Paroxetin Entzug schwächen/beschleunigen + Ärzte Recht

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das mit den Beschreiben von Nebenwirkungen ist immer ein Problem. Diese "Stromschläge" sind eben ohne Schmerzen, aber anders auch nicht besser zu beschrieben in 1-2 Wörtern.

Das selbe gibt es auch bei anderen Psychopharmaka z.B. Neuroleptika, dort sind ohnehin die Nebenwirkungen genau das selbe wie die Symptome einer "echten" Psychose. Das man diese schwer beschreiben kann, auch! - Daher wird wohl das Problem bei den ADs wohl genau so sein.

Wie kann ich den (seit 4 Tagen anhaltenden) Entzug möglichst schnell beenden? Ich möchte auf keinen Fall wieder diese Tabletten einnehmen. Johanniskrauttee schien zumindest leicht zu lindern, doch weiß ich nicht ob das nicht doch schädlich ist, oder den Entzug gar verlängert.

Klingt wirklich so als ob dein Gehirn quasi an das Medikament gewöhnt ist, da es sich auf Paroxetin "umgebaut" hat. Wenn plötzlich der AD-"Stoff" fehlt gibt es Probleme. Mit Johanneskraut kann es daher gelindert werden - sind beide SSRIs. Der Entzug wird dadurch aber wohl nicht merklich verlängert, auf jedenfall gelindert. Das Gehirn baut sich so quasi wieder zum alten Zustand langsam aber schonend zurück.

Hast du die Medikamente schlagartig abgesetzt oder ausgeschlichen??? Die sollten immer ausgeschlichen werden... Nur die Wenigsten können den 99,9%ig wahrscheinliche Komplikationen aushalten - viele fallen erst recht in Depressionen!

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Blöderweise hab ichs eben durch die Beschreibung der Ärztin unterschätzt und die Apotheke für weniger wichtig gehalten, als die andren Sachen, was in der Woche los waren. Es hat ja auch ne Woche gedauert, bis das anfing... Aber dann halt richtig.

Danke zur Info mit dem Tee, sollte es nochmal schlimmer werden, hol ich mir auf jeden Fall noch welchen. Hatte eben Angst, da Johanniskraut ja auch als richtiges Medikament zählt, das man den Ärzten auch mitteilen soll, wenn man was verschrieben bekommt. Kann ja immer sein, dass es dann noch schlimmer wird.

Als normal Bürger weiß man ja leider nur, was man sich "zufällig" anliest.

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@Uhushuhu

"Leider" zählt Johanneskraut als Antidepressivum! ;) Auch wenn es laut neueren Studien tasächlich fast genau so gut wirkt wie SSRIs.

Aber das "Tee" alleine lindert wundert mich. Diese geringe Dosis reicht eigentlich nicht mal ansatzweise aus für AD-Wirkungen, gerade mal die hohen Dosen in der Apotheke zeigen Wirkung. Freut mich, dass sogar Tee klappen kann! Merke ich mir! =)))

Das es ne Woche gedauert hat ist logisch. So lange dauert ungefähr der Abbau des Medikamentes. Ist es plötzlich weg, fragt sich natürlich das Gehirn, wo es bleibt und prompt hat man Absetzsymptome!

Als normal Bürger weiß man ja leider nur, was man sich "zufällig" anliest.

Ja leider! Musste erst sehr gezeichnet werden, bis ich mich selbst um das Thema Psychiatrie kümmern musste und mir quasi mein "eigenes" Medikament raussuchen musste. Dann hat es auch geklappt! 17 andere Medikamente waren sinnlos bis stark schädlich! -.-

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Natürlich gibt es Entzug. Alle Psychopharmaka sollten ausgeschlichen, nicht abgesetzt werden. Jetzt bleibt dir nur übrig, es durchzustehen oder langsam rauszugehen. Deine grunderkrankung, weswegen du Paroxetin bekommen hast, könnte allerdings wieder aufflackern.

Was Du beschreibst tritt wohl eher sehr selten auf, hab das noch nie berichtet bekommen. Solltest Du so empfindlich reagieren, dann mach einen zwischenschritt auf 10mg für einige Tage - oder, da Du ja schon seit 4d dies nicht mehr nimmst, warte weiter ab, wenn es wirklich vom Paroxetin kommt, dann muss das ja weggehen... Du solltest aber mal schildern, was deine Beschwerden durch das Absetzen waren und nicht nur die aus dem Internet zitieren...

