Partnerschaft im Wandel: Welche Gründe habt ihr um euch für oder gegen ein Kind zu entscheiden (Geburtenrückgang)?

... komplette Frage anzeigen

16 Antworten

Wir haben gerade eine Tochter bekommen ( vor 3 Wochen ).

Wir wollen auch noch einen zweiten Zwerg... immer schon :)

Egal was um uns herum passiert... für mich persönlich geht es nicht ohne Familie (auch eben die eigene mit Kindern). Was bleibt denn sonst?

Familie zu haben heißt Geborgenheit, Zusammenhalt, Liebe...  Sie aufwachsen sehen... begleiten zu dürfen... der Sinn im Leben für mich.

Gesellschaftlich gesehen... nun... ich oder wir leben nach dem alten Rollenbild. Ich möchte es auch nicht anders.

Es sollte wieder so sein... Mamas sollten ihre Kinder auch erziehen und nicht nur abschieben... gleichzeitig MUSS ein Gehalt wieder reichen. Das ist das ganze Geheimnis dabei... dann brauchen sie auch nicht 100000 Plätze in Kitas oder Ganztagesknasts... die Eltern sagen nicht nur noch Gute Nacht und lernen ihre Kinder auch kennen...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
18.01.2017, 14:38

Mamas sollten ihre Kinder erziehen, nicht abschieben ...

Bist wohl bei der CSU?

1
Kommentar von AalFred2
18.01.2017, 14:58

Dein Rollenbild ist nicht alt sondern relativ neu. Nach dem alten Rollenbild arbeiten sowohl Frau als auch Mann in Vollzeit.

0

Zu all dem Gesagten noch eine Bemerkung:

Mich stört, dass die junge Generation von fast allen Arbeitgebern mit Kurzzeit-Verträgen, unbezahlter Praktikumsarbeit und unsicherer Zukunftsperspektive abgespeist wird.

Wie soll jemand nach längerem Studium und frischer Ehe einen Wunsch nach Kindern bekommen, wenn er Arbeitssicherheit und Lebensplanung für gerade ein Jahr hat?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sheng712
18.01.2017, 16:05

Toller Beitrag !

laut unseren Politikern, haben wir das beste Deutschland überhaupt.

Mich würde das mal interessieren, womit das begründet ist, oder wiso das so ist, warum viele Arbeitnehmer einfach in prekären Arbeitsverhältnissen stehen (Zeitarbeit/Leiharbeit/Jahresverträge) und warum es zu keinen konkreten Lohnsteigerungen kommt um sich auch etwas aufbauen zu können.

0

Ich habe schon zwei KInder. Beides Wunschkinder, damals, vor 13 und 15 Jahren.

Heute will ich kein Kind mehr. Warum? Weil ich durch meine beiden Kinder gelernt habe, wie beschissen die Gesellschaft ist.

Ich bin seit 13 jahren alleinerziehend. Kein Problem für mich, das Verhältnis zu den Vätern ist recht gut, bekomme auch Unterhalt. das war nie das Thema.

Ich gehe Vollzeit arbeiten. Das heißt, ich bin eine Rabenmutter, weil ich meine Kinder deshalb schon als Kleinkind in andere Hände gegeben habe.

Das blöde, wäre ich wegen meiner Kinder zuhause geblieben, wäre ich asozial, weil ich ja dann auf Harz 4 angewiesen bin.

Also egal, wie man es macht, für die Gesellschaft ist es eh falsch.

Dann unser Schulsystem. Reinste Katastrophe. Den Kindern wird nur Druck gemacht, indem man sie einteilt in guter Schüler, mittlerer Schüler und schlechter Schüler. Hat ein Kind Lernschwierigkeiten, fällt es hinten runter oder muss zum Psychologen.

In der Freizeit wird den Kindern auch nichts angeboten. Jugendclubs werden bei uns geschlossen, weil die Kinder zu laut sind. In den Sportvereinen tummeln sich die Helicopter-Eltern, wollen genau wissen, wie super gut ihr Sprössling ist.

Als alleinerziehnde habe ich zwar schon etwas Vorteile. Ich werde auf meiner Arbeit bevorzugt behandelt bei der Urlaubsplanung. Ich bekam damals bei meiner Ausbildung Ausbildungsbeihilfe vom Staat. Die Kindergartenbeiträge waren nur die Hälfte.

