Passt der Islam zu Europa?

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26 Antworten

Nein, denn unsere Weltanschauung basiert auf den Grundwerten der französischen Revolution die da lauten: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.m Analog dazu wurden in den 70-er Jahren des vergangenen Jh. für unsere Frauen elementare Weichen zur Gleichberechtigung gestellt.

Auch homosexuelle Männer und lesbische Frauen haben viel für ihre Gleichstellung erreicht.

In jüngster Zeit wurden zumindest rudimentär auch die Rechte für unsere Mitgeschöpfe (Tiere) erweitert. Hier besteht noch immenser Handlungsbedarf.

Kinder stehen bei uns unter besonderem Schutz gegenüber sexuellen Übergriffen von Erwachsenen.

Mein Fazit: Für unsere Grundwerte haben Millionen Europäer ihr Leben gelassen und das soll nicht vergebens gewesen sein. Der Islam hat mit seiner frauenverachtenden, freiheitsfeindlichen, faschistischen und unsere Mitgeschöpfe verachtenden Ideologie nichts im Europa des 21.Jh. verloren. L.G.


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Der Islam soll zu Europa passen?

Nur in Parallelgesellschaften mit schariaähnlichem Rechtsverständnis.

Man braucht sich nur die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 durchzulesen. Über 50 islamische Länder  haben diese Erklärung unterschrieben.

Die Rechte der Muslime, die sich auf der Grundlage der Scharia aufbauen, werden niemals mit unseren Vorstellungen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu vereinbaren sein.

Meinungsfreiheit, Erziehung der Kinder-alles auf Grundlage der Scharia.

Besonders unpassend wären die vorgeschriebenen islamischen Heiratsbeschränkungen hier in Europa.

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Islam ist nicht gleich Islam,genau wie man nicht sagen kan jeder Muslim ist gleich!

Die Lage in Deutschland ist zu diesen Thema ein Pulverfass geworden auf beiden Seiten.Hoffe es gibt bald eine Lösung bevor das ganze ausser Kontolle gerät.Salafisten IS (Flüchtlinge die wegen schlechten Ereignissen unschuldige ermorden )wie konnte es nur so weit kommen?Oder wohin wird das führen?

Ob die nie endenden enormen Flüchtlingszahlen nicht auch etwas zu Veränderungen zum Thema gutes Zusammenleben geführt hat?Meine es gab eine Zeit wo das Thema Islam nicht so oft angesprochen wurde!

Die Menschen hatten nicht so viele Bedenken Sorgen Ängste wie heute.

Bin nicht dagegen das Deutschland Flüchtlinge aufnimmt das möchte ich klar stellen aber das übersteigt jetzt alles.Endet ja nie.

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Meistens erkennt man doch auf der Straße gar nicht wer Moslem ist und wer nicht. Es gibt sowohl Araber die Christen sind als auch deutsche die Moslems sind. Diese Leute tun niemandem etwas . Wenn einige Dinge hier gegen ihre Moralvorstellungem sind dann müssen sie das ja nicht machen aber man muss leben und leben lassen. Lasst sie doch glauben was sie möchten genauso wie sie uns machen lassen was wir möchten. Warum sollte man nicht miteinander leben können ? Im Endeffekt sind wir alle nur Menschen. 

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Kommentar von martinzuhause
20.04.2016, 11:08

"Meistens erkennt man doch auf der Straße gar nicht wer Moslem ist und wer nicht. "

es gibt allerdings auch genug muslime die glauben das eine vollvermummung hier toleriert wird. diese fallen dann schon auf. da müssen sie sich anpassen. ich kann in einem muslimischen land auch nicht nackt am strand liegen

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"Europa" ist ein abstrakter geographischer Begriff. Der wiederum interesiert sich für nichts und niemanden.

Meinst du die Menschen, dann bringt deine Frage latent eine totalitaristische Sicht auf die Problematik zum Ausdruck. Denn die implizierte dann ja, dass es nicht an den einzelnen Individuen liegt, diese zu beantworten, sondern an irgendeiner anderen Instanz, das zu entscheiden.

In dieser Hinsicht passte am ehesten dann deine Ansicht nicht zum freiheitlich-demokratischen, aufgeklärten Selbstverständnis, welches bei den Menschen in  Europa vorherrscht.

