspause: Hunger! Egal, erst der Hund, dann ich.) Mein Hund war krank und wir sind manchmal täglich auch zum TA gefahren.

In der letzten Lebensphase (14 Tage) habe ich mich nahezu komplett aus dem Geschäft zurückgezogen und nur noch das Notwendigste an Terminen gemacht, um bei ihr sein zu können.

Jetzt ist es leider vorbei. So schnell sind 8,5 Jahre um. Ich würde es jederzeit wieder tun. Mein Leben hintan stellen, dafür aber unglaublich viel zurückbekommen.

Es ist ein immenser Aufwand. Organisatorisch, zeitlich, körperlich, geistig-emotional. Das solltet ihr wissen, ehe ihr diesen großen Schritt geht. Wir haben uns auch damals nicht wirklich Gedanken darum gemacht. Aber wir hatten einen festen Willen, daß es dem Hund an nichts mangelt. Ich denke, das haben wir hinbekommen.

VLG und einen schönen Feiertag :-)

Es hört sich immer toll an, wenn es heißt: Ich bin nun erst mal paar Wochen/ Monate zuhause und kann mich dann um den Hund kümmern und ihm das alleine bleiben beibringen.

Aber da Du ja eigentlich immer da bist, gewöhnt der Hund sich daran. Und wenn Du wieder arbeiten gehst, bist Du auf einmal für mehrere Stunden weg.

Zudem kommt noch dazu, dass Du ja gar nicht weißt, welche Arbeit du an nimmst. Daher weißt Du nicht, welche Arbeitszeiten du hast. Du weißt nicht, ob der Job sicher ist und du evtl. nach einem Jahr wieder wo anders anfängst, mit wieder anderen Zeiten.

Ich fände es besser in deiner Situation, erst einmal sich um einen Job zu kümmern, dann sehen, was die Zukunft bringt. Dann kannst Du planen.

Ich habe sechs Hund und gehe voll arbeiten. Mein Freund auch. Aber Mein Freund fängt später an als ich, dafür bin ich früher Zuhause. dazu habe ich noch zwei Kinder. Wenn die aus der Schule heim kommen, kümmern sie sich um die Hunde. Also sind meine Hunde 4-4,5 Stunden alleine. 

 

Hallo offeceq,

wenn du dir einen Hund zulegen möchtest solltest du dich reichlich informieren und dir gut überlegen welche Rasse du dir holst(nicht zu empfehlen sind Terrier, die machen was sie wollen !). Es ist auch wichtig zu wissen ob jemand in deiner Familie eine Tier-/ bzw. Hundehaaralergie hat ! Du musst dir überlegen was du mit deinem Hund machst wenn du z.B. verreist o.ä. Einem Hund ist es besonders wichtig das er Anschluss zu Menschen hat, da er ja ein Rudeltier ist und sich alleine nicht unbedingt wohl fühlt. Dann kommt noch dazu das du sehr viel Zeit mit deinem Welpen verbringen musst, wegen der Erziehung und so... Mach muss sich also erstmal gut überlegen, wenn man sich einen Hund zulegen sollte ! Ein Hund hat auch viele Kosten an sich wo du im Jahr schon bei ca. 800 Euro bist (Tierarzt, Futter, Hundesteuer,...) 

Ich hoffe du findest noch eine gute Entscheidung, habe Spaß ( und sei glücklich wenn du dir einen Wauwi holst ! ) 

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen mit meinen Tipps !

Die GuteLauneElfe

terrier machen nicht was sie wollen ,wen sie gut erzogen sind!!

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@biney01

Ja ok aber sie sind manchmal schwerer zu erziehen als manch andere Hunderassen. Umsonst heißen sie dann auch nun wieder nicht ''Terrier'' !

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Wir wollen an unserem Kennenlerntag dem 22.11. heiraten (war schon vor der ss geplant).Da wäre ich ja nun in der 38/39ssw.Wir wollen nur Standesamtlich heiraten im kleinsten Kreis,also nur Eltern und Geschwister,danach gemütlich in ner Wirtschaft zu Mittag und Kuchen essen.Also nichts weltbewegend anstrengendes. Nun sind meine Eltern allerdings "aus Sorge um Kind und Mutter" gegen dise Hochzeit.Laut ihnen könne man diese ja auch aufs Frühjahr verschieben.Weil sie meinen die Kleine könnte sonst wegen Stress früher kommen oder wenn sie bis dahin schon da ist,"den Tag versauen",weil sie noch zu klein ist.(Allerdings waren meine Eltern auch von Anfang an nicht begeistert von einer Heirat) Meine Schwiegermama ist aber auf unserer Seite und meint bei ihr hätte es auch geheißen das Kind komme 3Wochen zu früh und im Endeffekt kam es sogar zu spät(allerdings hat sie auch nicht während dieser Zeit geheiratet),von daher sei das noch lange kein Grund die Hochzeit abzusagen,vor allem,weil zwischen dem "übern-Berg-Termin" und dem Hochzeitstermin ja immer noch 1,5 Wochen Zeit bleiben. Jetzt haben wir für uns entschloßen,dass wir aufs Standesamt gehen werden und erstmal auf das Essen danach verzichten und es mit der Babyparty verbinden (war eigentlich am Anfang eh so geplant)... Naja nun macht uns meine Mutter aber wieder einen Strich durch die Rechnung und sagt eine Hochzeit soll der schönste Tag im Leben sein und im Prinzip hat sie eben angedeutet,sie würde mir mein Hochzeitskleid so nicht geben (das hängt leider bei meinen Eltern) und nicht mehr mit mir reden :((...

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