Würde ich aber jetzt ein Kind bekommen, dann wäre ich finanziell am Boden. Trotz Kindergeld und Erziehungsgeld. Denn ich muss ein Haus bezahlen, mein Auto, einen weiteren Kredit usw.

Und ob ich danach wieder in meinen Job zurück kehren könnte, sei mal da hin gestellt.

Nein, ein weiteres Kind käme nicht in Frage. Zum Glück habe ich einen Partner, der das genauso sieht und ich mich entspannt zurück lehnen kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sheng712
18.01.2017, 16:55

Ganz toller Beitrag !

Ist verständlich da die Erziehung weiterhin hauptsächlich von den Müttern übernommen wird.

Deine beschriebene Situation gibt den momentanen gesellschaftlichen Missstand sehr gut wieder. Es ist schon unverschämt wenn man versucht sich die Exitenz zu sichern und  sich dann auch noch dafür rechtfertigen muss, das man Kinder hat.

Aufjedenfall "Hut ab" vor deiner Leistung

1

Die Entscheidung für oder gegen ein Kind ist bei den allermeisten Menschen eine zutiefst persönliche. Ich kenne zumindest keine Eltern, die gesagt haben, eh wir wollen das deutsche Volk und das Rentensystems stärken, lass uns Kinder machen! 

Für mich persönlich ganz klar: ich habe keinen Partner, mit dem ich ein Kind kriegen könnte. Und alleinerziehende Mutter zu sein, das will ich mir ersparen - nicht nur aus finanziellen Gründen (um den wirtschaftlichen Aspekt abzuklappern), sondern aus emotional-mentalen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bevor ich mich dazu entschließe irgendwie Kinder zu bekommen, muss folgendes passieren:

  • Familien müssen soweit unterstützt werden, dass anfangs ein Ehepartner für das Baby den ganzen Tag zuhause bleiben kann.
  • Später für die Schulzeit reicht es, wenn ein Ehepartner nur den halbes Tag arbeitet. Mehr sollte auch nicht erlaubt sein.
  • Große steuerliche Vorteile für Familien mit Kindern. Single Ehe sollte nicht mehr steuerlich gefördert werden (gibt ja auch keinen Grund dafür).
  • Familien müssen grundsätzlich entlastet werden. Scheidungsraten gehen oft auch von Stress in Arbeit und anderen Dingen aus. Wenn sich Ehepartner trennen ist das eine Sache. Wenn dabei aber Kinder im Spiel sind, sollte eine Scheidung schon fast geächtet sein. Ausnahme natürlich bei Gewaltopfern usw... Das iar klar.
  • In Schulen sollen viel weniger politische Manipulation erfolgen.
  • Auf Spielplätzen sollten Kinder auch schreien und plärren dürfen. Ich habe letzten in meiner Stadt einen Spielplatz mit nem Schild "Spielen verboten!" gelesen.

Sodala. Soviel zu meiner Meinung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sheng712
18.01.2017, 16:18

Klasse Idee, guter Beitrag !

Mit der Kindesbetreung während der Schulzeit wäre jedoch ein Eingriff in die Freiheit des Einzelnen. Sollte Frau/Mann noch Karrierepläne hegen. Da müsste etwas Flexibilität rein.

Klar, wann kann man schonmal ganz frei plärren und schreien.nur in der Kindheit !

0

Ich selbst möchte keine Kinder.

Bei mir sind folgende Gründe dafür ausschlaggebend.

Erstens finde ich das die Welt allgemein den Bach runter geht. Ich denke ich bin gerade noch so in die Zeit reingeboren worden in der man noch eine schöne, unbeschwerte Kindheit haben konnte.

jetzt haben selbst die Kleinsten schon einen ungemeinen Druck, lernen, lernen, lernen - immer besser werden, immer mehr machen, ... Die Umwelt wird verschmutzt und geht kaputt, Tiere sterben aus, die Menschen werden immer dümmer/gewalttätiger.... wenn man sich die Terroranschläge der letzten Zeit alleine mal anschaut.

Ein anderer Grund ist auch das Geld. Mir reicht mein Geld, ich kann gut für mich sorgen, kann mein Haus locker abbezahlen, mein Auto unterhalten und  mir außerdem noch ab und an was Schönes gönnen. Ich bin aber am zweifeln ob es (soviel Geld wie es heut zu Tage kostet) ein Kind auch noch mit durch zu bringen. Welche Unterstützung bekommt man heute schon noch groß vom Staat? Das reicht niemals! Man will dem Kind ja nicht nur lebensnotwendige Dinge kaufen sondern auch mal ne Freude machen und ihm Dinge kaufen die es sich einfach so mal wünscht.