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Kommentar von HansH41
20.04.2016, 12:18

Europa ist nicht nur ein geographischer Begriff, sondern auch ein kultureller. Dazu zählen kurz gesprochen drei Errungenschaften:

1) Das römische Recht: Vor dem Gesetz ist jeder Mensch gleich

2) Die Reformation Luthers: Jeder Mensch kann nach seiner Fasson selig werden.

3) Die französische Revolution: Liberte, Egalite, Fraternite

Die Frage ist, wie die Ideologie des Islam dazu passt.

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NEIN Der Islam ist eine dominante Religionsideologie und Diktatur, die nichts anderes zulässt als den Islam, damit ist eine Integration für die Gläubigen unmöglich bzw. tödlich. 

NB. Wo der Islam  hinkommt, kommt der Terror mit, Nahost, Fernost, Afrika und nun ist Euro im Focus

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Wir akzeptieren und befürworten die Trennung von Staat und Religion... Wieso sollte dann ein halbwegs klar denkender Mensch (einer, der an kein überirdisches Wesen glaubt, unabhängig davon, welche Form es auch haben mag) dann die eine Religion zulassen, überall Kirchtürme stehen haben, Glocken läuten lassen - ständig diese Symbole vor Augen haben, die, wenn man einmal genauer nachdenkt, auch nur vom Mittelalter künden - und dann doch etwas gegen eine andere Religion haben? Was schert es den Ungläubigen, ob es sich bei dem Gläubigen um einen Christen, einen Muslim oder einen Buddhisten handelt? Habt meinetwegen etwas gegen die Religionen an sich, gründet eine Internationale Atheistische Front, wenn es die noch nicht gibt, und zieht vor dem UNO-Gebäude in New York zusammen.

Man kann den Leuten aber auch einfach ihren Glauben lassen, schwache Menschen brauchen irgendeine Konstante, die ihnen Halt gibt, und andere Menschen wiederum hängen an der Tradition, gut, wer sind wir, dass wir ihnen diese Gefühle absprechen wollen? Lasst den Menschen ihren Glauben, aber dann ALLEN.

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Kommentar von MarkusKapunkt
20.04.2016, 12:41

Besser hätte ich es auch nicht sagen können! Gute Antwort.

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Kommentar von Nunuhueper
20.04.2016, 19:03

Zum Islam gehört die Scharia. Und diese Art der Rechtsausübung willst Du dem Islam ohne Einschränkung erlauben?

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Kommentar von wickedsick05
20.04.2016, 20:30

Wir akzeptieren und befürworten die Trennung von Staat und Religion...

vollziehen sie aber nicht. Da liegt das hauptproblem...

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Nein, eine Religion des Mittelalters, nicht reformierbar, da schon von der Basis her gewalttätig und doktrinär. Man schaue ja, wie die Länder aussehen, wo der Islam die Mehrheit hat.

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Kommentar von Nunuhueper
25.05.2016, 09:57

So ist es!

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Der Glaube an den Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus, Hinduismus etc ist jedem Menschen frei überlassen. Da spielt es keine Rolle ob es Asien, Europa oder Amerika ist. Der Mensch muss für sich selbst entscheiden ob es zu einem passt oder nicht.

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Kommentar von Caesar3
20.04.2016, 18:09

Die Frage ist aber eher welcher Glaube wurde in diesem und jenem Teil der Welt von alters her ausgeübt/gelebt und zählt deswegen faktisch zur Kultur des jeweiligen Erdteils.

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Der Islam paßt so lange nicht zu Deutschland, wie er den Koran als sein absolut einzuhaltendes heiliges Buch ansieht, in dem steht, daß die Ungläubigen getötet werden müssen.

Deutschland ist ein christlich geprägtes Land, mit dem allgemein verankerten Gedankengut, den anderen zu achten und zu ehren, egal, was der andere für einer ist.

Diese beiden Einstellungen widersprechen einander.

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Mir persönlich, als Europäer, ist es vollkommen egal woran hier irgendjemand glaubt. Oder ob er / sie ein Tuch auf dem Kopf trägt. Oder ein Nudelsieb. Oder eine Kippa. Oder meint sich in eine Burka zu hüllen. Sofern er / sie es freiwillig tut und sich ansonsten, wie alle anderen auch, an geltendes Recht hält. 