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Ich wollte nicht zum Arzt deswegen, weil ich es nicht beschreiben konnte. Das einzige was mir einfiel war, dass es sich so ähnlich anfühlt wie Stromschläge, allerdings ohne richtigen Schmerz oder Muskelzucken oder so. Oder wie wenn man sich erschreckt, ganz ganz kurz son Adrenalinstoß, aber nicht im ganzen Körper sondern nur bestimmte Regionen. Außerdem waren am Anfang (es ist ja schon fast vorbei hoff ich) die Fingerspitzen taub. Wenn ich mich bewege wird mir blitzartig in der Bewegung schwindelig, für einen Sekundenbruchteil, dann is wieder alles ok. Wie mit Fieber, wenn ich mich zu lange bewege wird mir schwummrig. Kann gern noch mehr beschreiben, is aber wirklich sehr sehr schwierig, am Anfang wars fast garnicht möglich...

Ahja und mir knicken beim Laufen wie wenn man so ne leichte Schwäche hat, die Knie weg.

Es sind bekannte Nebenwirkungen, die aber dadurch, dass sie schlecht Beschreibbar sind, wie im Zitat oben, eben "unterschätzt, weil die verwendete medizinische Terminologie zu einer Fehlcodierung führt, z.B. als Parästhesie oder Schwindel."" Mit DEM hätt ich kein Problem. Was ich habe ist aber viel behindernder als wenn mir nur im Kopf Schwindelig ist. Das kann ich einschätzen und damit rechnen. Was ICH habe kommt Wellenartig, unkontrolliertbar. Bewusst hervorrufen hab cih auch nicht geschafft, um es zu beobachten.

Bist du Arzt?

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@Uhushuhu

Tja wirklich merkwürdige Nebenwirkungen.... Kann mir vorstellen, dass Dir dies kein Arzt glauben würde, aber Du hast ja aus einer Zeitung f. Ärzte zitiert. Die Empfehung ist ein Absetzen in 10mg-Schritten pro Woche, damit diese Absetz/Entzugssymptome nicht auftreten. Das hätte die Ärztin sagen sollen, aber in der Praxis wird dass ja meist nicht gemacht.

Hab mal in der Fachinfo nachgelesen:

Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung mit Paroxetin

Nach Beendigung der Therapie treten Absetzsymptome häufig auf, besonders wenn das Absetzen von Paroxetin abrupt erfolgt. In klinischen Studien traten Nebenwirkungen nach Ende der Behandlung bei 30% der Patienten auf, die mit Paroxetin behandelt wurden, verglichen mit 20% der Patienten, die Placebo erhielten. Diese Absetzsymptome sind nicht damit gleich zu setzen, dass das Arzneimittel suchterzeugend wirkt oder zur Abhängigkeit führt.

Die Gefahr von Absetzsymptomen kann von verschiedenen Faktoren abhängig sein, einschließlich der Behandlungsdauer und Dosierung und der Geschwindigkeit der Dosisreduzierung. Es wurde über Schwindel, sensorische Störungen (einschließlich Parästhesie, Stromschlaggefühl und Tinnitus), Schlafstörungen (einschließlich intensiver Träume), Agitiertheit oder Angst, Übelkeit, Zittern, Konfusion, Schwitzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Palpitationen, emotionale Instabilität, Reizbarkeit und Sehstörungen berichtet. Die meisten dieser Symptome sind im Allgemeinen leicht oder mittelgradig ausgeprägt, können jedoch bei einigen Patienten auch stark ausgeprägt sein. Sie treten normalerweise innerhalb der ersten Tage nach Ende der Behandlung auf, aber in sehr seltenen Fällen wurde von solchen Symptomen bei Patienten nach unbeabsichtigtem Auslassen einer Dosis berichtet. Im Allgemeinen sind diese Symptome begrenzt und klingen innerhalb von zwei Wochen von selbst ab, auch wenn sie bei einzelnen Personen länger andauern (zwei bis dreiMonate oder länger nach Ende der Behandlung). Es wird daher empfohlen, die Behandlung mit Paroxetin ausschleichend durch schrittweise Verringerung der Dosis über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten, je nach Bedarf des Patienten, zu beenden

Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung mit Paroxetin: Häufig: Schwindel, sensorische Störungen, Schlafstörungen, Angst, Kopfschmerzen Gelegentlich: Agitiertheit, Übelkeit, Tremor, Verwirrtheit, Schwitzen, emotionale Instabilität, Sehstörungen, Palpitationen, Diarrhö, Reizbarkeit Das Absetzen von Paroxetin kann, insbesondere wenn es abrupt geschieht, häufig zu Absetzsymptomen wie Schwindel, sensorischen Störungen (einschließlich Parästhesie, Stromschlaggefühl und Tinnitus), Schlafstörungen (einschließlich intensiver Träume), Agitiertheit oder Angst, Übelkeit, Tremor, Verwirrtheit, Schwitzen, Kopfschmerzen, Diarrhö, Palpitationen, emotionaler Instabilität, Reizbarkeit und Sehstörungen führen. Die meisten dieser Symptome sind leicht oder mittelgradig ausgeprägt und klingen von selbst ab, bei einigen Personen können sie jedoch auch schwer verlaufen oder länger andauern.

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@poldwill

"Diese Absetzsymptome sind nicht damit gleich zu setzen, dass das Arzneimittel suchterzeugend wirkt oder zur Abhängigkeit führt."

Und was bitte is es dann, was ich habe?

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@Uhushuhu

:P

sry... aber da gibt es tasächlich einen Streit ob Antidepressiva (SSRIs) Sucht- bzw. Abhängigkeitgefahren besitzen oder nicht. Übrigens gilt das auch für Neuroleptika oder Stimulanzien.

Im Grunde genommen ist ALLES und jedes Mittel suchtgefährdend v.a. wenn es etwas mit dem Gehirn zu tun hat. Das Gehirn passt sich auf die Stoffe an, und so kommt es, dass man selbst von Kaffee abhängig wird und Entzugsentscheinungen bekommen kann.

Jedoch ist dieses nicht vergleichbar mit der schnellen Abhängigkeit von Benzodiazepine oder bestimmten Drogen. - Bei denen geht es viel schneller und es ist schwerer davon runter zu kommen.

Man kann sagen, du hast nun eine Abhängigkeit. Leider gilt in unserer Gesellschaft höchstens nur das als Suchtgefahr, wenn es genau so gefährlich ist wie Alkohol. Es wird also z.B. kein Mensch glauben, wenn man von Schokolade, Nahrungsergänzungsmittel, Neuroleptika, Antidepressiva oder Schmerzmittel "abhängig" ist.

btw.: scheint Alkohol- , Benzoabhängigkeit viel schlimmer zu sein. Mit den "Absetzungssymptome" wirst du wohl schwer jemand anderen überzeugen können, dass es "Abhängigkeits- oder Entzugssymptome" sind. Trotzdem hätte dich deine Psychiaterin darin aufklären sollen! bzw. dabei unterstüzend wirken!

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@verreisterNutzer

Nein, Antidepresiva (außer vielleicht Jatrosom) und Neuroleptik machen nicht abhängig, auch wenn sie entzugssymptome erzeugen können. siehe mal im kleingedruckten aus dem arzneimittel-telegramm, dass du ja zitiert hast. stimulanzien machen hingegen häufger abhängig.

siehe http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0311_a.php3

Jedenfalls, wenn man Abhängigkeit entspr. den gültigen Definitionen defineirt: Abhängigkeitssyndrom Eine Gruppe von Verhaltens-, kognitiven und körperlichen Phänomenen, die sich nach wiederholtem Substanzgebrauch entwickeln. Typischerweise besteht ein

  1. starker Wunsch, die Substanz einzunehmen,
  2. Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren, und
  3. anhaltender Substanzgebrauch trotz schädlicher Folgen.
  4. Dem Substanzgebrauch wird Vorrang vor anderen Aktivitäten und Verpflichtungen gegeben.
  5. Es entwickelt sich eine Toleranzerhöhung und
  6. manchmal ein körperliches Entzugssyndrom.

Nur wenn mehrere der o.g. Phänomene auftreten, spricht man von abhängigkeit, also Pkt 6. allein reicht nciht.

Man sollte natürlich seinen Pat. informieren, dass man Paroxetin und ähnl. Med langsam aufdosieren und auch langsam abdosieren sollte!!!

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