Ich würde mir um mein Kind nur ständig Sorgen machen und ich bin der festen Überzeugung auch wenn es für viele komisch klingt aber manchmal ist es ein größerer Segen nie geboren worden zu sein.

 

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Stellwerk
18.01.2017, 14:29

Naja, ganz ehrlich, wer ein Haus abbezahlen kann und sich nebenbei noch was Schönes gönnen kann, der kriegt auch ein Kind durch. 

Da gibt es ganz andere Einkommenskaliber, die dennoch Kinder kriegen. 

In Deinem geschilderten Fall seh ich das weniger als eine Geldsache als eine Frage der Prioritäten. Aber Deine Entscheidung, die Prio nicht auf die Kinder zu legen, ist natürlich absolut legitim :) 

2

Ich persönlich, so wie viele in meinem Umfeld sind der Meinung: 

 Der Staat bestraft es Kinder zu haben. 

Wenn meine Frau/ Freundin ein Kind bekommt, zahlt sie weniger in die Rentenkasse, wird Probleme haben, wieder Vollzeit arbeiten zu können, oder generell aufzusteigen. Alles steuert darauf hin: Wer ein Kind bekommt und somit die Zukunft des Sozial Staates fördert, wird am wenigsten vom Sozial Staat zurück bekommen. 

Schlagworte sind hier auch ganz klar: Kind und Arbeit in Einklang zu bringen. Vollzeitbeschäftigungen... Tageseinrichtungen und Kindergärten sind Mangelware.

Kindergeld ist ganz nett, aber ich denke, man könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen für Familien ab 2 Kindern einführen um die erdrückende Kinderarmut etwas abzuschwächen. Auch könnte man den Kinderfreibetrag gewaltig erhöhen. Vor allem würde dies den Mittelstand und die Unterschicht entlasten. 

Auch habe ich leider von Deutschen Paaren gehört, dass es in Berlin Neu-Köln es nicht sehr einfach ist "Europäer" und vor allem "Deutsch" zu sein.... Was ich persönlich als gut immigrierter Mitmensch sehr traurig finde, dass Menschen hier herkommen bzw. hier geboren sind und nur Verachtung den hier heimischen Menschen gegenüber hat. 

Ich werde trotzdem anstreben Kinder zu bekommen, einfach weil ich es möchte und ich mir kein Leben ohne vorstellen kann. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sheng712
18.01.2017, 15:18

Klasse Beitrag !

Stellt sich nur die Frage, wie die Bevölkerung es schafft, das auch einzufordern.

Uns geht es in diesem Land nicht schlecht, keine Frage. Aber es kann uns auch besser gehen !

1

Kinder in die Welt zu setzen, ist eine höchstpersönliche, individuelle Entscheidungsangelegenheit im Optimalfall von einem Pärchen.

Und es ist keine Aufgabe des Staates, diesen Entscheidungsprozess in irgendeine ihn interessierende Bahn zu lenken.

Der Staat kann allenfalls gute gesellschaftliche Rahmenbedingungen für das Kinderkriegen anbieten, ausreichend Krippen- und Kindergartenplätze mit arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten, Ganztagsschulen, arbeitsrechtliche Zwangsverpflichtungen für Unternehmen, Kinderwünsche beruflich zu unterstützen...

Aber am Ende des Tages bleibt es eine höchstpersönliche individuelle Entscheidung von Pärchen, die immer weniger Anlass zu dauerhafter Bindung haben...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sheng712
18.01.2017, 15:48

Ja, da hast du Recht, das sich Menschen einen langfristigen Beziehung verweigern. Heute möchte jeder seinen "Kopf" durchsetzen. Sich verwirklichen. Es ist erschreckend das sich Paare mit mehreren Kindern rechtfertigen müssen und man diese gleich als Sozialhilfebezieher deklariert. Einfach unverschämt.

Die Familie kann auch großes Glück darstellen. Die Familie muss mal in den Mittelpunkt der Gesellschaft geschoben werden.

Trotzdem, sollte der Staat hier ein großes Interesse haben.

Weniger Menschen = Weniger Steuereinnahmen

Er sollte die Rahmenbedingungen schaffen, und diese im eigenen Interesse auch ausbauen, ohne in persönliche Lebensvorstellungen einzugreifen.