Und ich will morgens weder von einem krakeelenden  Muezzin noch von Kirchenglocken aus dem Schlaf gerissen werden noch von meinen Rundfunkgebühren finanziertem Radio mit kirchlichen Botschaften belästigt werden (Ja, ich guck dich an einslive). Insofern passt der Islam genau so viel oder wenig zu Europa wie irgendeine andere Religion. 

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Kommentar von MarkusKapunkt
20.04.2016, 12:46

Bei Muezzin und Kirchengeläut hilft ein geschlossenes Fenster, bei spirituellen Botschaften im Rundfunk das Umschalten und in allen übrigen Fällen Toleranz. 

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Kommentar von Caesar3
20.04.2016, 15:19

Diese Antwort ist sicherlich zu banal und offenbart ein Wunschdenken. Man sollte den Leuten eigentlich über die Medien und die Bildungsträger erklären wie sie ist und nicht wie sie sein könnte nach Wunsch von XY. Leider ist diese Realitätsfremdheit auch bei Frau Merkel zu bemerken, und das ist kein Anachronismus.

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Kommentar von Nunuhueper
20.04.2016, 19:13

Deine "vollkommen egale" Einstellung ist  Ignoranz, und keine Akzeptanz, die Du ausdrückst.

Differenziertheit ist angebracht.

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Solange der Islam seine politische Komponente und seinen Weltherrschaftsanspruch nicht aufgibt, 'passt' er nicht nur nicht zu Europa, sondern überhaupt nicht zur Menschheit.

Das Gewissen und der Glaube eines Menschen können von niemand bestimmt werden, nicht mal von ihm selbst. Man kann sie durch Erziehung in eine gewisse Richtung lenken, aber ob der Mensch diese Richtung annimmt, ist eine andere Sache.

Auch in islamischen Gesellschaften gibt es Andersgläubige,  Atheisten, Antitheisten, aber sie müssen ein Doppelleben führen und 'so tun als ob'. Das ist psychische Vergewaltigung und lebenslanges geistiges Gefängnis für die betroffenen Personen. Das tritt die Menschenwürde mit Füssen.

Und wer nun mit 'es gibt doch moderate islamische Länder' kommt: Googled doch mal "Fluchtgrund: Unglaube", da findet ihr was über die Schicksale des Marokkaners Kacem El Ghazzali und des Ägypters Tony Marc.

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Kommentar von atzef
21.04.2016, 11:19

Der Islam ist kein monolithischer Block, sondern zerfällt wie das Christentum in eine Vielzahl und Vielfalt von religiösen Strömungen. Ich habe z.B. noch nie etwas von alevitischen oder suffitischen oder ahmadiyyanischen Weltherrschaftsplänen gehört oder gelesen...

Immerhin machts du die verbrecherische und volksverhetzerische Logik der Fragestellung deutlich. Denn wer sich hinstellt und postuliert, der Islam gehöre nicht zur Menscheit, gibt damit lediglich seine Bewerbung ab als wahlweise KZ-Ofenbauer, KZ-Aufseher, KZ-Kommandant oder KZ-Genickschuss"spezialist"...

Denn wenn der Islam nicht zur Menschheit passt, was ist dann mit den Muslimen...?

Der arme AfDler, der mir als nächstes im reallife über den Weg läuft...:-)

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Ein fundamentalistischer Islam passt nicht nur nicht zu Europa, sondern passt nirgendwo hin. Das gilt für Fundamentalismus in anderen Religionen allerdings auch.

Mit eine Islam à la (nicht Allah :-)) Khorchide kann ich gut klar kommen.


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Wenn es Gott gibt muß er schon sehr weit entfernt sein, da wir das Umfeld der Erde und Nachbarplaneten schon erkundet haben und er wurde dabei nicht gefunden oder sein Domizil. Deshalb braucht man sich um die Kontinente keine Gedanken machen, da wird er bestimmt nicht mehr gefunden werden.


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Kommentar von hummel3
20.04.2016, 11:06

??? - Hast du nicht das Thema der Frage verfehlt?

Gefragt war nicht deine Einstellung zum Thema Gott.

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Kommentar von saidJ
20.04.2016, 11:20

wer sagt das du gott erkennen kannst ?
kannst du infrarotstrahlen beispielsweise sehen ?
nein , aber es gibt sie .
das man ihn nicht gesehen hat ist kein beweis dafür das es ihn nicht gibt .

