Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Wie ist diese Aussage gemeint?

5 Antworten

Du hast es recht böse formuiert. Natürlich versuchen die Parteien, die Wähler zu überzeugen. Der Satz bedeutet einfach nur, daß die Parteien das Recht dazu haben, so wie es Lobbygruppen, einzelne Abgeordnete, Zeitungen etc. auch haben.

Widerspruch? In Art. 21 geht es um Parteien, in Art. 38 um die Abgeordneten im Bundestag. Das hat doch nichts miteinander zu tun.

Soll das bedeuten, dass Parteien den Willen des Volkes beeinflussen,

Nein, das soll bedeuten, dass der Willen des Volkes in die Gesetzgebung einfließt (zumindest theoretisch).

Befindet sich hier ein Verfassungswiederspruch[sic]?

Ich sehe hier keinen Widerspruch. Inwiefern widersprechen sich die beiden Artikel deiner Meinung nach?

Meiner Meinung nach wiederspricht sich da gar nichts.. doch meine Aufgabe lautet: Gewolltes Spannungsverhältnis oder Verfassungswiderspruch? Eine Untersuchung zum Verhältnis von Artikel 21 und 38 des Grundgesetzes.

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mit ihren Wahlversprechungen wirken sie an der Willensbildung des Michels' mit...Dabei sollte langsam jedem klar sein,dass nach der Wahl nicht unbedingt das gilt,was vor der Wahl versprochen wurde....

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