Und zum Thema Einwanderung:

Der Bevölkerungsrückgang ist alleine durch Einwanderung nicht aufzuhalten. Viele, oder die überwiegende Mehrheit der Einwanderer kommen aus einem anderen Kulturkreis. Traditionelles Familienbild. Die Geburtenzahlen aus arabischen oder afrikanischen Ländern sind weit höher, als die in Europa.

Bei der ersten Generation der Einwanderer wird das auch weiter der Fall sein. Sollte es gelingen diese vollständig hier zu integrieren, d.h. Vermeidung von Parallelgesellschaften, so wird sich die Geburtenzahl der nachfolgenden Generationen der Geburtenzahl der einheimischen Bevölkerung anpassen.

Die Integration von Einwandern denen wir kulturell näher stehen, (bspw. Osteuropa, Südeuropa) dürfte einfacher umzusetzen sein. (Familienbild, Religion, Gesellschaftsordnung (Trennung von Kirche und Staat))

Wobei es interessant ist, zu erfahren wie sich die Integration der Flüchtlinge gestaltet und gelingt. Es ist richtig das man den Menschen hilft. Aber wir können darauf bestehen das die sich an Recht und Gesetz halten und uns nicht ausnutzen lassen. Auch der Staat muss hier eingreifen und die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten können.

0

Mein freund geht ab September auf die Meisterschule würde ich in dieser Zeit schwanger werden würde ich das kondom definitiv nicht bekommen da es absolut nicht zu diesem Zeitpunkt passt.

In 5 Jahren wäre das wieder anderst wenn die beiden fest im leben stehen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Stellwerk
18.01.2017, 14:22

"würde ich in dieser Zeit schwanger werden würde ich das kondom definitiv nicht bekommen"

Großartiger Verschreiber :D :D :D

3
Kommentar von Tannibi
18.01.2017, 14:23

würde ich das kondom definitiv nicht bekommen

Spaß mit Autokorrektur ;-)

2
Kommentar von loema
18.01.2017, 14:24

*lol

0
Kommentar von Melinda1996
18.01.2017, 14:30

Entschuldigung Kind... War aber glaube ich verständlich genug!

0

Kinder sind das größte Geschenk....und eine Herausforderung..dem Leben ein Ja zu geben...auch uns ein JA ZU SCHENKEN

Ein bisschen weniger Angst im Kopf kann den Menschen  helfen.

Der Mensch ist angelegt... um schlimmsten Belastungen standzuhalten. ..  immerwieder Hoffnung zu spüren, das ist es was den Menschen ausmacht und ihn antreibt.

( WENN DER ÄRMSTE MENSCH AUF DIESER ERDE EIN KIND BEKOMMT UND DENNOCH WEISS, DASS ER ES NICHT ERNÅHREN KANN....SO LIEBT ER ES DOCH BIS ZU SEINEM TOD)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
18.01.2017, 14:42

Die schlimmste Belastung für Eltern ist, wenn sich die Kinder von ihnen abwenden. Leider heute sehr üblich.

1

Kinder haben ist das Schönste auf der Welt. 

Und ich bedauere alle kinderlosen Menschen in Deutschland, die der Generation 50+ angehören, zum 20sten Mal ihren Traumurlaub gemacht haben, jeder Partyeinladung und jedem Matinee hinterher lechzen,  nur noch auf der Suche  nach irgendwelchen Aktivitäten sind, mit denen sie ihre Zeit totschlagen können und den ganzen S.c.h.e.i.s.s. dann auch noch als politisch wohl durchdachte Aktion begründen müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von HansH41
18.01.2017, 15:44

Du bist hier eine einsame Ruferin in der GF-Wüste.

Aber ich gebe dir recht.

0

Was sollen schon die Gründe für ein Kind sein? Dass man eines haben möchte. Der Fortpflanzungstrieb ist biologisch so vorgegeben.

Ansonsten sind deine Ansichten bzgl. Familien relativ rückwärtsgewand. Dein klassisches Familiemodell existierte so nur sehr kurze Zeit. Patchworkfamilien sind auch kein wirkliches Argument gegen Kinder.

Was grundsätzlich die Bereitschaft, Kinder zu bekommen erhöht, ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das klassische Familienmodell......

Wäre die Sippe.
Oder die Großfamilie.

Und auch da haben Frauen gearbeitet.
Sich die Kinder umgeschnallt oder mitgenommen oder den Großeltern überlassen, wenn die nicht selbst gearbeitet hatten.