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"den islam" gibt es nicht. das sind tausende verschiedene richtungen von denen jede behauptet die einzig richtige auslegung zu sein.

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Bin da was unsicher,eine ganze Zeit dachte man ja,aber jetzt der IS die Salafisten das macht unsicher!Ich weiss es einfach nicht mehr.

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da musst du dir die frage stellen ob überhaupt irgendwas zu europa passt den ich denke kaum das es etwas gibt das schon von anfang an da war es ist alles nach und nach dazu gekommen .

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Kommentar von Zicke52
21.04.2016, 12:34

saidJ, da hast du recht, es sollte nicht darum gehen, in der Vergangenheit hängenzubleiben. Darum finde ich es auch unsinnig, Kreuze in Schulen und Gerichtsälen zu verteidigen mit dem Argument, man sei ein christliches Land. Europa besteht nicht aus christlichen, sondern aus säkulären oder laizistschen Ländern. Natürlich ist Europa christlich geprägt, aber das gehört zur Geschichte und ist nur ein Teil der Geschichte, noch dazu nicht der relevanteste. Der relevanteste Teil ist die Aufklärung und Befreiung aus der Sklaverei der irdischen und geistigen Gottesreiche, und die Erreichung der Allgemeinen Menschenrechte. Erst das ermöglicht es dem Menschen, sich frei zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen. Diese Freiheiten sind noch sehr jung, und es war ein sehr langer und opfervoller Weg bis dahin. Umso wichtiger ist es, dass wir keinen Zentimeter dieser Errungenschaften aufgeben und im Gegenteil danach trachten, die Entwicklung in Richtung Menschenrechte fortzusetzen.

Es kann und soll also durchaus immer wieder was 'Neues' dazukommen, ist ja auch unvermeidbar, denn die Menschheit entwickelt sich weiter. Aber diese Entwicklung sollte in Richtung Fortschritt und nicht Rückschritt gehen. Unterwerfung unter eine Religion wäre Beschneidung der Freiheit und somit ein klarer Rückschritt.

Die Menschenrechte sind universell, nicht europäisch, sie haben sich bis jetzt aber nur in Europa durchgesetzt (und in Australien nehme ich an, habe aber nicht genug Wissen zu diesem Kontinent). Ich wünsche aber, dass sie sich weltweit durchsetzen, denn ich gönne allen Menschen ein Leben in Freiheit und ohne Angst vor der Obrigkeit.

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Kommentar von saidJ
21.04.2016, 15:25

ich verstehe deine argumentation aus deiner sicht ( es gibt keinen gott ) aus meiner sicht jedoch hast du unrecht denn ich glaube an allah und bin der meinung alles was er von uns verlangt ist richtig .
dazu kommt das allah es nicht verbietet in der wissenschaft fortschritte zu machen .
ich errinere an ds goldene zeitalter der muslimse eine zeit in der ein ganzer staat den islam so gelebt hat wie es sich gehört .
zu dieser zeit waren sie was fortschritt angeht an der spitze während europa still gestanden ist .
das es heute anders ist hat seine gründe mir fällt kein staat ein in dem wirklich alles so gemacht wird wie es sein sollte .
zur scharija gehört nicht nur wie manch einer denkt steinigung und hand abhacken sondern da ist viel lehr dahinter .
omar r.a ein früherer führer der muslime gat immer nur soviel wohlstand genossen wie es dem ärmsten in seinem land möglich war , wenn sie in der lage waren besser zu leben hat er dies auch getan .
nur ein beispiel es gibt sovieles .
nun stell dir vor es gibt ein land das einfach großreils nicht an allah glaubt aber sündigt doch dennoch großteils fair ist zu seinen bürgern .
und jetzt gibt es ein land in dem die menschen an allah glauben und trotzdem sündigen und die oberhäupte dieses staates sind unfair zu seinen bürgern .
welchen land wird nun allah helfen und ihm
wohlstand gewährleisten ?
ganz klar dem ersten .
deswegen wundert es mich nicht das es heutzutage den "atheistischen " ländern durchschnittlich um einiges besser geht .

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Die Frage ist einfach nur zu oberflächlich, um darauf konkret antworten zu können.

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Mhm eine schwierige Frage,meine Gegensätze sind schon vorhanden oder??Ich weiss nicht!

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Der Islam ist da und wird bleiben völlig gleich was dadurch kommen wird.

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