Parteimitgliedschaft= karrierefördern?

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Oh je...was ich da wieder lesen muss...:-)

Ein Grundsatz unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung heißt Partizipation, es ruft alle Bürger zur aktiven Mitarbeit in der Politik auf, dazu kann man einer politischen Partei beitreten. Nur wer denkt, dass ein Parteibuch alleine irgendeine Auswirkung hat, der täuscht sich...

Nur wer sich in seinem Kreisverband engagiert, die ehrenamtlichen Tätigkeiten ausführt und sich an dem politischen Prozessen beteiligt wird sicher den einen oder anderen Vorteil genießen. Warum auch nicht, laut Umfragen bewerten Personalchefs das Ehrenamt und die aktive Mitarbeit in politischen Parteien als positiv, es lohnt sich also dieses 'Hobby' in die Bewerbung einfließen zu lassen. Natürlich wird ein Kreis- oder Landesvorsitzender einem jungen Parteimitglied helfen, wenn der einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz sucht, warum auch nicht, wenn er von dessen Charakter überzeugt ist, wird er sich auch nicht scheuen, eine Empfehlung auszusprechen, das macht man doch wohl auch mit dem Sohn eines langjährigen Freundes oder der Freundin des Sohnes, aus ähnlichen Beweggründen.

Ich denke die Mitarbeit in einer politischen Partei ist grundsätzlich karrierefördernd, weil es den Charakter schult, man lernt zu argumentieren, versteht die politischen Prozesse und muss sich auch mit Kompromissen abfinden. Viele junge Leute fehlt überhaupt ein Ort, wo sie sich mit anderen Generationen und unterschiedlichen Lebensauffassungen reiben können, dazu eignet sich die Mitgliedschaft in einer Partei sicherlich. Für unsere Gesellschaft ist es zudem enorm wichtig, dass der Bürger sich stärker am politischen Prozess beteiligt und am Ende bin ich durchaus dafür, dass so engagierte Menschen einen besseren Einstieg ins Berufsleben bekommen, so engagierte Menschen möchte ich nämlich sowohl in meiner Firma als Arbeitnehmer als auch als Gegenüber auf einem Amt...

Als Mitglied bei den 'Linken' dürfte der Zugang in einige Bereiche der Wirtschaft vielleicht erschwert sein, kann man aber vernachlässigen, denn ein "wahrer Linker" dürfte sich kaum für einen Job als Investmentbänker interessieren. Wer allerdings in irgendeiner 'latent verfassungsfeindlichen' Vereinung wie der NPD verortet ist, muss sich auf massive Opposition einstellen, das gleiche gilt übrigens für extreme religiöse oder rassistische Positionen...

das kommt zum einen auf die Partei an und zum anderen auf die Branche. es gibt immer noch die sog. Vetterleswirtschaft. das beeutet, dass man innerhalb dieser Partei dann viele Parteifreunde hat, jeder kennt wiederum einen, der jemanden kennt......dieses Netzwerk funktioniert auch heute noch sehr gut. Man sollte sich aber überlegen, ob man es 1. braucht und vorallem 2. will, denn umsonst macht niemand was.....

Für eine politische Karriere oder eine Karriere als Berufssoldat in der BW als Offizier ist die richtige Parteimitgliedschaft unabdingbar. Gerade, wenn man als Offizier nicht in einem unteren Stabsoffiziersrang hängenbleiben möchte, ist eine aktive Mitgleidschaft in der richtigen Partei unabdingbar - regiert gerade die CDU, man ist als Major oder Oberstleutnant Mitglied in der CDU und mindestens auf Kreisebene aktiv, dann klappt es auch mit den Beförderungen in den Generalsstand!

In der zivilen Berufswelt hilft die richtige Parteimitgliedschaft auch enorm, wenn man nicht im unteren oder mittleren Managment hängenbleiben will.

Wie sollten wir auf der Arbeit (Politik) mit unserer Affäre umgehen?

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Eine andere Person und ich sind gemeinsam Vorstandsmitglieder einer Partei auf Kreisebene mit guten Aussichten, bei den nächsten Wahlen aufzusteigen (Ich möchte daher so wenig Informationen über unsere Person wie möglich preisgeben). Vor Kurzem haben wir eine Affäre miteinander begonnen, schlafen also regelmäßig miteinander. Nun ist es für mich jedoch problematisch, mit ihm in der Öffentlichkeit bzw. im parteilichen Rahmen so neutral wie nötig umzugehen. Hinsichtlich meiner Meinung und Entscheidungen ist Neutralität kein Problem, jedoch im generellen zwischenmenschlichen Umgang.
Wie sollten wir damit umgehen, besonders auch im Bezug darauf, dass es uns aufgrund des Verdachtes nun nicht mehr objektiv entscheiden zu können einige Stimmen kosten könnte?

Liebe Grüße!

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Wenn jemand einen Tipp oder Vorschlag für mich hätte, wie ich ohne die allgemeine Büroarbeit in einer Partei aufsteigend kann, wäre ich sehr dankbar. Welche Tätigkeiten kann ich anfangs übernehmen. Wo kann ich mitwirken und am wichtigsten wie kann ich den Wohl der Stadt mit beeinträchtigen. Ich brauche dringend Starthilfe, bin 19 Jahre alt und habe eine Partei bereits auserwählt. Wie falle ich auf, wie benehme ich mich anfangs?

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Ich wollte mal bei euch nachfragen, welche vor- und welche nachteile eine parteimitgliedschaft (bei einer der großen, etablierten) Parteien hätte. Klar man gestaltet die politik mit und zeigt Engagement für die Allgemeinheit. Frage: Gibt es sonst noch Dinge die zu beachten sind? Könnte mir eine Parteimitgliedschaft im Beruf (nicht als Politiker) schaden oder ist sie sogar nützlich?

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