Das klassische Familienmodell hat Hausarbeit nicht als Arbeit gezählt.
Das klassische Familienmodell war nur unter Zwang möglich.
Scheidung ausgeschlossen.

Die Pille wurde in den 70 er Jahren in Deutschland ermöglicht.
Ab da wurden fast nur noch Wunschkinder gezeugt.

Der Mann als Ernährer musste es erlauben, wenn die Frau arbeiten ging.
Frauen hatten keine eigenen Konten.
Das klassische Familienmodel beinhaltete eine strikte Rollenzuweisung für Frauen.

Wenn es heute nur noch Wunschkinder gibt, dann ist das etwas positives.

Maßnahmen, diese Wünsche noch zu steigern wären seltsam.
Lassen wir die Rente außer Acht, gibt es dafür keine Gründe.
Denn die Arbeitsplätze werden abnehmen.
Es werden nicht mehr Menschen gebraucht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
18.01.2017, 14:35

Die klassische Familie ist demnach ein überholtes Modell, besonders, weil nicht mehr Menschen gebraucht werden.

Sag das mal dem muslimischen Familienvater mit 4 Frauen und 20 Kindern.

2
Kommentar von Sheng712
18.01.2017, 16:13

Natürlich sollte jedes Kind ein Wunschkind ein. Im Idealfall.

Die Rente ist Teil des Gesellschaftsmodells. Unser Gesellschaftsmodell mit seinen Menschen ändert sich ständig. Nicht jedoch das Rentenmodell. Die Rechnung geht so,oder so nicht mehr auf.

Das Hinauslaufen darauf, das die Arbeitsplätze abnehmen werden, ist nicht erstrebenswert. Der Staat hat Schulden und andere Verbindlichkeiten. Diese müssen finanziert werden. Durch den technischen Fortschritt werden sicher einige Arbeitsplätze wegfallen, was trotzdem nicht erstrebenswert ist.

Und es ist nicht anzunehmen das durch den Fachkräftemangel, den wir heute schon haben (bspw. einfacher Handwerksberuf), auch die Löhne ansteigen, um es den Bewerbern so attraktiv wie möglich zu machen.

0

Unsere Kinder werden eine düstere Zukunft haben. Fakt ist folgendes:

  • Immer mehr Armut auch in Deutschland/Österreich
  • Immer mehr kranke und behinderte Kinder
  • Immer mehr Bildungswahnsinn
  • Immer mehr Stress im Beruf
  • Immer weniger Bürgerrechte

usw.

Welche Maßnahmen es einfacher machen sollen? Ganz einfach Geld und Freizeit. Eltern mit Kindern (auch Männer) sollten für jedes eigene Kind, dass sie haben weniger arbeiten müssen jedoch bei gleichem Lohn/Gehalt. Dann sollte man viel mehr Kindergeld bekommen und andere Zuschüsse pro Kind. So hat man halt mehr Motivation mehrere Kinder in die Welt zu setzen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von loema
18.01.2017, 14:26

Was wäre Bildungswahn?
Welche Bürgerrechte meinst du konkret, die weniger werden?
Bitte um Angabe der Quelle, dass mehr Kinder krank oder behindert sind!

1

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen wurden Kinder geboren. Egal, ob Krieg, Hunger, sog.Dritte Welt- leider haben nicht alle überlebt.

Aber in einem Land wie unserem kann Geld und sozialer Status KEIN Maßstab sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von HansH41
18.01.2017, 15:49

Geld und sozialer Status sind es auch nicht. Es ist die Unsicherheit, die um sich greift.

0
Kommentar von Nunuhueper
18.01.2017, 16:41

Du vergisst den "Pillenknick" bei uns ab den 70-er Jahren. Seitdem werden weniger Kinder geboren.

0

Wen sprichst Du hier an?

Meinst Du nicht, dass dieses Familienbild in der Zukunft  von unseren Muslimen geprägt wird? 

Die Deutschen werden vor lauter Arbeit und Selbstverwirklichung das Kinderkriegen verlernen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von AalFred2
18.01.2017, 15:00

Du hast eigene Muslime? Woher? Ist das erlaubt? Warum prägen ausgerechnet die dein Familienbild?

0
Kommentar von HansH41
18.01.2017, 15:47

Die Deutschen müssen arbeiten, weil irgend jemand die Sozialbeiträge bezahlen muss.

2
Kommentar von HartabaHerzlich
18.01.2017, 16:49

Haben schon längst verlernt

1

Was möchtest Du wissen?